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Briefedition Marie von Ebner-Eschenbach-Josephine von Knorr

Edition of letters M.v.Ebner-Eschenbach-Josephine von Knorr

Ulrike Tanzer (ORCID: 0000-0001-5582-9690)
  • Grant-DOI 10.55776/P21654
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2009
  • Projektende 31.12.2012
  • Bewilligungssumme 195.111 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    Edition of letters, Letter-writing tradition, Authoresses of the 19th century, Literary life in the late 19th century, Austrian Realism

Abstract Endbericht

Das Projekt setzt sich zum Ziel, den Briefwechsel Marie von Ebner-Eschenbach - Josephine von Knorr (1851- 1908) wissenschaftlich zu edieren und damit der Forschung erstmals zugänglich zu machen. Obwohl Marie von Ebner-Eschenbach zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts gehört, ist die Editionslage ihrer Werke und Schriften nach wie vor unbefriedigend. Was die Korrespondenz betrifft, liegen nur wenige Briefwechsel, zum Teil in Auswahl, zum Teil in wissenschaftlichen Standards nicht genügenden Ausgaben, gedruckt vor. Überwiegende Teile der weitläufigen Korrespondenz sind nicht publiziert, darunter wichtige Briefwechsel mit Familienmitgliedern und Freundinnen. Zu letzterem Komplex zählt der umfangreiche Briefwechsel Marie von Ebner-Eschenbachs mit der Lyrikerin und Übersetzerin Josephine Freiin von Knorr, der bislang von der Forschung unbeachtet geblieben ist. Die Briefe Josephine von Knorrs (251 Briefe und Karten) befinden sich im schriftlichen Nachlass Marie von Ebner- Eschenbachs im Familienarchiv Dubsky im Mährischen Landesarchiv in Brünn (Brno), die Briefe Ebner- Eschenbachs (ca. 520 Briefe und Karten) konnten im Nachlass Josephine von Knorrs (Privatbesitz) von der Antragstellerin aufgefunden werden. Der Schreibzeitraum umfasst die Jahre 1851 bis 1908 und dokumentiert die lebenslange Verbindung der beiden Freundinnen, ihre schriftstellerische Existenz und ihr privates und gesellschaftliches Umfeld. Die Bedeutung des Briefwechsels zeigt sich nicht zuletzt darin, dass er ein Jahrzehnt früher einsetzt als die überlieferten Tagebücher Marie von Ebner-Eschenbachs. Damit verfügen wir erstmals über (von der Autorin) nicht nachträglich selbst zensierte Originaldokumente Ebner-Eschenbachs, die ihre Znaimer Jahre als jungverheiratete Ehefrau und angehende Schriftstellerin näher beleuchten und damit neue Einsichten (vor allem in Schreibprozess und Arbeitsweise) ermöglichen. Aufgrund der archivalischen Basisarbeit, die in dem nur rudimentär geordneten Privatarchiv zu leisten ist, und des Umfangs des Briefwechsels wird die Laufzeit des Projekts mit drei Jahren veranschlagt. Die Prinzipien der Textkonstitution und Kommentierung werden aus den Briefen entwickelt und orientieren sich an den in der neugermanistischen Briefedition üblichen Standards. Die Anordnung der Briefe erfolgt als Briefwechsel chronologisch. Sämtliche Texte werden nach den Handschriften diplomatisch wiedergegeben, beschrieben und kommentiert. Ein biographischer und literaturwissenschaftlicher Essay, ein Editionsbericht, ein Personen- und Titelregister sowie ein Literaturverzeichnis schließen den Band ab. Als Erscheinungsort ist die Reihe des Böhlau- Verlags Literaturgeschichte in Studien und Quellen, hrsg. von Klaus Amann, Hubert Lengauer und Karl Wagner, geplant. Weitere Briefausgaben aus dem Nachlass Josephine von Knorrs sollen folgen.

