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Historisches Wörterbuch französischer Adjektivadverbien

Historical dictionary of French adjective-adverbs

Martin Hummel (ORCID: 0000-0002-6598-0607)
  • Grant-DOI 10.55776/P25467
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2013
  • Projektende 30.09.2016
  • Bewilligungssumme 144.064 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Linguistics, Adjective-adverbs, French, Direct conversion, Lexicography, Diachrony

Abstract Endbericht

Das Projekt wird im Rahmen der Forschungsgruppe "The Interfaces of Adjective and Adverb in Romance" (Homepage http://sites.google.com/site/rsgadjadv/) realisiert. Es führt das FWF-Projekt "Dictionary of constructions like couper court" (Nr. P15806-G03) fort. Das zentrale Ergebnis des Vorgängerprojekts ist die frei online zugängliche Datenbank http://languageserver.uni-graz.at/dicoadverbe/. Sie enthält ca. 13 000 Belege für französische Adjektivadverbien vom 11. Jahrhundert bis heute und wird vom Zentrum für Informationsmodellierung in den Geisteswissenschaften der Universität Graz technisch betreut. Die wichtige Rolle der Adjektivadverbien in der Geschichte des Französischen wurde lange Zeit unterschätzt, weil die Forschung auf die kanonischen Adverbien auf ment fixiert war. Unsere Datenbank belegt klar die Relevanz der Adjektivadverbien in der Diachronie des Französischen. Die externe Evaluation des Vorgängerprojekts empfahl nachdrücklich die Erstellung eines gedruckten Wörterbuchs. Das vorliegende Projekt sieht ein Wörterbuch vor, das auf ca. 500 Seiten rund 1200 der 2081 Kollokationen des Typs couper court alphabetisch dokumentiert. Ergänzend werden onomasiologische Charts eingefügt, die die paradigmatischen Strukturen aufzeigen. Das Projekt verknüpft das Wörterbuchprojekt (Research Issue 1) mit 6 Fragestellungen der Grundlagenforschung (Research Issues 2-7), deren Ergebnisse in das Wörterbuch einfließen. Die Issues 2,3,4 betreffen die Rekonstruktion der mündlichen Tradition des Französischen. Dies ist eine methodologische Herausforderung, da historische Sprachdaten prinzipiell nur in schriftlicher Form vorliegen. Das Projekt soll den inneren Kern des sprechsprachlichen Adverbsystems mit Hilfe von Kriterien wie Frequenz, Wortlänge und Etymologie identifizieren. Die Daten erlauben es außerdem, die paradigmatischen lexikalischen Strukturen der Kernadverbien zu bestimmen. Insofern werden diese Forschungsfragen auf methodologisch innovativer Basis einen neuen Einblick in die Diachronie der gesprochenen Sprache vermitteln. Issue 4 widmet sich einem vernachlässigten Aspekt verbmodifizierender Attribute: Adjektivadverbien sind unterspezifiziert im Hinblick auf ereignis- bzw. partizipantenorientierte Modifikation (e.g. les cheminées fument bleu). Spontane und lexikalisierte sekundäre Prädikate entwickeln sich aus dieser Unterspezifizierung durch das Wechselspiel von Sprachfunktion und kontextgebundener Inferenz. Abhängig von den Möglichkeiten der Genus- und Numerusmarkierung kann Partizipantenorientierung durch Flexion markiert werden (Elle marche droit vers qcch. Elle marche droite). Dies wurde bislang nicht systematisch erforscht. Issue 6 gilt der Weiterentwicklung der Kollokationen in Dichtung, Redensarten und Werbung. Fälle wie rêver tricolore, truander petit, voir grand, baiser utile usw. evozieren komplexe mentale Szenen die aus kognitionslinguistischer Perspektive beleuchtet und als spezielle Form von "Sprachausbau" im Sinne von Maas (2010) dargestellt werden sollen. Issue 7 nutzt die Datebank für eine kontrastive Betrachtung der Verhältnisse im Englischen. Die Ergebnisse der fünf Forschungsfragen werden in internationalen Zeitschriften veröffentlicht (6 Aufsätze).

