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Quellenedition: Jüdische Reaktionen auf die NS-Verfolgung in Österreich

Source Edition: Jewish responses to Nazi persecution in Austria

Eleonore Lappin-Eppel (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P25163
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.07.2013
  • Projektende 14.07.2017
  • Bewilligungssumme 274.097 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (70%); Soziologie (20%)

Keywords

    Holocaust, Gender, Jewish History, Topography of persecution in Vienna, Austrian Jews, Source edition

Abstract Endbericht

Das Modell der integrierten Geschichtsschreibung (Saul Friedländer) gewann in den letzten Jahren in den Holocaust Studies zunehmend an Bedeutung. Dieses Modell erforscht den Holocaust nicht nur aus den Quellen des nationalsozialistischen Regimes, sondern integriert die Reaktionen und Wahrnehmungen von Juden und Jüdinnen in den verschieden Gemeinden im Deutschen Reich sowie in den von den Nationalsozialisten besetzen Gebieten. Jüngere vergleichende Holocaust-Forschungen zeigen, dass die Umsetzung der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik sich in den verschiedenen Ländern deutlich unterschied. Diese Unterschiede hatten großen Einfluss auf das Leben und die Überlebenschancen von Juden und Jüdinnen und führten auch zu unterschiedlichen Reaktionen innerhalb der jüdischen Bevölkerung. Im Rahmen dieses Projekts liegt der Focus auf den jüdischen Reaktionen in Österreich, vor allem in Wien, wo die überwiegende Mehrheit der Juden und Jüdinnen lebten. Dieser Ansatz erlaubt es, Juden und Jüdinnen als handelnde historische Subjekte wahrzunehmen und nicht als anonyme, passive Opfer. Die Forschung über den Nationalsozialismus in Österreich setzte spät ein und war lange Zeit auf Täterquellen fokussiert. Ausnahmen waren die Publikationen von Jonny Moser, Herbert Rosenkranz und Doron Rabinovici. In den 1980er und 1990er Jahren publizierte das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) eine Auswahl aus ihren Quellenbeständen über die nationalsozialistische Verfolgung und den Widerstand politischer, religiöser und ethnischer Gruppen, darunter auch der Jüdinnen und Juden. Diese Dokumentationen waren wegweisend und sind bis heute Standardwerke geblieben. Doch hat sich die Holocaust-Forschung seit ihrem Erscheinen weiterentwickelt und damit neue Fragenstellungen und Forschungsansätze hervorgebracht. Ziel dieses Projekts ist die Sammlung, Analyse und kommentierte Präsentation von Quellen, die jüdischen Reaktionen auf die NS-Verfolgung in Österreich betreffend. Diese Quellen umfassen offizielle und halb-offizielle Korrespondenz, Berichte, Fragebögen, Briefe, Tagebücher und weitere Ego Dokumente sowie jüdische Zeitungen und Fotos. Darüber hinaus werden autobiografische Texte, Berichte und Interviews aus der Nachkriegszeit miteinbezogen. Diese Quellen ermöglichen erstmals eine repräsentative Darstellung und Analyse der jüdischen Reaktionen und Perspektiven auf die nationalsozialistische Verfolgung in Österreich. Entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Holocaust-Forschungsansätzen, orientiert sich das Projekt an den Kategorien Gender, Generation und Klasse sowie Handlungsfreiheit (Agency), Überlebensstrategien und Widerstand. Die Quellenedition soll zwei Bände mit jeweils ungefähr 350 kommentierten und kontexutalisierten Dokumenten pro Band umfassen; Band I wird die Themen gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ausschluss, Vertreibung und Beraubung von 1938-1940 erörtern, Band II die Themen Deportation, Vernichtung und Überleben von 1941-1945.

