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Konkurrenz und Kooperation im synchronen Insektenchor

Competition and cooperation in a chorusing insect

Manfred Hartbauer (ORCID: 0000-0001-6438-5075)
  • Grant-DOI 10.55776/P21808
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 28.09.2009
  • Projektende 27.08.2013
  • Bewilligungssumme 250.585 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (90%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (10%)

Keywords

    Competition, Signal Plasticity, Cooperation, Beacon Effect, Multi-Level Selection, Rainforest Noise

Abstract Endbericht

Eine der faszinierendsten Phänomene im Bereich der Insektenkommunikation ist die Synchronisation von Signalen in einer Gruppe von Individuen, die einem Chor oder einer Glühwürmchenansammlung angehören. Obwohl in der Vergangenheit viel geforscht wurde, um die proximaten Mechanismen zu entschlüsseln, die die Grundlange für synchrones Signalisieren bilden, ist nur wenig über Kooperation zwischen Sendern in solchen Ansammlungen bekannt. Damit wird aber die Möglichkeit außer Betracht gelassen, dass gerade durch Kooperation zwischen Männchen einer Art synchrone Werbegesänge entstanden sein könnten. Dieses Projekt ist der Untersuchung von Konkurrenz, aber auch von Kooperation zwischen Männchen der synchronisierenden Laubheuschreckenart Mecopoda elongata gewidmet. Männchen dieser Insektenart locken Weibchen durch stereotyp wiederholte akustische Signale (Chirps) an. Diese werden synchron in einer Gruppe von Männchen produziert und weisen eine starke zeitliche Überlappung auf. Die Synchronisation in dieser Art ist aber nicht perfekt, denn einige Männchen beginnen mit der Produktion ihre Chirps etwas früher in akustischen Interaktionen (Leadermännchen). Daher glaubt man, dass die Synchronisation des Werbegesanges bei M. elongata durch eine Präferenz der Weibchen für Leadermännchen entstanden sein könnte, welche einen Wettstreit um die Leaderrolle unter Männchen zur Folge hat. Diese kompetitive Sichtweise der Evolution von synchronem Werbegesang erklärt aber nicht, warum Männchen, die mit ihren Chirps zeitlich hinter dem Leadermännchen liegen (Followermännchen), trotzt ihrer unattraktiven Rolle, weiterhin Chirps produzieren. Außerdem erklärt es nicht, was Männchen davon abhält immer schnellere Chirpraten zu entwickeln. Deshalb werden in diesem Projekt Hypothesen getestet, die mögliche Kompensationsmechanismen von Followermännchen betreffen, wie eine strategische Positionierung relativ zu Leadermännchen oder Signalplastizität. Zusätzlich aber werden zwei Hypothesen geprüft, die eine mögliche Kooperation zwischen Männchen untersuchen: (1) Die Synchronisation der Werbegesänge könnte zu einem gegenseitigen Nutzen für Männchen führen. Dies wird möglich durch eine erhöhte Signalamplitude überlagerter Chirps, was wiederum zu einer höheren pro Kopf Anzahl angelockter Weibchen führen könnte. (2) Durch die Synchronisation der Chirps bleibt ein artspezifischer Signalrhythmus erhalten, der in einem verrauschten Habitat, wie es der nächtliche Regenwald darstellt, ansonsten schwer aufrecht erhalten werden könnte. Solange die Kosten, die mit einer scheinbar unattraktiven "Followerrole" verbunden sind, kleiner sind als der daraus resultierende Nutzen, könnte synchroner Werbegesang eher das Ergebnis von Kooperation anstatt von Konkurrenz sein.

