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Ein interaktives Onlineetymologikon des Lepontischen

A Web-based Interactive Etymological Dictionary of Lepontic

Stefan Schumacher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21706
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2009
  • Projektende 30.06.2011
  • Bewilligungssumme 78.393 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Etymological Dictionary, Electronic Publishing, Lepontic, Media Wiki

Abstract Endbericht

Dieses Projekt vereint zwei Ziele: a. ein internetbasiertes, interaktives Rahmenprogramm zu entwickeln, auf dem etymologische Wörterbücher und Lexika indogermanischer und anderer Sprachen laufen können; b. ein etymologisches Wörterbuch der lepontischen Sprache mit dem Titel `Lexicon Leponticum (LexLep)` zu schreiben. Lepontisch ist eine altkeltische, inschriftlich bekannte Sprache (Norditalien und Südschweiz, 6.-1. Jh. v. Chr.). Bisher gibt es dafür kein etymologisches Wörterbuch. Dieses Lexikon wird Lepontisch in Beziehung zu seinen keltischen Geschwistersprachen setzen, als auch zum Indogermanischen und zu den nichtindogermanischen Nachbarsprachen. Im Projekt werden die aktuellesten Methoden der indogermanischen und keltischen Sprachwissenschaft angewandt (Laryngaltheorie, neueste Erkenntnisse zur Derivationsmorphologie). Die wirklich technisch innovativen und revolutionären Aspekte dieses Projekts liegen allerdings darin, dass das etymologische Wörterbuch nicht in traditioneller Weise als gedrucktes Buch erscheinen soll, sondern in ein internetbasiertes, interaktives Lexikon eingebettet sein wird. Die Programmgrundlage dafür ist die Gratissoftware MediaWiki. Ziel des Unternehmens ist es, ein solches System auszutesten und seine ganzen technischen Möglichkeiten zu erkunden, um es dann später auch für Grosskorpussprachen zu verwenden. Der grösste Vorteil eines derartigen Lexikons im Vergleich mit gedruckten Büchern ist seine Offenheit und seine räumliche Unbegrenztheit. Offenheit bezieht sich auf mehrere Parameter, nämlich a) Umfang, b) Inhalt, c) Autorenschaft: Das Lexikon kann jederzeit erweitert und ergänzt werden, wenn neues Material auftauchen sollte (was beim Lepontischen regelmässig der Fall ist). Ausserdem können Einträge korrigiert werden, wenn es wissenschaftlichen Fortschritt gibt. Die Thematik des Lexikons kann leicht erweitert werden, z.B. um Texteditionen, grammatische Abschnitte, allgemein kulturwissenschaftliche Informationen, etc. Alle Informationen können intern und extern verlinkt werden und dem Werk so einen multidimensionalen Mehrwert verleihen. Idealerweise kann jede interessierte Fachperson am Werk mitarbeiten; aus praktischen Erwägungen wird es aber strikte Richtlinien betreffend die Mitarbeiter geben. Die Einträge können mit Hypertext-tags im Markup versehen werden und auf diese Weise zusätzliche Informationen tragen. Es ist für alle Benutzer kostenfrei und folgt damit Richtlinien einer freien wissenschaftlichen Publikationstätigkeit.

Dieses Projekt vereint zwei Ziele: 1. ein internetbasiertes, interaktives Rahmenprogramm zu entwickeln, auf dem etymologische Wörterbücher und Lexika indogermanischer und anderer Sprachen laufen können; 2. ein etymologisches Wörterbuch der lepontischen Sprache mit dem Titel "Lexicon Leponticum (LexLep)" zu schreiben. Lepontisch ist eine altkeltische, inschriftlich bekannte Sprache (Norditalien und Südschweiz, 6.-1. Jh. v. Chr.). Bisher gibt es dafür kein etymologisches Wörterbuch. Dieses Lexikon wird Lepontisch in Beziehung zu seinen keltischen Geschwistersprachen setzen, als auch zum Indogermanischen und zu den nichtindogermanischen Nachbarsprachen. Im Projekt werden die aktuellesten Methoden der indogermanischen und keltischen Sprachwissenschaft angewandt (Laryngaltheorie, neueste Erkenntnisse zur Derivationsmorphologie). Die wirklich technisch innovativen und revolutionären Aspekte dieses Projekts liegen allerdings darin, dass das etymologische Wörterbuch nicht in traditioneller Weise als gedrucktes Buch erscheinen soll, sondern in ein internetbasiertes, interaktives Lexikon eingebettet sein wird. Die Programmgrundlage dafür ist die Gratissoftware MediaWiki. Ziel des Unternehmens ist es, ein solches System auszutesten und seine ganzen technischen Möglichkeiten zu erkunden, um es dann später auch für Grosskorpussprachen zu verwenden. Der grösste Vorteil eines derartigen Lexikons im Vergleich mit gedruckten Büchern ist seine Offenheit und seine räumliche Unbegrenztheit. Offenheit bezieht sich auf mehrere Parameter, nämlich a) Umfang, b) Inhalt, c) Autorenschaft: Das Lexikon kann jederzeit erweitert und ergänzt werden, wenn neues Material auftauchen sollte (was beim Lepontischen regelmässig der Fall ist). Ausserdem können Einträge korrigiert werden, wenn es wissenschaftlichen Fortschritt gibt. Die Thematik des Lexikons kann leicht erweitert werden, z.B. um Texteditionen, grammatische Abschnitte, allgemein kulturwissenschaftliche Informationen, etc. Alle Informationen können intern und extern verlinkt werden und dem Werk so einen multidimensionalen Mehrwert verleihen. Idealerweise kann jede interessierte Fachperson am Werk mitarbeiten; aus praktischen Erwägungen wird es aber strikte Richtlinien betreffend die Mitarbeiter geben. Die Einträge können mit Hypertext-tags im Markup versehen werden und auf diese Weise zusätzliche Informationen tragen. Es ist für alle Benutzer kostenfrei und folgt damit Richtlinien einer freien wissenschaftlichen Publikationstätigkeit.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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