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Fragmente der indischen Philosophie

Fragments of Indian Philosophy

Ernst Prets (ORCID: 0000-0002-0142-0942)
  • Grant-DOI 10.55776/P24160
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2012
  • Projektende 31.12.2014
  • Bewilligungssumme 499.581 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (10%); Philosophie, Ethik, Religion (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    South Asian Studies, History of Indian Philosophy, Indian Logic, Database of Fragments, Epistemology, Indology

Abstract Endbericht

Das Projekt basiert auf den Ergebnissen eines früheren Projektes, das mit der Sammlung und Analyse von Fragmenten des frühen Nyaya befasst war. Es wird auf einer relationalen Datenbank aufbauen, die zur Erfassung fragmentarischen Textmaterials entwickelt worden ist und die für das geplante Projekt adaptiert werden soll. Die philosophischen Schulen Indiens entwickelten ihr Gedankengut vor allem anhand von Kommentaren zu den diese Schulen begründenden Texten, die bestimmten mythischen Weisen zugeschrieben wurden. Diese Texte wurden - nach dem heutigen Forschungstand - in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends von anonymen Redaktoren überarbeitet und in der uns heute vorliegenden Form überliefert. Neben den erhaltenen Kommentaren muss es aber während des ersten Jahrtausends eine beachtliche Menge an philosophischen Werken gegeben haben, die uns nicht überliefert sind. Diese Annahme wird schon allein durch die Tatsache gestützt, dass derartige Werke und ihre Ideen von gegnerischen Schulen immer wieder zitiert wurden oder man sich mit diesem Gedankengut auseinandersetzte. Eines der Hauptziele des Projektes ist es, die Zitate und Paraphrasen von sowie Anspielungen auf verlorene Texte der Schulen des Sankhya, des Nyaya, des Vaisheshika, der Mimamsa und des Lokayata unter besonderer Berücksichtigung der frühen indischen Erkenntnistheorie, Logik und Dialektik soweit als möglich zu sammeln und zu analysieren. Ein weiteres Ziel des Projektes ist es, systematisch nach Fragmenten verlorener Werke der genannten Schulen in den erhaltenen Werken der jinistischen Tradition zu suchen, insbesondere in Werken der Digambara Jainas, die sich ausführlich mit anderen Traditionen auseinandersetzten. Ferner soll die Art und Weise von Zitierungen bzw. andere Arten der Bezugnahme auf Gedankengut früherer Werke als Kompositionselement späterer Werke auch in anderen literarischen Quellen der Wissenschaftsliteratur untersucht werden. Das Projekt versucht darüber hinaus zwischen den verschiedenen Arten von Bezugnahmen auf verlorene Werke methodisch klar zu unterscheiden: Manchmal wird ein Gedanke eines anderen Werkes nur angedeutet, in anderen Fällen handelt es sich um ein Zitat oder um eine Paraphrase. In diesem Sinn ist der Begriff "Fragment" in einem engeren Sinn zu verstehen, insofern eine Textpassage nicht nur einen Gedanken eines verlorenen Werkes reflektiert, sondern tatsächlich den Wortlaut einer Theorie eines verlorenen Autors wiedergibt.

