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Ludwig Wittgensteins Whewell´s Court Vorlesungen

Ludwig Wittgensteins Whewell´s Court Lectures

Volker A. Munz (ORCID: 0000-0001-9584-8140)
  • Grant-DOI 10.55776/P21730
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2009
  • Projektende 28.02.2015
  • Bewilligungssumme 201.888 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Philosophie, Ethik, Religion (60%); Sprach- und Literaturwissenschaften (20%)

Keywords

    Ludwig Wittgenstein, Whewell's Court Lectures, Yorick Smythies

Abstract Endbericht

Bei dem hier vorgelegten Projektvorschlag handelt es sich um eine Fortsetzung des Projektes P18200-G6. Das Vorgängerprojekt hat sich mit der Edition bisher unveröffentlichter Vorlesungsmitschriften von Wittgenstein- Vorlesungen beschäftigt. Die Aufzeichnungen stammen von Yorick Smythies, einem engen Freund und Schüler Wittgensteins. Die Vorlesungszyklen erstrecken sich vom akademischen Jahr 1937-38 bis 1947, der Schwerpunkt liegt zwischen dem zweiten und dritten Trimester 1938 und dem darauf folgenden Studienjahr. Einige Aufzeichnungen stammen von 1936/1937. Mit Ausnahme der Lectures and Conversations on Aesthetics, Psychology and Religious Belief, A Lecture on Freedom of the Will und Wittgenstein`s Lectures on the Foundations of Mathematics sind keine Mitschriften aus diesem Zeitraum bekannt. Die Beschäftigung mit dem gesamten Korpus zeigte die hohe Qualität des Materials. Eine Publikation wird sicher neue Diskussionen zentraler Themen der Philosophie Wittgensteins initiieren. Der Wert der Mitschriften wird unter anderem dadurch deutlich, dass Wittgenstein in seinen Vorlesungen wesentliche Fragestellungen systematischer und fokussierter behandelt als in seinen eigenen Schriften. Smythies` Korpus eröffnet der Wittgensteinforschung daher einen alternativen Zugang, da die Vorlesungen oftmals einen höheren Grad an inhaltlicher und methodischer Kontinuität aufweisen als Wittgensteins Originaltexte. Darüber hinaus finden sich in den einzelnen Zyklen zahlreiche Beispiele, welche sich in teils identischer, teils nur leicht abgewandelter Form auch in seinen publizierten Arbeiten finden. Insbesondere die Verteilung dieser Beispiele in verschiedenen Kontexten hilft dabei Verbindungen und Zusammenhänge zwischen diversen Fragen, die Wittgenstein behandelt, zu erkennen, die ohne diese Bindeglieder keineswegs ersichtlich wären. Ein Vergleich der variierenden Kontexte macht daher die Bannbreite an Verknüpfungen unterschiedlicher Zugangsweisen und inhaltlicher Schwerpunktsetzungen Wittgensteins zu thematisch für ihn in engem Zusammenhang stehenden Fragen deutlich. Die Vorlesungsmitschriften liefern somit eine ideale Ergänzung zu den bisher zugänglichen Schriften Wittgensteins. Das gesamte Material gliedert sich in verschiedene Ausführungen: Zunächst die unmittelbar während den Vorlesungen entstandenen Aufzeichnungen von Smythies. Die von Smythies dabei verwendete Kurzschrift garantiert eine besonders wortgetreue Wiedergabe der Wittgenstein`schen Vorlesungen. Darüber hinaus existieren verschiedene handschriftliche Überarbeitungen dieser Notizen und auf Kassetten von Smythies diktierte Versionen der Mitschriften. Auf Grundlage dieser Kassetten entstanden schließlich verschiedene, zum Teil stark von einander abweichende Typoskripte. Die Urheberrechte der Mitschriften liegen beim bisherigen Projektleiter und Antragssteller des Folgeprojektes. Ziel der künftigen Forschungstätigkeiten ist die Publikation sämtlicher Vorlesungsaufzeichnungen auf Grundlage der während der Vorlesung entstandenen Notizen. Neben einer Druckfassung ist die Publikation einer handschriftlichen Faksimileausgabe geplant, auch, um die editorischen Schritte vollständig transparent zu machen, sowie der diktierten Tonbandaufzeichnungen Smythies` auf digitalen Datenträgern. In Kooperation mit dem Brennerarchiv Innsbruck soll der gesamte Korpus außerdem in XML/TEI konvertiert werden und mit der Bergen Electronic Edition, dem Gesamtbriefwechsel und den überarbeitenden Neuauflagen von Wittgensteintexten (Vermischte Bemerkungen, Lectures and Conversations on Aesthetics, Psychology and Religious Belief) verlinkt werden. Ein Begleitband zu den Vorlesungen soll zudem ausgewählte, darin diskutierte Themen in einem systematisch breiteren Kontext und unter Berücksichtigung des philosophiehistorischen Hintergrundes rekonstruieren.

