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WippDigital - GIS-gestützte Flurnamenforschung im Wipptal

WippDigital - GIS supported field name research in the Wipptal-area

Isolde Hausner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21647
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2009
  • Projektende 31.05.2013
  • Bewilligungssumme 199.090 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (80%)

Keywords

    Onomastics, GIS, Field Name Research, Cartography, Alpine Toponyms

Abstract Endbericht

Das hier beantragte Projekt hat zum Ziel die Orts- und Flurnamen des Wipptales zu erheben und diese sowohl in linguistischer als auch historischer und geographischer Hinsicht zu analysieren. Dabei soll spezielles Augenmerk auf die Frage gelegt werden, inwieweit sich die Onomastik, genauer die Flurnamenforschung, die teils rasanten Entwicklungen in den sie betreffenden wissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere in der Geoinformatik, zu Nutze machen kann. Ein weiteres Projektziel ist, mit den daraus resultierenden neuen Methoden die Sammlung und Analyse des Namenmaterials sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht zu verbessern. Aus namenkundlicher Sicht ist das Wipptal aus drei Gründen ein besonders interessantes Gebiet: 1) Die vorrömischen Ortsnamen belegen, dass es sich um ein sehr altes Siedlungsgebiet handelt. 2) Die gehäuft auftretenden romanischen Siedlungsnamen lassen auch viele Flurnamen aus dieser Schicht vermuten. 3) Das Gebiet wurde bereits in der frühesten Expansionsphase der Baiuwaren in Richtung Süden von diesem Volk besiedelt. Um die Flurnamen im Untersuchungsgebiet möglichst vollständig und exakt erheben und analysieren zu können, wird eine Mischung aus bewährten traditionellen Methoden mit vielversprechenden innovativen Ansätzen angewandt. In der Erhebungsphase bedeutet das traditionell die Erstellung einer möglichst lückenlosen Belegkette und die Erhebung der bodenständigen Aussprache. Aber bereits bei der Verortung kann durch die Verwendung von Geoinformationssystemen (GIS) eine Verbesserung im Gegensatz zur klassischen Kartierung erzielt werden. Die Namenanalyse, die traditionell vor allem in der Prüfung linguistischer Kriterien (Lautgesetze, Prä- und Suffigierungen, lexikalische und dialektale Besonderheiten, Analogie, etc.) besteht, wird um das gesamte Inventar von Analysemöglichkeiten, welches die GIS bieten, erweitert. So können verschiedene thematische Karten (mit linguistischen und nicht linguistischen Themen) miteinander verschnitten werden (Verbreitung von Lexemen, Vegetationsformen, Bodenbeschaffenheit, etc.), was die Kombination von Ergebnissen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen ermöglicht. Die geographischen Gegebenheiten können mit Hilfe von GIS wesentlich genauer und spezifischer als in klassischen Karten modelliert und zu den einzelnen Namen in Beziehung gesetzt werden. Dadurch wird die virtuelle Modellierung der Realprobe möglich, was für die Bestimmung der Wahrscheinlichkeit der Etyma von großer Bedeutung ist. Die Ergebnisse des Projekts sollen über eine Web-GIS-Anwendung im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Die Zielgruppe ist dabei sehr breit gestreut: sowohl WissenschaftlerInnen aus allen involvierten und verwandten Fachrichtungen als auch interessierte Laien (Chronisten, Lehrer, Tourismusfachleute, etc.) sollen die Projektergebnisse für ihre jeweiligen Interessensgebiete nutzen können.