Hauptaufgabe des Projektes war die Sammlung und Analyse von Zitierungen, Paraphrasen oder Berichten und Andeutungen von Ideen verlorener Texte verschiedener Traditionen der indischen Philosophie sowie prosopographischer Informationen zu den Autoren verlorener Werke. Konkret handelte es sich um die systematische Suche nach Textfragmenten in philosophischen Sanskritwerken der Traditionen des Sankhya, Vaisheshika, Nyaya, Lokayata und der Mimamsa. Die kritische Untersuchung der Fragmente dieser Traditionen diente der Klärung der Frage, wie Ideen der jeweiligen Schulen innerhalb ihrer eigenen Tradition entwickelt und aufgefasst bzw. von gegnerischen Traditionen behandelt wurden, eine Fragestellung der Philosophiegeschichte, die bisher nur rudimentär bearbeitet wurde. Die systematische Analyse der zitierten bzw. aufgefundenen Textfragmente führte auch zur Entwicklung einer verfeinerten Klassifizierungsmethode der Textgeschichte der Zitierungen, Paraphrasen und Berichte.Die gesamte Sammlung umfasst derzeit 526 Einträge von Fragmenten und prosopographischen Informationen, 83 Autorennamen, 16 Schulnamen, 40 Werktitel, 311 Übersetzungen von Fragmenten, 234 Textvarianten verschiedener Editionen, die automatisch durch Farberkennung verglichen werden können, 254 Schlagwörter, 1260 Schlagwort-Fragment-Relationen, 541 Autor-Fragment-Relationen sowie 16.818 primäre und sekundäre bibliographische Quelleneinträge.Zur Speicherung, Bearbeitung und Publikation des gesammelten und analysierten fragmentarischen Materials wurde eine Datenbank entwickelt. Deren Publikationsplattform Browse database, die aufgrund von Korrekturarbeiten, Ergänzungen, publikationstechnischen Verlinkungen etc. nur sofern bekannt den Namen des Autors oder Werkes, den Fragmenttext und die Quelle des Textfragmentes nennt (ca. 50% des gesammelten Materials), wurde gegen Ende des Projektes eine Demoversion entwickelt, die derzeit 84 Einträge enthält (ca. 15% des gesammelten Materials; siehe: http://nyaya.oeaw.ac.at/cgi-bin/wr/dlistaut.pl). Diese Version bietet zusätzlich zu den Daten der Funktion Browse database Textvarianten, Übersetzungen, den Kontext der Fragmente sowie Anmerkungen inklusive entsprechender Sekundärliteratur.Zur besseren Einbindung der internationalen Projektkooperationspartner wurde vom Projektleiter gemeinsam mit Prof. Dr. Hiroshi Marui (Tokyo University) eine bilaterale japanisch-österreichische Konferenz organisiert. Das Symposium mit dem Titel Transmission and Tradition: The Meaning and Role of Fragments in Indian Philosophy wurde von 20. bis 24. August 2012 an der Shinshu University, Matsumoto, Nagano, abgehalten. 60 internationale Wissenschaftler nahmen an der Konferenz teil, an der 26 Vorträge gehalten wurden.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Hideo Ogawa, Hiroshima University - Japan
  • Shoryu Katsura, Ryukoku University - Japan
  • Hiroshi Marui, The University of Tokyo - Japan

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel A Review of the Early Nyaya Fragments.
    Typ Book Chapter
    Autor Piotr Balcerowicz (Ed.)
  • 2012
    Titel Composition Areas in Vidyanandin's Satyasasanapariksa: The First Part of the uttarapaksa in the Chapter on Vaisesika.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Trikha H
    Konferenz Jayandra Soni (ed), Jaina Studies. Proceedings of the DOT 2010 Panel in Marburg, Germany. New Delhi: Aditya Prakashan
  • 2011
    Titel Competing World Views: Perspectivism and Polemics in the Satya-sasana-parik?a and Other Jaina Works
    DOI 10.1007/s10781-011-9147-7
    Typ Journal Article
    Autor Trikha H
    Journal Journal of Indian Philosophy
    Seiten 25-45
  • 2015
    Titel A Review of the Early Nyâya Fragments
    DOI 10.1553/nyayafragmentereviews1
    Typ Journal Article
    Autor Prets E
    Seiten 1-21
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Perspektivismus und Kritik: Das Pluralistische Erkenntnismodell der Jainas Angesichts der Polemik Gegen das Vaise?ika in Vidyanandins Satyasasanaparik?a. By Himal Trikha. Publications of the De Nobili Research Library, 36. Wien: Sammlung de Nobili, I
    DOI 10.1111/rsr.12066_9
    Typ Journal Article
    Autor Long J
    Journal Religious Studies Review
    Seiten 194-194

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