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Arthur Schnitzler - Kritische Edition (Frühwerk)

Arthur Schnitzler - Critical Edition (Early Works)

Konstanze Fliedl (ORCID: 0000-0002-4277-6953)
  • Grant-DOI 10.55776/P22195
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2010
  • Projektende 31.08.2014
  • Bewilligungssumme 359.447 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Edition, Schnitzler, Textkritik

Abstract Endbericht

Eine Kritische Ausgabe der Werke von Arthur Schnitzler (1862-1931) ist Desiderat. Die Le-seausgaben des österreichischen Klassikers der Moderne zeigen bedauerlicherweise einen zunehmend verwitterten Textzustand; Entwurfsstufen und Fassungen aus dem Nachlass sind zum größten Teil nicht ediert. Die Gründe für dieses wissenschaftliche Manko bestehen zum einen in der Nachlasssi-tuation selbst: 1938 wurde Schnitzlers Archiv vor der Beschlagnahme durch die Gestapo ge-rettet und der Cambridge University Library übergeben, wo der Werknachlass bis heute auf-bewahrt wird. Den "Privatnachlass" (Briefe und Tagebuch) nahm Schnitzlers Sohn Heinrich bei der Rückkehr aus der Emigration nach Wien mit; dieser Teil wurde 1982 dem Deutschen Literaturarchiv in Marbach überlassen. Weitere Nachlassteile befinden sich in Wien, Exeter, Genf, Jerusalem u. a. O. Zum anderen gilt Schnitzlers Handschrift als extrem schwer entzif-ferbar; das größte abgeschlossene Nachlassprojekt, die Edition seines Tagebuches, nahm demgemäß zwei Jahrzehnte in Anspruch (1981-2000). Eine kritische Edition von Schnitzlers Werk steht vor der Aufgabe der Sichtung und Entzifferung des überaus umfangreichen Nach-lasses sowie der Druckfassungen; ihr Ziel ist eine exakte Transkription und eine textkritisch einwandfreie und wissenschaftlich adäquat kommentierte Dokumentation der Entstehungs- und Überlieferungsvarianten. Damit kann die Schnitzler-Forschung erstmals auf eine gesi-cherte editorische Basis gestellt werden. In geplanter Kooperation mit Dr. Andrew Webber (Cambridge) zielt das Projekt auf die Edition von Schnitzlers Frühwerk, das - im Unterschied zu späteren Werkphasen, in denen Typoskripte nach Diktaten angefertigt wurden - noch überwiegend in handschriftlichen Ent-würfen und Fassungen vorliegt. Als Vorarbeit zum "Wiener Projekt" wurde der Schnitzler-Nachlass von den ersten vorliegenden Manuskripten aus den 1880er Jahren bis 1904 gesichtet und klassifiziert. Als Pilotband ist eine Faksimile-Edition von Schnitzlers "Meisternovelle" Lieutenant Gustl (1900) bereits zum Druck vorbereitet worden. Das Projektvorhaben konzen-triert sich auf die Entzifferung, Transkription und Kommentierung repräsentativer Werke (Anatol, 1893; Liebelei, 1895; Sterben 1895, Frau Bertha Garlan, 1901) dieser ersten Schaf-fensperiode. Als Arbeitsvoraussetzung müssen die an der Cambridge University Library be- findlichen handschriftlichen Materialien digitalisiert werden. Ziel des Projekts ist es, für die jeweils individuelle Handschriftengestalt, deren besondere Problematik in einer "graphensymbolischen" Verschleifung besteht, entsprechende typographische Modelle der Umschrift zu entwickeln. Bei einem Seitenumfang von rund 1100 Blättern nachgelassener Dokumente für die genannten Werke sollte die Vorlage eines edierten Bandes (Anatol) sowie die Erstellung von Druckvorlagen für die drei weiteren im Laufe der Projektzeit realisiert werden können.

