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Die Kulturgeschichte von Uddiyana, 4. - 8. Jahrhundert n.Chr.

The cultural history of Uddiyana 4th to 8th cent. CE

Anna Filigenzi (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21902
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2010
  • Projektende 30.11.2013
  • Bewilligungssumme 231.273 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (70%); Kunstwissenschaften (30%)

Keywords

    Uddiyana/Swat, Numismatics, Archeology, Huna period, Art History, Shahi period

Abstract Endbericht

Ziel des hier vorgeschlagenen Projekts ist die Kulturgeschichte des antiken Uddiyana (das heutige Swat in Nord- Pakistan) während der noch weitgehend unerforschten Zeit zwischen dem 4. und dem 8. Jh. n. Chr. zu beleuchten. Das wird durch eine integrative Analyse der verschiedenen Quellen, vor allem der neuesten Daten aus den Bereichen der Archäologie, der Kunstgeschichte, der Numismatik und der Geo-Informatik, erfolgen. Trotz der unsicheren Gegebenheiten ist diese Periode von enormer Bedeutung für die kritische Phase und Ereignisse, die nicht nur Uddiyana, aber auch weite Teile der Gebiete jenseits der großen Bergmassive von Hindukush, Karakorum und Himalaja betreffen. Der wirtschaftliche, politische und kulturelle Austausch in dieser Region - sicherlich auch durch ein komplexes Netwerk von Handels- und Pilgerrouten begünstigt - muss extrem aktiv und gleichermaßen beeinflussend gewesen sein. Um die lebhaften Aktivitäten zu verdeutlichen, konzentriert sich dieses Projekt auf drei Aspekte der Geschichte Uddiyana, welche bis heutzutage ungeklärt sind: 1) Der Beitritt Swats zur Souveränität der Huna (4.-6. Jh, n. Chr) 2) Der Beitritt Swats zur Souveränität der afghanischen Shahis im 7. (?) Jh. n.Chr. 3) Besonderheiten und die geographische Reichweite der verschiedenen Glaubensrichtungen (Buddhistisch und Nicht-Buddhistisch) der Post- Gandhara Zeit, relevante Fragen, nicht nur im Hinblick auf die religiöse Kultur sondern auch im Hinblick auf die politische Struktur Das zu erwartende Ergebnis der Forschung ist eine Sammlung, Digitalisierung und kritische Evaluierung aller vorhandenen, relevanten, teilweise unpublizierte, Belege und Materialien, um eine historisch möglichst korrekte Darstellung das spät-antiken Uddiyana in seiner physischen und kulturellen Aktualität wiederzugeben. Damit solle eine solide Grundlage für weitere Untersuchungen zu dem vielfältigen Austausch zwischen Uddiyana und benachbarten Regionen, von Afghanistan bis zum Oberen Indus und dem Westlichen Himalaja, in der Zeit vor der islamischen Invasion und dem Auftauchen eines neuen geo-politischen Panoramas, geschaffen werden.