Ziel des FWF-Projekts Wittgensteins Whewells Court Lectures war die Herstellung eines verlässlichen Primärtextes auf der Basis von bisher unveröffentlichten Mitschriften von Vorlesungen, die Ludwig Wittgenstein (1889 1951) in Cambridge hauptsächlich zwischen 1938 und 1941 gehalten hat. Die Mitschriften stammen von Yorick Smythies (1917 1980), einem Schüler und engen Freund Wittgensteins, der bereits eine Hauptquelle früherer Veröffentlichungen von Vorlesungen war. Seine Mitschriften liegen in unterschiedlichen Medien und Stadien der Ausarbeitung vor: als Mitschriften, die unmittelbar in den Vorlesungen entstanden, als Reinschriften, die Smythies auf der Basis seiner Mitschriften und manchmal gestützt auf Mitschriften anderer verfasste, in Form von Tonbändern, auf die Smythies die Vorlesungen sprach, und als getippte Fassungen, welche mit deren Hilfe hergestellt wurden. Der Drucktext stützt sich, wenn immer möglich, auf die unmittelbaren Mitschriften, die in Smythies eigener Kurzschrift verfasst und manchmal kaum lesbar sind. Der englische Text der verschiedenen Vorlesungsgruppen wurde behutsam redigiert, mit Einleitungen und Verweisen auf Wittgensteins publizierte und nachgelassene Schriften versehen. Die Einleitungen geben Auskunft über die physische Gestalt des zugrundeliegenden Materials, die Datierung der Vorlesungen sowie Angaben darüber, wie sie sich zu Wittgensteins Nachlass verhalten. Eine der größten Herausforderungen stellte die Datierung der Mitschriften dar, da in den meisten Fällen jeder direkte Hinweis fehlt. Dennoch ist es gelungen, jede einzelne Mitschrift mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Jahr und Trimester genau zu datieren. Hinweise lieferten zunächst einmal Wittgensteins Briefwechsel, der eine grobe Rekonstruktion von Smythies Anwesenheit in Cambridge erlaubte; die Namen von Studierenden, die in den Mitschriften vorkommen; da und dort publizierte bruchstückhafte Inhaltsangaben von Vorlesungen; sowie Wittgensteins Nachlass. Die Whewells Court Lectures vermitteln neue Aufschlüsse über die Entwicklung seines Denkens, insbesondere über die Themen Gewissheit und Begriffsbildung. Sie enthalten auch Diskussionen von Autoren, zu denen sich in seinem Werk sonst wenig findet. So spricht Wittgenstein neben Russell, Moore und James auch über Gödels Theoreme, über W. E. Johnson und die Frage, ob es unendlich viele Farbtöne gebe, sowie über Humes Begriff des belief. Die Vorlesungen unterstreichen auch die Wichtigkeit von Bildern und Metaphern in Wittgensteins Denken. So gibt es neue Stellen mit der berühmten Metapher der Fliege im Fliegenglas und an die 70 von Smythies übernommene Tafelzeichnungen. Die Vorlesungen enthalten einige der an Inhalt und Verlässlichkeit besten Mitschriften, die von Wittgensteins Vorlesungen überhaupt erhalten sind. Der Band erscheint 2016 unter dem Titel The Whewells Court Lectures, Cambridge 19381941 von Ludwig Wittgenstein im Verlag Wiley-Blackwell.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Alois Pichler, University of Bergen - Norwegen
  • Jonathan Smith, University of Cambridge - Vereinigtes Königreich
  • Peter Hacker, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2013
    Titel Apropos KRINGEL-BUCH-Sektion Nr. 31: 'In den Schmerzen unterscheide ich eine Intensität einen Ort etc. aber keinen Besitzer'.
    Typ Book Chapter
    Autor Josef G. F. Rothhaupt
  • 2010
    Titel Ludwig Wittgenstein's Whewell's Court Lectures.
    Typ Book Chapter
    Autor Munz Va
  • 0
    Titel Language and World. Part One: Essays on the Philosophy of Wittgenstein.
    Typ Other
    Autor Munz Va
  • 0
    Titel Mind, Language and Action.
    Typ Other
    Autor Coliva A Et Al
  • 0
    Titel Language and World. Part Two: Signs, Minds and Actions.
    Typ Other
    Autor Munz Va
  • 2012
    Titel On Editing Secondary Sources.
    Typ Journal Article
    Autor Munz Va
    Journal Studies in the Human Sciences, Kiev: WGU

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