Eines der faszinierendsten Phänomene im Zusammenhang mit der Kommunikation von Insekten ist die synchrone Produktion von Signalen in Ansammlungen von Individuen einer Art, wie man sie oft bei akustischen Chören oder Ansammlungen tropischer Glühwürmchen beobachten kann. Obwohl schon vieles über jene Mechanismen bekannt ist, die zu synchroner Signalproduktion führen, ist über den Beitrag von Konkurrenz und Kooperation zur Evolution synchroner Lauterzeugung nur sehr wenig bekannt. Dieses Projekt untersuchte daher das Wahlverhalten von Weibchen um Mechanismen zu erforschen, die im Laufe der Evolution dazu führen, dass Männchen der Heuschreckenart Mecopoda elongata ihre akustischen Signale synchron erzeugen.Männchen dieser Art locken Weibchen mit Hilfe von periodischen akustischen Signalen (Chirps) aus größerer Entfernung an, wobei bestimmte Männchen häufig ihre Signale etwas früher in akustischen Interaktionen mit anderen Männchen erzeugen (Leader). Wahlexperimente zeigten, dass Weibchen regelmäßige Signale gegenüber unregelmäßigen bevorzugen, außerdem werden Leadersignale gegenüber Followersignalen bevorzugt. Durch diese Partnerwahlpräferenzen sind Männchen im Chor gezwungen um die Leaderrolle zu konkurrieren was unweigerlich zur synchronen Lauterzeugung führt. Der Nachteil von Männchen, die häufig Follower werden, könnte durch einen erhöhten Schallpegel von synchronisierten Signalen wettgemacht werden (Beaconeffekt). Durch einen unerwartet starken Beaconeffekt in Mecopoda Chören ist die akustische Reichweite von Chören im Vergleich zu solo singenden Männchen deutlich vergrößert und ein Chor kann daher Weibchen aus größerer Entfernung anlocken. Ein wesentlicher Grund für eine erhöhte Lautstärke der Chorsignale ist der hohe Grad an Signalüberlappung, der durch eine bemerkenswerte Signalplastizität von Follower-Männchen erreicht wird.Im Freiland gefangene Mecopoda Männchen sind manchmal Wirt einer unbekannten tachiniden Fliegenart. Die Rolle von Follower-Männchen in einem Mecopoda Chor könnte neben der oben beschriebenen Kooperation unter Männchen auch durch eine unbekannte parasitoide Fliegenart stabilisiert werden. Solche tachinide Fliegen haben ein Hörorgan an der Basis des ersten Beinpaars, welches für seine außergewöhnliche Richtungsempfindlichkeit bekannt ist und ermöglicht Wirte an Hand ihrer Gesänge zu lokalisieren. In einer verwandten parasitoiden Fliegenart wurde eine deutliche Präferenz für Leadersignale festgestellt, was das Risiko, Wirt einer parasitoiden Fliege zu werden, für Followermännchen verringern könnte.Ein weiteres Thema dieses Forschungsprojektes war die Erforschung der akustischen Kommunikation von Mecopoda im stark verrauschten Habitat. Verhaltensexperimente haben gezeigt, dass Männchen eine erstaunlich hohe Toleranz gegenüber natürlichem Regenwaldlärm und den lauten Dauergesängen einer nahe verwandten Art besitzen. Daher ist es Männchen möglich synchrone Chöre im natürlichen Habitat zu bilden. Die hohe Noisetoleranz gegenüber dem Gesang der trillernden Mecopodaart ist von einer Frequenzkomponente mit einem Peak bei zwei kHz abhängig. In einer neurophysiologische Studie konnte gezeigt werden, dass der Gesang der Trillerart die Detektion dieser arteigenen Signalkomponente in erstaunlicher Weise verbessert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 301 Zitationen
  • 17 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel Plasticity of signaling and mate choice in a trilling species of the Mecopoda complex (Orthoptera: Tettigoniidae)
    DOI 10.1007/s00265-017-2381-6
    Typ Journal Article
    Autor Krobath I
    Journal Behavioral Ecology and Sociobiology
    Seiten 164
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Competition and cooperation in a synchronous bushcricket chorus
    DOI 10.1098/rsos.140167
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Royal Society Open Science
    Seiten 140167
    Link Publikation
  • 2014
    Titel From microseconds to seconds and minutes—time computation in insect hearing
    DOI 10.3389/fphys.2014.00138
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Frontiers in Physiology
    Seiten 138
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Diversity of wing patterns and abdomen-generated substrate sounds in 3 European scorpionfly species
    DOI 10.1111/1744-7917.12139
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Insect Science
    Seiten 521-531
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Signalling plasticity and energy saving in a tropical bushcricket
    DOI 10.1007/s00359-011-0700-3
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Journal of Comparative Physiology A
    Seiten 203-217
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Probing Real Sensory Worlds of Receivers with Unsupervised Clustering
    DOI 10.1371/journal.pone.0037354
    Typ Journal Article
    Autor Pfeiffer M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Possibilities offered by implantable miniaturized cuff-electrodes for insect neurophysiology
    DOI 10.1016/j.neucom.2011.12.018
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Neurocomputing
    Seiten 3-12
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Acoustic signal perception in a noisy habitat: lessons from synchronising insects
    DOI 10.1007/s00359-012-0718-1
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Journal of Comparative Physiology A
    Seiten 397-409
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Rhythm Generation and Rhythm Perception in Insects: The Evolution of Synchronous Choruses
    DOI 10.3389/fnins.2016.00223
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Frontiers in Neuroscience
    Seiten 223
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Neuronal correlates of a preference for leading signals in the synchronizing bushcricket Mecopoda elongata (Orthoptera, Tettigoniidae)
    DOI 10.1242/jeb.057901
    Typ Journal Article
    Autor Siegert M
    Journal Journal of Experimental Biology
    Seiten 3924-3934
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Male age and female mate choice in a synchronizing katydid
    DOI 10.1007/s00359-015-1012-9
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Journal of Comparative Physiology A
    Seiten 763-772
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Cranking up the heat: relationships between energetically costly song features and the increase in thorax temperature in male crickets and katydids
    DOI 10.1242/jeb.155846
    Typ Journal Article
    Autor Erregger B
    Journal Journal of Experimental Biology
    Seiten 2635-2644
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Simplified bionic solutions: a simple bio-inspired vehicle collision detection system
    DOI 10.1088/1748-3190/aa5993
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Bioinspiration & Biomimetics
    Seiten 026007
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Maintaining acoustic communication at a cocktail party: heterospecific masking noise improves signal detection through frequency separation
    DOI 10.1242/jeb.089888
    Typ Journal Article
    Autor Siegert M
    Journal Journal of Experimental Biology
    Seiten 4655-4665
    Link Publikation
  • 2010
    Titel The Cercal Organ May Provide Singing Tettigoniids a Backup Sensory System for the Detection of Eavesdropping Bats
    DOI 10.1371/journal.pone.0012698
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Reliable detection of predator cues in afferent spike trains of a katydid under high background noise levels
    DOI 10.1242/jeb.042432
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal Journal of Experimental Biology
    Seiten 3036-3046
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Collective Defense of Aphis nerii and Uroleucon hypochoeridis (Homoptera, Aphididae) against Natural Enemies
    DOI 10.1371/journal.pone.0010417
    Typ Journal Article
    Autor Hartbauer M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation

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