Marie von Ebner-Eschenbach zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts. Dennoch ist über wichtige Phasen ihres Lebens, vor allem ihre schriftstellerischen Anfänge, nur wenig bekannt. Die Editionslage ihrer Werke und Briefe ist nach wie vor unbefriedigend. Was die Korrespondenz betrifft, liegen nur wenige Briefwechsel, zum Teil in Auswahl, zum Teil in wissenschaftlichen Standards nicht genügenden Ausgaben, gedruckt vor. Überwiegende Teile der weitläufigen Korrespondenz sind nicht publiziert, darunter wichtige Briefwechsel mit Familienmitgliedern und Freundinnen. Eine zeitgemäße Biographie fehlt. Der bislang von der Forschung unbeachtet gebliebene umfangreiche Briefwechsel zwischen Marie von Ebner-Eschenbach mit der Lyrikerin und Übersetzerin Josephine von Knorr erstreckt sich über einen Zeitraum von beinahe sechs Jahrzehnten (1851-1908). Die Korrespondenz (über 780 Briefe und Karten), die sich im Mährischen Landesarchiv in Brünn (Brno), in der Wienbibliothek im Rathaus und in Privatbesitz befindet, dokumentiert die lebenslange Verbindung der beiden Freundinnen, ihre schriftstellerische Existenz und ihr privates und gesellschaftliches Umfeld. Die Bedeutung des Briefwechsels zeigt sich nicht zuletzt darin, dass er ein Jahrzehnt früher einsetzt als die überlieferten Tagebücher Marie von Ebner-Eschenbachs. Damit verfügen wir erstmals über (von der Autorin) nicht nachträglich selbst zensierte Originaldokumente Ebner-Eschenbachs, die ihre Znaimer Jahre als jungverheiratete Ehefrau und angehende Schriftstellerin näher beleuchten und damit neue Einsichten, vor allem in ihre Lektüren, Schreibprozesse und Arbeitsweisen, ermöglichen. Wichtigster Fund ist der bislang unbekannte Text Carl I. von England und die hervorragenden Charactere seiner Zeit. Historische Studie, den Marie von Ebner-Eschenbach im Jahre 1854 unter Pseudonym veröffentlichte. Er basiert auf dem (verschollenen) Drama Strafford und verweist auf das 1861 aufgeführte Trauerspiel Maria Stuart in Schottland. Der Briefwechsel, der sich an den üblichen neugermanistischen Editionsstandards orientiert, ist chronologisch angelegt. Sämtliche Briefe wurden nach den Handschriften zeichengetreu wiedergegeben, beschrieben und kommentiert; die französischen Passagen ins Deutsche übersetzt. Besonderer Wert wurde auf die Differenzierung der Beilagen gelegt. Ein biographischer und literaturwissenschaftlicher Essay, ein Editionsbericht, ein Personen-, Orts- und Titelregister sowie ein Literaturverzeichnis schließen den Band ab. Erscheinungsort ist der Akademie-Verlag Berlin, Erscheinungstermin Anfang 2014.Die Briefedition stellt nicht nur eine bedeutende Quelle für die Ebner-Eschenbach-Forschung dar, sondern eröffnet darüber hinaus Perspektiven für Komparatistik, Romanistik, Anglistik, Übersetzungswissenschaft, Kultur-, Sozial- und Kirchengeschichte, Genderforschung, Medienwissenschaft, Buchwissenschaft, Biographie- und Briefforschung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel "Ew. Gnaden könnten mir auch ein Mahl wieder schreiben, wissen Sie das?" The Correspondence between Marie von Ebner-Eschenbach and Josephine von Knorr.
    Typ Book Chapter
  • 2012
    Titel Josephine von Knorr als literarische Vermittlerin.
    Typ Book Chapter
    Autor "Die Bienen Fremder Literaturen". Der Literarische Transfer Zwischen Großbritannien
  • 2012
    Titel Josephine von Knorr und ihr Kreis.
    Typ Book
    Autor Tanzer U
  • 2011
    Titel Wiederentdeckt. Die Lyrikerin Josephine von Knorr.
    Typ Journal Article
    Autor Tanzer U
    Journal Festschrift für Wolfgang Wiesmüller. Mitteilungen aus dem Brenner-Archiv

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