Uddiyana ist eine historische Region, die dem heutigen Swat (Nord-Pakistan) und vermutlich den daran angrenzenden Gebieten entspricht. Es ist wohl bekannt durch alte indische, chinesische und tibetische Quellen, die seine Schönheit und seinen Wohlstand, die vorteilhafte geographische Lage im Hinblick auf die alten Kommunikationswege zwischen Indien und Zentral Asien, sowie seine Bedeutung als eines der heiligsten Länder der Buddhismus preisen. Archäologische Ausgrabungen und die wenigen schriftlichen Quellen bezeugen den kulturellen und wirtschaftlichen Reichtum der Region während der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends, aber sie verweisen auch auf eine spürbare Regression, welche sowohl die urbanen Zentren als auch die buddhistischen Siedlungen betraf, in der darauf folgenden Zeit. In der zweiten Hälfte des ersten Jahrtausends war Uddiyana trotzdem noch immer ein aktives und bekanntes dogmatisches Zentrum, das entscheidend zur Entstehung und Verbreitung einer neuen esoterischen Form des Buddhismus (dem Vajrayana-Buddhismus) beitrug.Das Projekt zielte darauf ab, Licht auf diese unklare und widersprüchliche historische Phase zu werfen, und versuchte anhand bisher wenig beachteter archäologischer, visueller und schriftlicher Primärquellen diese Diskrepanz besser zu verstehen. Drei Punkte standen dabei besonders im Fokus: 1) die Veränderungen und Kontinuität während der Herrschaft fremder Dynastien nomadischen Ursprungs (die Hunnen im 4.-6. Jh. und die Turki-Shahi im 7.-8. Jh.), welche oft als Gegenpol zum Buddhismus gesehen wird (besonders die der Hunnen); 2) die Eigenschaften und die Stellung des Uddiyana-Buddhismus in dieser Periode; 3) das reale kulturelle Gewicht des ursprünglichen Glaubens und der nicht-schriftlichen Tradition, sowie die Interaktion mit einem dominanten gebildeten Systems wie dem Buddhismus. Die Ergebnisse beinhalten handfeste Anhaltspunkte, die gegen eine kulturelle Stagnation während dieser Zeit des offenbaren Verfalls sprechen. Besonders relevant für diesen Aspekt waren der Nachweis der Verbindungen zwischen außergewöhnlichen kunsthistorischen Zeugnissen und der hunnischen Patronage (Filigenzi 2010a); die Fertigstellung einer systematischen Analyse von fast zweihundert buddhistischen Felsskulpturen aus dem 7.-8. Jh. (Filigenzi in Druck), welche von der Robustheit der buddhistischen Doktrin und der buddhistischen visuellen Kultur trotz ungünstiger Bedingungen zeugen; die Skizzierung von besonderen Eigenschaften der lokalen kulturellen Basis und die Anerkennung der tatsächlichen Interaktion zwischen dieser und dem Buddhismus (Filigenzi in Arbeit a). Die Assoziation des Projekts mit den in Wien verankerten numismatischen Studien förderte die gegenseitige Entwicklung durch den doppelten Diskurs über den kulturellen und ökonomischen Wert von Münzen in einem spezifischen Kontext. In weiterer Perspektive begann die Forschung mehr und klarer Schlussfolgerungen über den kulturellen Austausch zwischen Uddiyana und den benachbarten Gebieten, von Afghanistan bis zum Oberen Industalund dem Westlichen Himalaya, vor der Ankunft des Islams und dem Aufkommen eines neuen geo-politischen Panoramas, zu ziehen.Die Forschung trug auch dazu bei, das Bewusstsein über das gefährdete kulturelle Erbe zu wecken und nachhaltigen Tourismus zu fördern. Siehe: http://tribune.com.pk/story/603979/gandhara-art-an-eroding-heritage/

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 10 Publikationen
Publikationen
  • 2013
    Titel Remarks on the Wall Paintings from Mes Aynak.
    Typ Book Chapter
    Autor Filigenzi A
  • 2010
    Titel Le vie dello Swat.
    Typ Book Chapter
    Autor Filigenzi A
  • 2010
    Titel Post-Gandharan/non-Gandharan: Archaeological Inquiry into a Still Nameless Period.
    Typ Book Chapter
    Autor Filigenz A
  • 0
    Titel Entries related to archaeological contexts for the online catalogue of the exhibition Das Antlitz des Fremden: Die Münzen der Hunnen und Westtürken in Zentralasien und Indien.
    Typ Other
    Autor Filigenzi A
  • 2010
    Titel The Shahi Period: Archaeological and Art Historical Evidence from North West Pakistan.
    Typ Book Chapter
    Autor Filigenza A
  • 2010
    Titel Le vie dello Swat1
    DOI 10.1007/978-3-642-15537-6_12
    Typ Book Chapter
    Autor Filigenzi A
    Verlag Springer Nature
    Seiten 185-199
  • 2012
    Titel Forme visive del Buddhismo tardo-antico: una koiné artistica senza nome lungo i percorsi delle Vie della Seta.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Filigenzi A
    Konferenz B. Genito e Lucia Caterina (a cura di) Archeologia delle Vie della Seta: Percorsi, Immagini e Cultura materiale, 1o ciclo di conferenze, 14 Marzo-16 Maggio 2012
  • 2012
    Titel Le immagini epifaniche nell'arte buddhistica del Gandhara. Studio sulle triadi e su alcune iconografie affini. Bologna.
    Typ Book
    Autor Filigenzi A
  • 2012
    Titel Orientalised Hellenism versus Hellenised Orient:Reversing the Perspective on Gandharan Art
    DOI 10.1163/157005712x638663
    Typ Journal Article
    Autor Filigenzi A
    Journal Ancient Civilizations from Scythia to Siberia
    Seiten 111-141
  • 2011
    Titel Post-Gandharan Swat. Late Buddhist Rock Sculptures and Turki Sahi's Religious Centres.
    Typ Journal Article
    Autor Filigenzi A
    Journal Journal of Asian Civilisations, Special issue [Italian Archaeology and Anthropology in Northern Pakistan (1955-2011)]

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