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Historische und religiöse Inschriften in mNga´ris (Westtibet, VR China)

Historical and religious inscriptions in mNga´ris (West Tibet, PR China)

Kurt Tropper (ORCID: 0000-0003-4414-9977)
  • Grant-DOI 10.55776/P25479
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2013
  • Projektende 30.06.2018
  • Bewilligungssumme 260.441 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Philosophie, Ethik, Religion (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (30%)

Keywords

    Western Tibet, Epigraphy, History

Abstract Endbericht

Das beantragte Projekt "Historische und religiöse Inschriften in mNga` ris (Westtibet, VR China)" baut unmittelbar auf dem als Teil des Nationalen Forschungsnetzwerkes "Die Kulturgeschichte des westlichen Himalaya seit dem 8. Jahrhundert" durchgeführten FWF-Projekt "Tibetische Inschriften" auf, in dem der Antragsteller von 2007 bis 2009 als Hauptmitarbeiter angestellt war und dem er seit Anfang 2010 als Projektleiter vorsteht (planmäßiges Projektende: Dezember 2012). Im Rahmen dieses und eines weiteren Vorgänger-Projektes (2001-2006) konnten insgesamt elf Feldforschungsreisen nach Nordindien, Nordwest-Nepal und Westtibet (Ru thog, sGar, rTsa mda`, sPu rang, dGe rgyas, sGe rtse, mTsho chen) durchgeführt und dabei zahlreiche Inschriften dokumentiert werden, von denen einige ausgewählte bereits publiziert wurden. Der Hervorhebung verdienen dabei die zwei in Kooperation mit der Tibetischen Akademie für Sozialwissenschaften in Lhasa durchgeführten Feldforschungsreisen nach Westtibet (9. Jänner 4. März 2009 und 1. September 17. Oktober 2010), im Laufe derer vom Antragsteller für westliche Forscher auch bis dahin vollkommen unzugängliche Gebiete besucht und eine beträchtliche Anzahl von Inschriften erstmals vollständig und detailliert dokumentiert werden konnten. Als wichtige und ergiebige Orte haben sich insbesondere `Khor chags, sKyid thang (beide in sPu rang), mTho lding, rTsa rang / rTsa pa rang und Dung dkar (alle in rTsa mda`) erwiesen. Im Rahmen des beantragten Projektes sollen ausgewählte historische und religiöse Inschriften, die sich in verschiedenen Tempeln an diesen Orten finden, erstmals in Form von diplomatischen Editionen mit kritischem Apparat und annotierten Übersetzungen zugänglich gemacht werden. Zu erwarten steht dadurch zum einen ein Beitrag zur Erschließung der erst ansatzweise erforschten Geschichte Westtibets ab dem 10./11. Jahrhundert, zum anderen wird die Bearbeitung vor allem der religiösen Inschriften eine Grundlage für zukünftige kunstgeschichtliche Studien zu den Wandmalereien bieten, mit denen die meisten dieser Inschriften kombiniert sind. In Ergänzung zu der philologischen Arbeit sollen durch zwei Feldforschungsreisen in bisher noch nicht besuchte Gebiete weitere Inschriften erhoben und so die Dokumentation der in mNga` ris nach den Wirren der Kulturrevolution noch vorhandenen epigraphischen Quellen vervollständigt werden.

In dem Projekt wurden ausgewählte Inschriften und Inschriftenzyklen, die sich in verschiedenen Tempeln in mNga ris (Westtibet) finden, in Form von diplomatischen Editionen mit kritischem Apparat und annotierten englischen Übersetzungen zugänglich gemacht. Diese Quellen konnten im Rahmen eines Vorgängerprojektes bei zwei in Kooperation mit der Tibetischen Akademie für Sozialwissenschaften (Lhasa) durchgeführten Feldforschungsreisen (2009 und 2010) erstmals vollständig und detailliert dokumentiert werden. Konkret wurden vier zum Teil sehr umfangreiche historische Inschriften in den Klöstern dGung phur (1), Khor chags (2) und mTho lding (1) bearbeitet, sowie zwei Inschriftenzyklen zum Leben des historischen Buddha, die sich im Höhlentempel Nr. 1 in Dung dkar und im Kloster mTho lding finden. Die historischen Inschriften bieten eine Fülle von Einzelinformationen zu verschiedenen in der Geschichte Westtibets bedeutsamen Ereignissen und Persönlichkeiten bis zum Anfang des 17. Jahrhunderts. Insbesondere stellen sie wertvolle Zeugen für die Untersuchung der Königsgenealogien von sPu rang, Gu ge und Ya rtse sowie des Einflusses der Bri g ung -, der Sa skya-(/Ngor-) und der dGe lugs-Schule des tibetischen Buddhismus in diesen drei ehemaligen Königreichen dar. Schließlich enthalten die Inschriften auch zahlreiche Informationen zur Geschichte und künstlerischen Ausgestaltung der jeweiligen Klöster in denen sie sich befinden. Die Bearbeitungen der beiden genannten Inschriftenzyklen zum Leben des historischen Buddha bieten eine Grundlage für die Identifikation der zum Teil stark zerstörten Wandmalereien mit denen diese epigraphischen Quellen kombiniert sind und liefern damit einen Beitrag für die zukünftige kunstgeschichtliche Bearbeitung der dargestellten Szenen. Darüber hinaus ist der wohl ins späte elfte oder frühe zwölfte Jahrhundert zurückgehende Zyklus in Dung dkar nicht nur als vermutlich frühester erhaltener inschriftlicher Zeuge zum Leben des historischen Buddha im tibetischen Kulturkreis von Interesse sondern er stellt auch ein für zukünftige Studien zur Paläographie und Orthographie früher tibetischer Textquellen wertvolles Dokument dar.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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