Das Projekt diente vor allem der Entwicklung und Erstellung eines Wörterbuchs, das die historische Entwicklung der französischen Kurzadverbien wie zum Beispiel couper court unterbrechen oder aller direct direkt hingehen auf der Grundlage eines definierten Korpus dokumentiert (Dictionnaire historique de ladjectif-adverbe). Das Wörterbuch liegt zu Projektende als überarbeitetes Manuskript mit ca. 1400 Seiten Umfang vor. Die Erstellung des Wörterbuchs war jedoch nicht als Selbstzweck intendiert. Es war vielmehr von vornherein beabsichtigt, die Daten für wissenschaftliche Untersuchungen zu nutzen, die den Stand der Forschung vorantreiben. Deshalb wurden die Daten in zwei Datenbanken für die wissenschaftliche Nutzung aufgearbeitet. Die primäre Datenbank umfasst 13 500 Einträge. Sie ist online öffentlich zugänglich und erlaubt eine Filterung der Daten nach 66 Kriterien sowie den Export als PDF oder als Exceldatei zur Erleichterung weiterer Analysen. Das Zentrum für Informationsmodellierung Austrian Centre for Digital Humanities (ZIM-ACDH) der Universität Graz hat die Datenbank unter Verwendung des Textauszeichnungsstandards TEI auf Basis von eXist konzipiert, um die Nachhaltigkeit der Nutzung und damit auch der eingesetzten Mittel zu gewährleisten. Für diesen Zweck wurden auf der gleichen Plattform zwei Datenbanken zu Kurzadverbien des Spanischen integriert. Diese Plattform unterstützt so mehrere Projekte der Forschungsgruppe The Interfaces of Adjective and Adverb in Romance. Sie wird zum Teil schon interaktiv zur Forschungskooperation mit anderen Universitäten genutzt. Die zweite Datenbank umfasst 3 500 Belege mit informellem Französisch aus Internetquellen. Sie ist bislang nicht öffentlich zugänglich. Dies ist jedoch in Planung (im Rahmen eines ORD-Antrags beim FWF). Die Daten der beiden Datenbanken wurden für 24 erschienene, im Druck befindliche oder eingereichte Aufsätze genutzt, von denen 10 direkt Forschungsfragen des Projekts behandeln. Die übrigen flossen in übergeordnete Fragestellungen der Forschungsgruppe Interfaces ein. Die wissenschaftlichen Ergebnisse führten zu einer Neubewertung des kategorialen Status der französischen Kurzadverbien, zu einer bislang nicht vorhandenen Analyse der Dynamik des Entstehens von Konstruktionen auf der Grundlage der syntaktischen Struktur Verb + Adjektiv und zu einer differenzierten Darstellung des Verhältnisses von geschriebener und gesprochener Tradition, wobei insbesondere die informellen Sprachdaten aus dem Internet zeigen konnten, dass die Kontinuität der informellen Sprache mit dem Alt- und Mittelfranzösischen viel größer ist, als dies das übliche Standardkorpus Frantext nahelegt. Die Publikation des Wörterbuchs ist nach Abschluss ergänzender wissenschaftlicher Untersuchungen im Laufe der kommenden zwei Jahre vorgesehen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 2 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel Le Dictionnaire historique de l’adjectif-adverbe : de aimer haut à baiser utile
    DOI 10.1051/shsconf/20140801132
    Typ Journal Article
    Autor Hummel M
    Journal SHS Web of Conferences
    Seiten 587-603
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Database of short adverbs used for informal communication in the Internet.
    Typ Other
    Autor Gazdik A
  • 2014
    Titel Database for the Dictionnaire historique de l'adjectif-adverbe.
    Typ Other
    Autor Hummel M

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