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Die mittelalterliche Baugeschichte der Wiener Hofburg, 2. Teil

Medieval Arch. of the Imperial Palace of Vienna, part II

Mario Schwarz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21965
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2009
  • Projektende 30.04.2013
  • Bewilligungssumme 126.625 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (20%); Kunstwissenschaften (70%)

Keywords

    Architectural History, Buildings Archeology, Middle Ages, Residences, History of Art

Abstract Endbericht

Aus den im bisherigen Verlauf der Bauforschungen zur mittelalterlichen Baugeschichte der Wiener Hofburg erarbeiteten Ergebnissen des FWF-Projektes P18954-G08 resultieren zahlreiche neue Fragestellungen, die zur Optimierung des Projektzieles weiterer Neu- und Nachbearbeitung bedürfen. Weiters sollen neue Forschungsinhalte berücksichtigt werden, die in der ersten Projektphase aus Zeitgründen noch nicht beantragt worden sind. Zu den wesentlichsten bisherigen Erkenntnissen gehören die gesicherten Befunde, dass einerseits Herzog Albrecht V. und nicht erst Kaiser Friedrich III. Bauherr der heutigen Hofburgkapelle war und anderseits die dem Hof angeschlossene Augustinerkirche erst Mitte des 15. Jahrhunderts vollendet wurde, wodurch neue Stilvergleiche an Relevanz gewonnen haben, etwa die Zusammenhänge zwischen der Hofburgkapelle und der Baukunst von Herzog Albrechts Schwiegervater Kaiser Sigis-mund sowie zwischen dem Chor der Augustinerkirche und der Sakralarchitektur Kaiser Friedrichs III. Im Zuge der Archivarbeiten wurden am Institut für Österreichische Geschichtsforschung der Universität Wien insgesamt 80 unedierte mittelalterliche Urkunden aus dem ehemaligen Augustinerarchiv gefunden. Von deren Auswertung sind wesentliche Daten für die Baugeschichte der Augustinerkirche und der Georgskapelle zu erwarten. Die Wiener Michaelerkirche wurde im Antrag zum vorausgegangenen Projekt zwar als zum topographischen Umfang des Forschungsgegenstandes gehörend genannt, jedoch in der Detailplanung aus Zeitgründen noch nicht berücksichtigt. Die Bedeutung der Michaelerkirche liegt darin, dass sie etwa zeitgleich mit der spätbabenbergischen Burg erbaut wurde und als Hofpfarrkirche für das Gebiet um die Burg fungierte. Noch für das 14. Jahrhundert werden bauliche Aktivitäten der Habsburger an der Kirche im Bereich des Staffelchores vermutet, die bisher nicht ausreichend erforscht sind. Die Untersuchungen sollen Bau- und Archivforschung umfassen. Zur naturwissenschaftlichen Untermauerung von architekturhistorischen Datierungsansätzen im Rahmen des Projektes sollen Versuche der Ziegeldatierung nach dem Thermolumineszenzverfahren eingesetzt werden. Untersuchungsgegenstände dieser interdisziplinären Grundlagenforschung werden das Dachgeschoß der Hofburgkapelle, der Ostturm der Burg, die Zwingermauer, das Chorquadrat der Michaelerkirche und die Giebelwand der Augustinerkirche sein. Das im Rahmen des bisherigen Projektverlaufes erweiterte Wissen über die Hofburg im 15. Jahrhundert erlaubt eine Rekonstruktion der Raumfolgen und der Erschließung der Burg. Neben einem schematischen Raumplan lässt sich ein "access diagram" erstellen, mit dessen Hilfe Raumketten, Raumverhältnisse und Bereichszonen innerhalb der Burg identifiziert werden sollen. An Hand des bereits rekonstruierbaren Parzellen- und Straßenplans in der Umgebung der Burg soll eine Analyse der Zirkulationsmöglichkeiten und Sichtachsen im Hofburgviertel vorgenommen werden. Weiters sollen die Ergebnisse der Bauforschung in Form einer virtuellen dreidimensionalen Rekonstruktion überprüft werden.