Im bearbeiteten Projekt wurden die Orts- und Flurnamen des Wipptales erhoben, in linguistischer und (kultur-)historischer Hinsicht aufbereitet und datenbankmäßig erfasst, analysiert und die Ergebnisse in ein geographisches Informationssystem für die Internet-Publikation eingegeben. Der Untersuchungsraum besteht aus 10 Gemeinden: Patsch, Ellbögen, Pfons, Matrei am Brenner, Mühlbachl, Steinach am Brenner, Gries am Brenner, Navis (Navistal), Schmirn (Schmirntal) und Vals (Valsertal) auf der orographisch rechten Talseite der Sill.Historisch betrachtet handelt es sich hier um ein Zentrum vorrömischer Siedlungstätigkeit in Tirol, ca. 14-15 v.Chr. erfolgte die Eroberung des Gebietes durch die Römer. Ferner ist die Anwesenheit der Baiern im Untersuchungsgebiet indirekt belegt, da um 590 Zusammenstöße von Baiuwaren mit Slawen bei Aguntum überliefert sind. Der Durchzug der Baiern durch Tirol geschah über das Inn-, Wipp- und Pustertal, was eine frühe bairische Besiedlung für das Untersuchungsgebiet nach sich zieht. Für die Namenforschung bedeutet dies das Vorhandensein einer vorrömischen (breonischen), einer romanischen und einer bairischen Namenschicht. Insgesamt konnten 29.907 historische Belege in den Archiven erhoben werden, die zu etwa 4.500 aktuellen Flurnamen zugeordnet wurden. Eines der wesentlichen Projektziele bestand darin, die neuen Entwicklungen in der Geoinformatik auch in der Namenforschung zu nutzen und die Materialsammlung sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht zu verbessern. Die Präsentation der Projektergebnisse ist deshalb vornehmlich über ein Geographisches Informationssystem im Internet (Web-GIS) für eine breite Öffentlichkeit vorgesehen.Im Web-GIS ist der Zugriff auf folgende Informationen aus der Namendatenbank möglich:Auf die einzelnen NamenAuf die lokale Aussprache (mit Soundfiles)Auf eine Lagebeschreibung im (kultur)geographischen SinnAuf die historischen BelegeAuf eine ausführliche Beschreibung der sprachlichen Herkunft (Etymologie) der NamenAuf die Kategorisierung der Toponyme nach außersprachlichen Kriterien (Wald, Flur, Berg, Dorf, Weiler, Alm, etc.) und nach innersprachlichen Kriterien (Wortbildungselementen [Affigierungen], Zusammensetzungen [Kompositionen], etc.)Dazu wurden umfangreiche Suchmöglichkeiten programmiert, die die Abfrage der Daten nach folgenden Kriterien ermöglichen:Suche aus der alphabetischen NamenlisteNamensuche mit PlatzhalternSuche nach historischen Belegen (Schreibung mit Platzhaltern)Suche nach historischen Belegen (Belegzeitraum)Suche nach Affixen, Suffixen (Wortbildungselementen)Suche nach SprachschichtenRäumliche Abfrage nach Namen mit SuchpolygonDie Ergebnisse des Projekts werden über eine Web-GIS-Anwendung im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt und sind ab November 2013 unter der Adresse flurnamen.uibk.ac.at/wippdigital/ einsehbar. Die Zielgruppen sind interessierte Laien wie Chronisten, Lehrer, Tourismusfachleute, aber auch WissenschaftlerInnen aus allen verwandten Fachrichtungen, sie sollen die Projektergebnisse für ihre jeweiligen Interessensgebiete nutzen können. Ein Sammelband mit Aufsätzen aus dem Projekt wird in der Reihe der Innsbrucker Beiträge zur Ortsnamenforschung (IBO) erscheinen.Die Nutzung der Projektergebnisse ist für mehrere Tiroler Institutionen gegeben: Die Landesstellen für Raumordnung und Kartographie können auf standardisierte Flurnamen zurückgreifen. Da die Landesstellen unentgeltlich Geobasisdaten zur Verfügung gestellt haben, soll als Gegenleistung die Ausarbeitung von Schreibvorschlägen vorgelegt werden.Die Rettungsorganisationen, insbesondere die Bergrettung erhalten verlässlich verortete Flurnamen. Desgleichen ist der Katastrophenschutz für eine rasche Hilfeleistung auf korrekte Daten angewiesen.Durch die Kooperation mit dem Projekt Flurnamendokumentation im Bundesland Tirol, das an der Universität Innsbruck angesiedelt ist, können weitreichende Synergien ausgeschöpft werden.