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Real - Abstrakt - Imaginär: Theater und Performance in der griechischen Tragödie

Real - Abstract - Imaginary: Theatre and Performance in Antiquity

Herbert Bannert (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P24106
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2012
  • Projektende 30.11.2015
  • Bewilligungssumme 199.188 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Geschichte, Archäologie (20%); Kunstwissenschaften (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (20%)

Keywords

    Cultural history, Theatre studies, Greek studies, Greek tragedy, Dramaturgy, Classical studies

Abstract Endbericht

Das Forschungsprojekt hat die Spieltechnik und die Aufführungspraxis des griechischen Theaters zum Thema. Anhand ausgewählter Dramen und geeigneter Textstellen der drei Tragiker Aischylos, Sophokles und Euripides soll, wegen des generellen Mangels an Regie- und szenischen Anweisungen in den Texten der griechischen Tragödie, untersucht werden, wie wirklichkeitsgetreu und real bestimmte Szenen von den Darstellern gespielt wurden. Ergänzend werden die künstlerischen Ausdrucksmittel der Solisten und des Chores (Gestik, Mimik, körperlicher Ausdruck, emotionale Spielweise etc.) und die unterstützende Ausstattung des antiken Theaterapparats (Bühne, Kostüm, Requisit etc.) untersucht werden. Es lässt sich auf diese Weise genauer beobachten, wie und warum szenische Momente ausschließlich mit sprachlichen Mitteln kommuniziert, während andere Szenen möglicherweise eher gegenständlich, fast naturalistisch präsentiert wurden. Im Zusammenhang damit sollen auch die Frage nach einer möglichen künstlerischen Entwicklung der Spielform einer attischen Tragödie, einer Weiterentwicklung des Sprach-, Spiel- und Kommunikationsstils der Theaterschaffenden, und das Problem der wechselnden Anforderungen an Darsteller und Zuschauer Beachtung finden. In der Arbeit werden philologisch-literaturwissenschaftliche und zugleich auch künstlerische sowie produktions- und werkästhetische Denkstrukturen aus der Sicht der Theaterpraxis (Schauspieler, Regisseur) angewandt, um einen umfassenden Blick auf die Möglichkeiten des Theaters zu gewährleisten und eine Reduktion der Spieltechnik auf ihren einfachen Werkzeugcharakter zu vermeiden. Neben den schriftlichen Quellen wird auch ikonographisches und archäologisches Material miteinbezogen werden.

Das Forschungsprojekt hat die antike Spieltechnik und Aufführungspraxis des attischen Theaters des 5. und 4. Jahrhunderts v. Chr. zum Thema. Anhand ausgewählter Szenen und Textstellen aus Tragödie, Komödie und Satyrspiel wird, in Ermangelung von Regieanweisungen und szenischen Instruktionen, untersucht, wie real, abstrahierend oder imaginär bestimmte, in der Regel zentrale und für den Fortgang der Geschichte relevante Handlungen von den Darstellern tatsächlich gespielt wurden. Welche künstlerischen Ausdrucksmittel verwendeten die Solisten und die Männer des Chores (Gestik, Mimik, körperlicher Ausdruck, emotionale Spielweise, etc.)? Welche unterstützende Ressourcen des antiken Theaterapparates (Bühnenbild, Kostüm, Requisite, Ausstattung, etc.) gab es, welche wurden tatsächlich benützt und wie wurden die technischen Möglichkeiten eingesetzt? Wie und warum wurden einerseits szenische Momente ausschließlich mit sprachlichen Mitteln kommuniziert, während andere Szenen mehr gegenständlich, ja realistisch gezeigt wurden. Die daran anschließende Frage nach wechselnden Anforderungen an Darsteller und Zuschauer ist ein zentrales Thema der Projektarbeit. Dabei werden nicht nur philologisch-literaturwissenschaftliche, sondern auch künstlerische, produktions- und werkästhetische Methoden und Denkstrukturen angewandt, um eine Reduktion des attischen Theaters mitsamt seiner Spieltechnik auf deren einfachen Werkzeugcharakter hin ebenso wie eine unzulässige Aktualisierung zu vermeiden. Eine Grundvoraussetzung für die Arbeit ist die stete Verbindung von Textinterpretation und praxisbezogener Bühnennähe. Neben den schriftlichen Quellen wird daher grundsätzlich ikonographisches und archäologisches Material mit in die Untersuchungen einbezogen. Ein wesentlicher Bestandteil der Betrachtung ist die Interpretation zueinander in Beziehung stehender dramatischer Textpassagen mit dem uns überlieferten Bildmaterial auf Vasen und Bildflächen.Eine zusammenfassende Darstellung, die der Frage nach dem greifbaren theatralischen Einsatz plastisch-performativer Darstellung nachgeht und zwischen rein sprachlichen Mitteln und einer realistisch-naturalistischen Spielweise unterscheidet, existiert in dieser Form nicht. Entsprechend sind die Anliegen des Projekts:1. Gegenständlichkeiten (Dinge, Menschen, Vorgänge etc.), die dem Zuschauer durch das Spiel der Akteure und durch die Ausstattung ausschließlich auf wahrnehmungsmäßige Weise präsentiert werden.2. Gegenständlichkeiten, die auf doppeltem Wege zur Darstellung gelangen: in wahrnehmungsmäßiger Erscheinungsweise und durch die sprachliche Gestaltung. Der gesprochene Text ergänzt in diesem Fall die sichtbare Erscheinung, und das gilt besonders für die Beurteilung der psychischen Verfasstheit der Figuren.3. Gegenständlichkeiten, die ausschließlich mit sprachlichen Mitteln zur Darstellung gelangen (Postulat), die also auf der Bühne nicht gezeigt werden, obwohl von ihnen im Text die Rede ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Martin Lindner, Universität Oldenburg - Deutschland
  • Platon Mavromoustakos, Aristotle University of Thessaloniki - Griechenland
  • Walter Puchner, University Campus, Zografou - Griechenland

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