Das Projekt ist eine Sammlung aussagekräftiger Quellen, welche die Reaktionen der jüdischen Bevölkerung Österreichs auf die nationalsozialistische Verfolgung dokumentieren. Neu ist die gesamtösterreichische Zusammenschau, die einerseits die Systematik der Verfolgung zeigt, andererseits auf die lokalen Unterschiede hinweist. Präsentiert werden Ego-Dokumente wie Tagebücher, Briefe, Memoiren und Transkripte von Interviews, aber auch Berichte aus der jüdischen Presse sowie der offiziellen jüdischen Organisationen an NS-Behörden und einzelne Objekte wie Fahrkarten, Zeugnisse von Umschulungskursen usw. und Fotos, die das jüdische Schicksal verdeutlichen. Jedes der sieben Kapitel der Sammlung hat einen allgemeinen Einleitungstext. Außerdem wird jede Quelle separat erläutert und kontextualisiert. Die Quellen zeigen das Leiden der jüdischen Bevölkerung unter dem Ausschluss aus dem wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben sowie ihren Kampf um die Rettung ihrer Existenz und die Bemühungen um Fluchtmöglichkeiten aus Österreich. Veranschaulicht wird aber auch der enorme Druck, den die NS-Behörden sowie die Zivilbevölkerung auf die jüdische Bevölkerung ausübten. Dies wird gerade bei den kleinen Provinzgemeinden gut sichtbar, die binnen zwei Jahren ausgelöscht waren. Deutlich werden aber auch unterschiedliche Formen der jüdischen Selbstbehauptung. Während die Israelitische Kultusgemeinde Wien Fluchtmöglichkeiten für alle Jüdinnen und Juden in Österreich suchte, eine umfangreiche Beratungsstelle sowie zahlreiche Umschulungskurse organisierte und ein Netz an Fürsorgeeinrichtungen unterhielt, war die Unterstützung durch die Gemeindeleitung in der Provinz viel mehr von einzelnen Personen abhängig, welche die Gemeindemitglieder oft auch kannten und sich für ihr Schicksal persönlich verantwortlich fühlten. Außerdem hatte für die Jüdinnen und Juden der Provinz die Flucht nach Palästina oft mit illegalen Transporten eine größere Bedeutung als für die Wiener Jüdinnen und Juden. Durch die Beraubung und die Berufsausschlüsse verarmte die jüdische Bevölkerung rasch. Ein ausgebautes Fürsorgewesen gab es nur in Wien. Neben der Unterstützung von Verarmten und Auswanderungshilfe betrieb die IKG Wien auch ein Gesundheitswesen mit Spital und niedergelassenen ÄrztInnen sowie Alters-, Behinderten- und Kinderheime. Diese Einrichtungen wurden bald auch von Jüdinnen und Juden aus der Provinz in Anspruch genommen. Gleichzeitig wurden die Gebäude, in denen sie sich befanden, immer wieder von NS-Organisationen beansprucht, was Übersiedlungen notwendig machte.Die Auswanderung der Jüdinnen und Juden wurde auch durch das Anschluss-Pogrom und das Novemberpogrom forciert. Auch hier gab es, wie die Quellenedition zeigt, erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern. Während das Anschluss-Pogrom in Wien das weitaus stärkste Ausmaß erreichte, waren die Ausschreitungen in der Provinz im Zuge des Novemberpogroms sehr grausam und bedeuteten de facto das Ende des jüdischen Gemeindelebens dort.Die Quellensammlung endet mit der Verhängung des Ausreiseverbots für Juden im Oktober 1941. Zu diesem Zeitpunkt waren die Provinzgemeinden ausgelöscht. Die ersten Monate des Jahres boten noch Fluchtmöglichkeiten, gleichzeitig fanden im Frühjahr die ersten Deportationen statt, die dann im Herbst fortgesetzt wurden. Damit endete die Phase der Vertreibung der jüdischen Bevölkerung, an deren Stelle die der Vernichtung trat.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 3 Zitationen
  • 13 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel Zwischen Antisemitismus und Antifeminismus. Jüdische Frauen an der Wiener Universität.
    Typ Book Chapter
    Autor Raggam-Blesch M
  • 2016
    Titel Ungarisch-jüdische Zwangsarbeiterinnen in Österreich 1944/45.
    Typ Book Chapter
    Autor Lappin-Eppel E
  • 2016
    Titel Alltag unter prekärem Schutz. Mischlinge und Geltungsjuden im NS-Regime in Wien.
    Typ Journal Article
    Autor Raggam-Blesch M
  • 2016
    Titel Das Judenlager Gerasdorf. Dokumentation eines Lagers, in dem Jüdinnen und Juden aus Ungarn 1944 zur Zwangsarbeit eingesetzt waren.
    Typ Book
    Autor Lappin-Eppel E
  • 2016
    Titel "Halbjüdisch" oder "halbarisch"? Das prekäre Überleben jüdischer "Mischlinge" und "Mischehen" im nationalsozialistischen Wien 1938-1945.
    Typ Journal Article
    Autor Lappin-Eppel E
    Journal Chilufim
  • 2015
    Titel "Die Deportationen in den "Osten" - Kenntnis/Unkenntnis der Wiener Bevölkerung.
    Typ Book Chapter
    Autor Boguslaw Dybas
  • 2015
    Titel «Unbeteiligte» und Betroffene
    DOI 10.3726/978-3-653-05452-1
    Typ Book
    Verlag Peter Lang, International Academic Publishers
  • 2017
    Titel Zwischen Rettung und Deportation. Jüdische Gesundheitsversorgung unter der NS-Herrschaft in Wien.
    Typ Book Chapter
    Autor Herwig Czech
  • 2017
    Titel Die "Mischlingsliga Wien" - Widerstandsgruppe und Jugendorganisation.
    Typ Book Chapter
    Autor Claudia Kuretsidis-Haier
  • 2016
    Titel Zwischen Solidarität und Distanz. Die jüdische Gemeinde und "Mischehefamilien" im NS-Regime.
    Typ Book Chapter
    Autor Petra Ernst
  • 2015
    Titel Survival of a Peculiar Remnant: The Jewish Population of Vienna During the Last Years of the War
    DOI 10.1080/23256249.2015.1106789
    Typ Journal Article
    Autor Raggam-Blesch M
    Journal Dapim: Studies on the Holocaust
    Seiten 197-221
  • 2013
    Titel „Mischlinge“ und „Geltungsjuden“
    DOI 10.1524/9783486735673.81
    Typ Book Chapter
    Autor Raggam-Blesch M
    Verlag De Gruyter
    Seiten 81-98
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Schwieriges Überleben als "Mischling" in Berlin und Wien (1933/38 - 1945). NS-Verfolgung und psychosoziale Spätfolgen bei Frauen "halbjüdischer" Herkunft.
    Typ Book Chapter
    Autor Bet Debora Journal. Jewish Women'S Perspectives. Tukkun Olam. Der Beitrag Jüdischer Frauen Zu Einer Besseren Welt

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