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Das "schwierige Problem" des Bewusstseins ernst nehmen

Taking the Hard Problem of Consciousness Seriously

Michael Blamauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21476
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.11.2009
  • Projektende 01.05.2013
  • Bewilligungssumme 176.746 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Consciousness, The Hard Problem, Naturalistic Dualism, Panpsychism, Mind-Body Problem, Philosophy of Mind

Abstract Endbericht

In dem beantragten Projekt geht es um die Diskussion und Bearbeitung des so genannten "schwierigen Problems" des Bewusstseins. Das "schwierige Problem" des Bewusstseins ist das Problem der subjektiven Dimension des bewussten Erlebens und ihres Platzes in der natürlichen Ordnung der Dinge. Ich werde zeigen, dass ein "naturalistischer" Dualismus der kohärenteste und intuitiv beste Vorschlag zum Umgang mit diesem Problems ist. Die Stringenz der Argumentation dieses Vorschlags drängt jedoch zu einer weiteren Konsequenz: sie führt logisch zu einem Panpsychismus. Nach einer allgemeinen Einführung in das Körper-Geist-Problem sollen in einem ersten Schritt die "leichten Probleme" vom "schwierigen Problem" abgegrenzt und unterschiedliche Positionen dazu vorgestellt werden. Diese werden einer eingehenden kritischen Diskussion unterzogen. Ich werde argumentativ darlegen, dass reduktionistische Theorien bezüglich des Bewusstseinsproblems (Materialismus/Physikalismus, Identitätstheorie etc.) abzulehnen sind. Als nicht-reduktionistische Alternative wird ein naturalistischer Dualismus vorgeschlagen, diskutiert und dargestellt. Der naturalistische Dualismus akzeptiert die objektive Wirklichkeit der Natur und Bewusstsein als nicht reduzierbares wenngleich natürliches Phänomen gleichermaßen. Physikalische und mentale Eigenschaften werden als fundamental anerkannt. Diese Position erscheint mir aktuell als kohärentester und intuitiv bester Vorschlag für eine Bewusstseinstheorie. Allerdings drängen sämtliche Annahmen und Argumente des naturalistischen Dualismus auf eine weitere Konsequenz: Akzeptieren wir physikalische wie mentale Eigenschaften als fundamentale Eigenschaften der Welt, dann lässt sich nicht einsehen, warum nicht beide gleichermaßen universell sein sollen. Der naturalistische Dualismus treibt somit zur Annahme eines Panpsychismus. Ich werde im letzten Teil des beantragten Projekts die Vor- und Nachteile dieser Theorie eingehend diskutieren und den Panpsychismus als möglichen Kandidaten zur Lösung des schwierigen Problems vorstellen. Damit einhergehend soll aber auch der spekulativ metaphysische Charakter des Panpsychismus, kritisch mitreflektiert und hinterfragt werden.

Das Projekt beschäftigte sich mit dem so genannten schwierigen Problem des Bewusstseins und einem möglichen Ansatz zu seiner Lösung, dem Panpsychismus. Das schwierigen Problem des Bewusstseins bezeichnet die Unmöglichkeit dem Bewusstsein innerhalb einer rein physikalischen Welt einen Platz zuzuweisen. Der Panpsychismus versucht eine solche Zuweisung indem er Bewusstsein als die intrinsische Natur unserer materiellen Welt auffasst. Panpsychismus steht also für eine Position, die Bewusstsein nicht bloß als fundamentale, sondern auch universelle Eigenschaft unserer Welt versteht. Dies hat den Vorteil, dass wir uns einerseits nicht von intuitiv richtigen und darüber hinaus auch gut funktionierenden materialistischen Grundannahmen verabschieden müssen, und andererseits Bewusstsein dennoch als fundamentales Phänomen (d.h. ein Phänomen, das nicht mit einem physikalischen Faktum oder einer Summe physikalischer Fakten identisch ist) anerkennen können. In verschiedenen Publikationen habe ich zunächst zu zeigen versucht, inwiefern die Fundamentalität mentaler Eigenschaften wie sie etwa auch Eigenschaftsdualisten annehmen ihre Universalität zu implizieren scheint. Dies schien mir wichtig, um den Panpsychismus als eine lohnende, alternative Position zur Lösung des Problems stark zu machen. In weiterer Publikationen habe ich dann versucht, mich in produktiver Weise mit grundlegenden Problemen des Panpsychismus (Kombinationsproblem, Kontraintuitionen etc.) auseinanderzusetzen um die Entwicklung und Diskussion dieser Position zu vertiefen. In dem gesamten Projekt sowie den daraus resultierenden Publikationen habe ich mich zusammenfassend auf folgende Schwerpunkte konzentriert: (i) Verteidigung der Kohärenz der Annahme der Universalität mentaler Eigenschaften, (ii) Diskussion und Bearbeitung grundlegender Probleme des Panpsychismus (Kombinationsproblem, Kontraintuitionen etc.), (iii) Historische Aspekte der Diskussion: Naturphilosophische Vorläufer in der Diskussion des Panpsychismus und deren Bedeutung für mögliche Lösungen der genannten Probleme. Es sei zu erwähnen, dass die Auseinandersetzung mit dem Panpsychismus als einer, für das Bewusstseinsproblem relevanten Theorie, seit dem Beginn meines Projekts nicht bloß in der relevanten philosophischen Scientific Community sondern auch in einem weiteren Interdisziplinären Rahmen einen neuen Höhepunkt erreicht hat (siehe diverse Publikationen, Konferenzen, Workshops etc.).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Is the Panpsychist Better Off as an Idealist? Some Leibnizian Remarks on Consciousness and Composition.
    Typ Journal Article
    Autor Blamauer M
  • 2011
    Titel The Mental as Fundamental. New Perspectives on Panpsychism.
    Typ Book
    Autor Blamauer M
  • 2012
    Titel ,...woran ich vorher verzweifelt war' - Leibniz über die Beziehung von Leib und Seele.
    Typ Book Chapter
    Autor Blamauer M
  • 2012
    Titel Schelling's Real Materialism.
    Typ Journal Article
    Autor Blamauer M
  • 2012
    Titel Does the Fundamentality of Consciousness Entail Its Ubiquity?
    Typ Journal Article
    Autor Blamauer M
  • 2011
    Titel Wieviele Subjekte bin ich? Überlegungen zu einem Grundproblem des Panpsychismus.
    Typ Book Chapter
    Autor Blamauer M

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