- Durch die umfassende kulturhistorische Analyse der Namen können die Ergebnisse sowohl im Bildungsbereich eingesetzt als auch für den Tourismus aufbereitet werden.Projekteinreichung und -genehmigungAufbauend und weiterführend zum Projekt "WippDigital" wurde beim Tiroler Wissenschaftsfonds von Mag. Daniela Feistmantl das Projekt "HOFa - Onymische Beziehungen zwischen Hof-, Orts- und Familiennamen im Tiroler Wipptal" eingereicht und genehmigt. Das zentrale Ziel des Projektes besteht darin, die onymischen Beziehungen zwischen den Namenklassen Hofname, Toponym und Anthroponym in einem geschlossenen Namenraum zu untersuchen. HOFa ist eine Ergänzung zu "WippDigital" und baut auf dessen Untersuchungsgebiet, Daten, Ergebnissen und Infrastruktur auf.In this project the place- and field-names of the Wipptal valley are researched, analyzed regarding to their linguistic and cultural-historical contents, computerized and the results collected by means of a geographic information system for the online-publication. The research area consists of 10 communes: Patsch, Ellbögen, Pfons, Matrei am Brenner, Mühlbachl, Steinach am Brenner, Gries am Brenner, Navis (Navistal), Schmirn (Schmirntal) and Vals (Valsertal) on the orographical right side of the valley. From the historical aspect the Wipptal is a centre of pre-Roman settlement in Tyrol, the conquest of this region by the Romans occurred about 14-15 BC. Evidence for the presence of the Bavarians is indirectly indicated in reports on heavy collides around the year 590 AC between Bavarians and Slavs at Aguntum. The Bavarians invaded into Tyrol through the valley of the river Inn, the Wipptal valley and the Pustertal valley, which implies an early colonization of the research area. For our onomastic research topic it signifies the existence of a pre-Roman, a Roman and a Bavarian name layer.In total 29 907 historical records could be collected which could be allocated to about 4 500 recent field names.One of the most important project goals was to utilize the new developments of geoinformatics for the onomastic sciences and to improve the collection of the material in qualitative as well as in quantitative respect. Therefore the presentation of the results is planned as internet publication by means of a geographical information system (Web-GIS) for the public at large.The Web-GIS allows the access to the following informations: toponyms local pronunciation (with soundfiles) description of location with its cultural-geographical significance historical records detailed etymology of the names categorization of the toponyms according to extralinguistic criteria (wood, field, mountain, village, hamlet, alpine pasture etc.)Supplementary comprehensive searches have been programmed, which allow queries after the following criteria:search from the alphabetic list of toponymssearch for toponyms by means of wildcardssearch for histrorical recordssearch for affixes, suffixes (elements of word formation)search for linguistic layers spatial search for toponyms with search polygonsThe results of the project will be made accessible by an internet based Web-GIS platform free of charge, available as from November 2013 under the address: flurnamen.uibk.ac.at/wippdigital. Target groups are laymen such as chroniclers, teachers, tourism experts, but also scientists of all related disciplines, they are invited to use the project results for their individual areas of interest.An anthology with project related papers will be published in the series Innsbrucker Beiträge zur Ortsnamenforschung (IBO).Several Tyrolean institutions draw their benefits of the project results:

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Paul Videsott, Libera Università di Bolzano - Italien

Research Output

  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Onomastik 2.0? Möglichkeiten und Grenzen internetbasierter Flurnamenerhebung.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Rampl G
    Konferenz MEINEKE, Eckhard/TIEFENBACH, Heinrich (Hgg.): Flurnamen. Jenaer Symposion 1. und 2. Oktober 2009. Heidelberg: Universitätsverlag C. Winter
  • 2012
    Titel Die kartografische Repräsentation von Namen in internetbasierten Namenbüchern.
    Typ Book Chapter
    Autor Anreiter

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