Eine Historisch-kritische Ausgabe der Werke Arthur Schnitzlers war jahrzehntelang ein Desiderat, zumal die gängigen Leseausgaben einen zum Teil korrupten Textzustand präsentieren. Die Probleme einer solchen Edition bestehen in der komplexen Nachlasssituation (die Werkmanuskripte befinden sich an der Cambridge University Library; der sogenannte Privatnachlass Tagebuch, Korrespondenzen etc. am Deutschen Literaturarchiv in Marbach/N.) sowie in Schnitzlers notorisch unleserlicher Handschrift. Das Projekt zielte auf die Herausgabe der handschriftlichen Manuskripte des Frühwerks (18801904). Die Edition versteht sich eben wegen der bislang undokumentierten Entstehungsprozesse als Darstellung der Textgenese bis zur Drucklegung; auf eine Erfassung der umfangreichen Wirkungsgeschichte wurde daher verzichtet. Als exemplarische Texte aus dem Frühwerk wurden zu Lebzeiten in Einzelbänden publizierte Erzählungen Sterben (1895), Lieutenant Gustl (1900) und Frau Bertha Garlan (1901) sowie der Einakterzyklus Anatol (1893) und das Schauspiel Liebelei (1895) gewählt. Die Wiedergabe der handschriftlichen Textstufen erfolgt in Form von Transkriptionen mit beigestellten Faksimiles, um die Entzifferung kontrollierbar zu machen. Dazu kommt jeweils ein nach den verlässlichsten ersten Drucken erstellter Lesetext mit Apparat bis zu den letzten Ausgaben zu Lebzeiten, ein Kommentar sowie die Dokumentation entstehungs- und druckgeschichtlicher Zeugnisse. Die Ausgabe erscheint in Printform und als ebook im de Gruyter Verlag. Nach der Erstellung der Editionsrichtlinien, die im Wesentlichen den Konzepten der critique génétique folgen, wurden sämtliche überlieferte handschriftliche Quellen erfasst, entziffert und transkribiert. Zum Teil undatierte Textstufen wurden mithilfe eingehender genetischer Untersuchungen gereiht. Mit dem Verlag konnte ein Herstellungsverfahren vor allem zur technisch komplizierten Wiedergabe der Transkriptionen entwickelt werden. Die Konstitution des Lesetexts erfolgte unter Berücksichtigung sämtlicher Drucke bis zu den Gesammelten Werken (1912 bzw. 1922). Zur Kommentierung waren jeweils umfangreiche bio-bibliographische und kulturgeschichtliche Recherchen erforderlich. Während der Projektlaufzeit erschienen Lieutenant Gustl (Juni 2010), Anatol (Mai 2012), Sterben (November 2012) und Liebelei (Mai 2014); Frau Bertha Garlan wurde zum Druck vorbereitet (Januar 2015). Mit der vorliegenden Ausgabe wird der Schnitzler-Forschung zu den betreffenden Texten zum ersten Mal eine verlässliche philologische Grundlage geboten. Daneben konnten unbekannte Texte etwa das Gedicht Der Elephant aus dem Umkreis des Anatol-Stoffes bzw. Textstufen etwa das Regiebuch zur Uraufführung der Liebelei, das genetisch zwischen Manuskript und Drucktext situiert ist erstmals veröffentlicht werden. Ein ab 1. 9. 2014 laufendes Folgeprojekt widmet sich den Erzählungen aus der Sammlung Die Frau des Weisen (1898), dem Einakterzyklus Reigen (1903) und den Einaktern Der grüne Kakadu, Paracelsus und Die Gefährtin (1898/99).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Lukas, Bergische Universität Wuppertal - Deutschland
  • Andrew J. Webber, University of Cambridge - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 0
    Titel Sterben. Historisch-kritische Ausgabe.
    Typ Other
    Autor Hubmann G
  • 0
    Titel Anatol. Historisch-kritische Ausgabe. 2 Bände.
    Typ Other
    Autor Polt-Heinzl
  • 0
    Titel Lieutenant Gustl. Historisch-kritische Ausgabe.
    Typ Other
    Autor Fliedl K
  • 0
    Titel Frau Bertha Garlan. Historisch-kritische Ausgabe.
    Typ Other
    Autor Hubmann G
  • 0
    Titel Liebelei. Historisch-kritische Ausgabe. 2 Bände.
    Typ Other
    Autor Braunwarth Pm

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