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DIE SCHLAFENDE SCHÖNE - BIOPOLITIK UND ARCHITEKTUR

THE SLEEPING BEAUTY - BIOPOLITICS AND ARCHITECTURE

Bart Lootsma (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P25242
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2013
  • Projektende 31.12.2015
  • Bewilligungssumme 90.767 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (90%); Soziologie (10%)

Keywords

    Architecture, Alltagsurbanismus, Biopolitik, Moderne, Weltkulturerbe, Postkolonialismus

Abstract Endbericht

"DIE SCHLAFENDE SCHÖNE" ist ein interdisziplinäres und transnationales Forschungsprojekt, das die Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft, der gebauten Umwelt und den soziokulturellen Faktoren, im Kontext eines Konservierungsprogramms in Asmara untersucht. Asmara beherbergt weltweit eines der größten geschlossenen Ensembles der Architektur der klassischen Moderne und soll möglicherweise in das Weltkulturerbe aufgenommen werden. Das Projekt veranschaulicht die Transformation des kolonialen Dilemmas genauso wie jenes der europäischen Stadt. Es entwickelt diese Vision von Zukunft quasi ex-post, erstellt ein retroaktives Manifest zur europäischen Moderne und zeigt, dass dieses Manifest zwiespältig ist. Das Projekt entwickelt eine zentrale These: Asmara ist nicht nur der Ort, an dem ein "Ensemble moderner Architektur" erhalten geblieben ist, sondern ein paradigmatischer Ort der Konservierung eines "modernistischen Programms", welches das "fatale Potential der Moderne" beinhaltet. Eritrea konserviert modernistische Tendenzen inmitten einer post-modernen Welt, ein "Experiment", bei dem biopolitische Strategien eingesetzt werden, um das "nation-building-project" gegen den äußeren Einfluss der Globalisierung durchzusetzen. Damit ermöglicht diese Stadt wie keine andere eine sarkastische Analyse der Realität, in der wir leben (New Fascism). Asmara ist ein Ort für die Reflexion und die empirische Analyse der Gegenwartsgesellschaft, kein Archiv der Erinnerung, sondern ein Ereignis, das sich wiederholt. Das Projekt entwickelt die Stadt am Horn von Afrika als ein paradigmatisches Beispiel für das "biopolitische Experiment". Es geht nicht mehr nur um die Reklamation des eigenen "europäischen Erbes", sondern um komplexe Überschneidungsformen von Urbanismus, Militarismus und Biopolitik, in deren Spannungsfeld der historische Parameter der Stadt steht. Damit erscheint das "Weltkulturerbe" in einem völlig neuen Licht. Das Projekt konzentriert sich auf beides: einzelne Gebäude ("iconic buildings") und den urbanen Raum. Es berücksichtigt die Prozesse der Migration (Land-Stadt), des Bevölkerungswachstums und das daraus entstehende Ungleichgewicht. Für solche Überlegungen ist die Unterscheidung zwischen "Architektur" (als Repräsentation) und Urbanismus wichtig. Reduziert man Asmara auf seine "signifikanten Teile", so erhält man einen "urbanen Archipel" von Gebäuden, eine architektonische Form, die beides zu erklären hilft: die Entstehung der Stadt und ein Verständnis davon, die autonome Form und die Auseinandersetzung mit der Urbanisierung von heute. Asmara ist das Produkt komplexer Strategien der Aneignung. Die Eritreer haben sich die koloniale Architektur angeeignet, sie entdecken das touristische Potential ihres kolonialen Erbes, andererseits zeichnet sich eine neue Form der Instrumentalisierung ab. Heute wird dieses Bild von der eritreischen Regierung als Ikone für das eigene "nation-building-project" verwendet. Das Projekt bleibt hier nicht stehen. Es beleuchtet die vielfältigen Strategien der Aneignung von Raum. Es gibt neben der offiziellen Planung Strategien, die sich aus dem "Urbanismus des Alltags" entwickeln und zeigen, wie Menschen trotz schwieriger Verhältnisse kreative Nutzungsmöglichkeiten für die einzigartige Architektur ihrer Stadt finden. Durch die Zusammensetzung des Teams werden sowohl das transnationale, interdisziplinäre Projekt, sowie die einzelnen beteiligten WissenschaftlerInnen und Studierenden profitieren. Das Forschungsteam kombiniert Fachkenntnis mit innovativen Ideen und kultureller Sensibilität, wodurch neues Wissen in einem Bereich generiert werden soll, der über das akademische Interesse hinaus Fragen von großer Dringlichkeit und sozialer Relevanz behandelt.