Zielsetzung des Projekts war die Erstellung einer detaillierten Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg im Mittelalter. Damit waren die Ergebnisse dazu bestimmt, einen Teil eines größeren Forschungsprojekts über die gesamte Geschichte der Wiener Hofburg von ihrer Gründung bis in die Gegenwart zu bilden, dessen Veröffentlichung durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften erfolgt. Die Forschungen wurden methodisch interdisziplinär angelegt und vereinigten bauarchäologische Untersuchungen am Objekt, deren kunsthistorische Interpretation sowie historische Archivforschungen. In die Untersuchungen einbezogen wurden auch die Hofkirchen St. Michael und St. Augustin. Die reichhaltigen Forschungsergebnisse des Projekts erbrachten neue Erkenntnisse zur Gründung der Burg und lieferten den Beweis, dass die Wiener Hofburg in ihrer Anlage die älteste rechteckige Kastellburg mit 4 rechteckigen Ecktürmen im Heiligen Römischen Reich nördlich der Alpen darstellt. Die erste Initiative zur Errichtung einer Wiener Stadtburg geht auf Herzog Leopold VI. (1221) zurück, die Gründung selbst erfolgte wahrscheinlich auf Initiative Kaiser Friedrichs II. anlässlich seiner weitgehenden politischen Reformen in Österreich in den Jahren von 1237 bis 1239, wobei die im Königreich Friedrichs II. in Sizilien entwickelten Bau- und Detailformen zur Anwendung kamen. Fertig gestellt wurde die Hofburg erst unter König Ottokar II. P?emysl um 1275, den Chroniken deshalb als Erbauer bezeichnen. Mauern und Ecktürme des 13. Jahrhunderts sind, von späteren Umbauten ummantelt, teilweise noch bis über das Dach der Burg aufragend erhalten. Es gelang der Nachweis, dass die Burg ab dem späten 13. Jahrhundert von Palastneubauten der führenden Adelsfamilien des Landes dicht umgeben war. Neue Erkenntnisse wurden zur Baugeschichte und zur Datierung der Bauphasen der Augustinerkirche und der Ritterkapelle im Augustinerkloster gewonnen. Dabei erfolgte die Freilegung der Arkaden des ehemaligen Kreuzgangs. Widerlegt wurde durch die Bauforschungen die bisherige Annahme eines frühmittelalterlichen Vorgängerbaues der Pfarrkirche St.Michael. Untersuchungen zum Chorbau von St.Michael ergaben, dass der Hauptchor vom Landesfürsten, die Seitenchöre von Mitgliedern seines Hofes gestiftet wurden. Die Untersuchungen lokalisierten den ehemaligen Lettner, von welchem Reste dokumentiert wurden. Neu erschlossen wurde die Baugeschichte der bestehenden Hofburgkapelle, die zur Zeit Herzog Albrechts V. als Werk der Wiener Bauhütte von St. Stephan von Grund auf neu errichtet wurde. Neben der Burgkapelle und der Allerheiligenkapelle im Widmertorturm konnte noch eine dritte ehemalige Kapelle der Burg über dem Westtor lokalisiert werden. Der Bauzustand der Burg im Spätmittelalter war durch bisher unbekannte Baumaßnahmen unter Kaiser Friedrich III., wie den Bau eines hochgelegenen Ganges von der Burg zur Stephanskirche, durch die Anlage eines Hofgartens auf dem ehemaligen Augustinerfriedhof sowie durch die Errichtung eines Zwingers geprägt. Bautechnische Untersuchungen der mittelalterlichen Dachwerke, deren dendrochronologische Datierung sowie kulturgeschichtliche Exkurse über die Hofmusik, die Bibliothek der Burg und die Schatzkammer der Habsburger ergänzen die Gesamtdarstellung.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Eine Baugeschichte der Hofburg im Mittelalter als Beitrag zu einer umfassenden Geschichte der Wiener Residenz.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Mitchell P
    Konferenz Werner Paravicini / Jörg Wettlaufer (Hrsg.) , Vorbild - Austausch - Konkurrenz. Höfe und Residenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung. 11. Symposium der Residenzen Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission und der Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, 20.-24. September 2008
  • 2010
    Titel Neue Erkenntnisse zur Baugeschichte der Wiener Hofburgkapelle.
    Typ Journal Article
    Autor Buchinger G
    Journal Mitteilungen der Gesellschaft für vergleichende Kunstforschung
  • 2010
    Titel Die Hofburg als Festung (13-16. Jahrhundert).
    Typ Journal Article
    Autor Mitchell P
    Journal Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege
  • 2010
    Titel Zu den Anfängen der Wiener Hofburg.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Schwarz M
    Konferenz Werner Paravicini / Jörg Wettlaufer (Hrsg.) , Vorbild - Austausch - Konkurrenz. Höfe und Residenzen in der gegenseitigen Wahrnehmung. 11. Symposium der Residenzen Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission und der Kommission für Kunstgeschichte der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, 20.-24. September 2008
  • 2012
    Titel Aus dem Veranstaltungsprogramm der ÖGDO.
    Typ Journal Article
    Autor Schwarz M
    Journal Steine sprechen. Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege Nr. 144/145
  • 2012
    Titel Ein multifunktionaler Raum des Mittelalters. Die Wiederaufdeckung eines Kreuzgangflügels des Wiener Augustinerklosters.
    Typ Journal Article
    Autor Buchinger G
    Journal Forschen am Bau. Denkmal heute
  • 2012
    Titel Die Hofburg brennt. Feuergeschichten aus sieben Jahrhunderten.
    Typ Journal Article
    Autor Buchinger G
    Journal Forschen am Bau. Denkmal heute
  • 2012
    Titel Le origini della Hofburg di Vienna: un castello federiciano.
    Typ Book Chapter
    Autor Lexicon. Storie E Architettura In Sicilia E Nel Mediterraneo 14/15
  • 2011
    Titel ' jene, die ihre hände hilfreich zum bau erheben ': Zur zeitlichen Konkordanz von Weihe und Bauvollendung am Beispiel der Wiener Augustinerkirche und Georgskapelle.
    Typ Journal Article
    Autor Buchinger G
    Journal RIHA Journal

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