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Die Stadtmauern von Antiochia in Pisidien

The city walls of Pisidian Antioch

Alexander Sokolicek (ORCID: 0000-0001-8919-868X)
  • Grant-DOI 10.55776/P24378
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status frühzeitig beendet
  • Bewilligungssumme 318.681 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (40%); Geschichte, Archäologie (60%)

Keywords

    Fortifications, Urbanism, Archaeology, Pisidia, Architectural history

Abstract

Die Stadtmauern von Antiochia in Pisidien (Türkei), in der Literatur grob in die römische Kaiserzeit und in die Spätantike datiert, zählen zu den größten und komplexesten Bauwerken der Provinzhauptstadt. Sie eignen sich besonders gut für eine Studie der Architekturgeschichte, die gleichermaßen eine Funktionsanalyse und eine semantische Analyse beinhaltet. Die geplante Studie wird nicht nur die Kenntnis über die Stadtmauern von Antiochia erhöhen, sondern auch am Fallbeispiel Antiochia aktuelle Fragen der Befestigungsforschung diskutieren: Sind Stadtmauern vor allem Bollwerke oder haben sie vor allem eine repräsentative Funktion? Drückt sich in der Anlage der Stadtmauern eine spezifische Identität von Antiochia aus oder sind sie bloße funktionelle Architektur? Von den Seleukiden auf einem Hügel oberhalb einer großen Ebene in der türkischen Seen in der Nähe des heutigen Dorfes Yalvaç (Provinz Isparta) im 3. Jh. v. Chr. gegründet, war Antiochia bis Anfang des 12. Jh. besiedelt. Als römische Kolonie ab 25 v. Chr. (Colonia Caesarea Antiochia) spielte Antiochia eine wichtige Rolle als Verwaltungszentrum für die Region. Bauprogramme, vor allem in der Regierungszeit des Augustus und Tiberius, zeichnen Antiochia als Proponent der "römischen Idee", der römisch kaiserzeitlichen Kultur und Verwaltung, in dieser Region aus. Dies drückt sich in Kultbauten wie einem Tempel für den Kaiserkult (Augustus), großen Plätzen und Straßen aus, aber auch in einem großen Aquädukt, der in einem Nymphäum endet, sowie in der Teilung der Stadt in sieben vici nach dem Vorbild Roms. Seit dem Besuch des Heiligen Paulus war Antiochia auch Zentrum des frühen Christentums, in dem mehrere große Kirchen auf prominenten Plätzen der Stadt errichtet wurden. Unter Diokletian wurde Antiochia die Hauptstadt des neuen römischen Provinz Pisidien. Im Laufe der langen Forschungsgeschichte wurde die Stadtmauer noch nie im Detail untersucht, wobei vor allem Fragen der Chronologie und der Verbindung zur Stadtarchitektur unbeantwortet blieben. Das komplexe Befestigungssystem besitzt besondere architektonische Lösungen, wie verbundene runde Zwillingstürme, eine Terrassenanlage und ein hadrianisches Stadttor, das zu einem späteren Zeitpunkt in die Befestigungsanlage integriert wurde. Das Projektziel ist vor allem auf die Erstellung einer Baugeschichte und Analyse der Militärarchitektur ausgerichtet, wobei die Stadtmauern auch als integrativer Bestandteil der städtischen Architektur verstanden werden sollen. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Untersuchung des Mauerwerks: Während ältere Abschnitte der Mauer aus Quadern und opus caementitium bestehen, wurden in den jüngeren Mauern vor allem Spolien verbaut. Identifizierung und Sichtbarkeitsanalyse der Baumaterialien, vor allem der Spolien, ist ein wichtiger Teil des beantragten Projektes, um die Funktionen und die Wirkung der Stadtmauern - und damit den semantischen Gehalt - beurteilen zu können. Ein Geländemodell soll dazu verhelfen, die Ergebnisse zu visualisieren und einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen. Eine geplante abschließende Studie soll monographisch vorgelegt werden. Das Projekt bindet Spezialisten der Archäologie, Bauforschung und Vermessung mit ein und ist eng mit der aktuellen Forschung in Antiochia verbunden, durchgeführt von den Vertretern der Süleyman Demirel Universität von Isparta, M. Özhanli und F. Özcan.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Mehmet Özhanli, Süleyman Demirel Üniversitesi - Türkei

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