Asmara, die Hauptstadt von Eritrea, zeichnet sich durch eines der größten architektonischen Ensembles der italienischen Kolonial-Moderne der Welt aus. Im Jahre 1889 wurde Eritrea von Italien besetzt und 1897 Asmara zur Hauptstadt der Provinz gemacht. In den späten 1930er Jahren, unter Mussolini, fand eine radikale Weiterentwicklung der Stadt nach den faschistischen, architektonischen Prinzipien der Zeit statt. Von 1941 bis 1952 war das Land unter britischer Besatzung, wurde danach jedoch zu einer Föderation mit Äthiopien verbunden. Im Jahr 1991, nach einem langen Kampf für die Unabhängigkeit, erlangte Eritrea schlussendlich wieder seine Autonomie mit Asmara als dessen Hauptstadt. Deshalb haben wir Asmara als territorialen Palimpsest, als einen kontinuierlichen Prozess der Schichtung und Stratifikation betrachtet. In unserer Forschung wurde eine Mischung aus empirischen Methoden und theoretischen Bombardierungen verwendet. Es ist jedoch keine Frage, dass in diesem Palimpsest das Ensemble unter italienischer, faschistischer Herrschaft zwischen 1935 und 1941 eine besondere Stellung einnimmt, weil es Asmara in der nachhaltigsten Art und Weise definiert hat. Heute ist dieses Erbe für die Identität der Stadt von entscheidender Bedeutung. Es wird durch das CARP (Cultural Assets Rehabilitation Project) geschützt und ist in dieser oder in einer anderen Konstellation nominiert um UNESCO-Weltkulturerbe zu werden.Aufgrund dieser Kandidatur wurde eine Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung möglich. Dr. Volgger arrangierte zusammen mit dem Vizerektorat für Forschung der Universität Innsbruck, dass ein Großformat-Bookeye-Scanner, sowie ein herkömmlicher Scanner für kleinere Formate vor Ort installiert wurden. Ein lokales Team des Asmara Heritage Projects begann mit dem Scannen von Dokumenten aus dem Stadtarchiv. Die Universität Innsbruck erhielt dadurch das Recht, diese Scans als erste in Publikationen zu verwenden. Da das Internet in Eritrea aber extrem langsam ist und die politische Situation äußerst problematisch, wurden diese Dokumente auf Festplatten transportiert. Wir erhielten bereits eine erste Auswahl von Scans, weitere werden folgen.Die Zusammenarbeit mit den Behörden und vor allem mit Personen der Organisation, wie Herr Medhanie Teklemariam (Stadtplaner, Koordinator des Asmara Heritage Programm und Leiter der Abteilung für infrastrukturelle Dienstleistungen Zoba Maekel in Asmara) verursachte eine Richtungsänderung der Forschung, die folglich dazu dient, Asmaras Streben zum UNESCO-Weltkulturerbe zu unterstützen.Die meisten Texte, die durch das Forschungsteam verfasst wurden, sind auf den Websites txt.architekturtheorie.eu und txt.architecturaltheory.eu unter Die Schlafende Schöne und The Sleeping Beauty zu finden.Die Teilnahme an einem Buchprojekt zusammen mit Philipp Meuser, Adil Dalbai und Ingrid Stegmann von DOM Publishers für einen Architekturführer für Afrika südlich der Sahara, bot die Möglichkeit, eine Reihe von Texten über Asmara und Massawa zu veröffentlichen. Dieses Buch erscheint noch 2016.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 23 Publikationen
Publikationen
  • 0
    Titel Koloniale Spekula - Die ethnische Stadt.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al
  • 2016
    Titel A Snapshot of the Past.
    Typ Book Chapter
    Autor Meuser
  • 2016
    Titel A Stroll through Asmara.
    Typ Book Chapter
    Autor Meuser
  • 2016
    Titel Dolce Vita & Bella Asmara.
    Typ Book Chapter
    Autor Meuser
  • 2016
    Titel Massawa, Pearl of the Red Sea?
    Typ Book Chapter
    Autor Meuser
  • 2015
    Titel Tecno-città. Mit Gartenstädten Land kolonisieren.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 2015
    Titel Asmara. Die Stadt als Palimpsest.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 2012
    Titel The Sleeping Beauty - Eine euro-afrikanische Geschichte über Junggesellenmachinen, fliegende Tankstellen und schöne Frauen.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Volgger P
    Konferenz Netzwerk Architekturtheorie. Sechstes Promotionskolleg, Universität der Künste Berlin, 29. November bis 1. Dezember 2012. Berlin: Universität der Künste Berlin
  • 2016
    Titel The Asmara Heritage Project. Interview with Medhanie Teklemariam, Coordinator of the Asmara Heritage Project.
    Typ Book Chapter
    Autor Meuser
  • 2015
    Titel Asmara Archive. Conserving the African trophies of modernism.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 2015
    Titel Interview mit Magnus Treiber am 17. Juli 2014. Eritreischer Lebensstil: die Stadt und ihre Bewohner.
    Typ Other
    Autor Hofer A
  • 2015
    Titel Der afrikanische Markt. Ort von Hybridität und Transformation.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 2014
    Titel Interview mit Konrad Melchers am 18. September 2014. Asmara Ausstellung, Außenperspektive auf das koloniale Erbe.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 2014
    Titel The Sleeping Beauty. Imaging the City in the Context of Neo-Colonialism.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Volgger P
    Konferenz Bernard, Veronika; Tuüsün, Hatice Övgü: Images (III) - Images of the City. The Conference Proceedings. (= Ethnologie)
  • 0
    Titel Koloniale Spekula - Die militärische Stadt.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al
  • 0
    Titel Die schlafende Schöne.
    Typ Other
    Autor Volgger P
  • 0
    Titel Interview with Medhanie Teklemariam in August 2014. World Heritage, Infrastructure, Greater Asmara, Archive.
    Typ Other
    Autor Graf S Et Al
  • 0
    Titel The Asmara Factory.
    Typ Other
    Autor Volgger P
  • 0
    Titel Analyse - Die Rekonstruktion des CARP.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al
  • 0
    Titel Analyse - Die hedonistische Stadt.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al
  • 0
    Titel Interview with Thomas Tedros in August 2014. Asmara and Tourism.
    Typ Other
    Autor Graf S
  • 0
    Titel Analyse - Die ethnische Stadt.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al
  • 0
    Titel Analyse - Die militärische Stadt.
    Typ Other
    Autor Hofer A Et Al

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