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PAM unterhalb der Beugungsgrenze durch stimulierte Verarmung

Super-resolution PAM by stimulated depletion

Thomas Berer (ORCID: 0000-0002-2998-1848)
  • Grant-DOI 10.55776/P27839
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2015
  • Projektende 31.12.2018
  • Bewilligungssumme 352.300 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    Optical Resultion Photoacoustic Microscopy, Stimulated Emission Depletion, Subdiffraction Resolution, Chromophores, Modulated Laser Diodes, Narrow-Band Detection

Abstract Endbericht

Die Photoakustische Mikroskopie (PAM) ist eine Mikroskopietechnik, welche als Grundlage den photoakustischen Effekt verwendet. Der photoakustische Effekt beschreibt die thermoelastische Erzeugung von akustischen Wellen, welche durch Absorption von Photonen entstehen. Unter anderem wird der photoakustische Effekt für die strukturelle, funktionelle und molekulare Bildgebung verwendet. Durch Abrastern der Probe mit einem fokussierten Laserstrahl kann man hierbei Auflösungen im Mikrometerbereich erhalten. Diese Methode nennt man im Englischen optical resolution photoacoustic microscopy (OR-PAM). Die photoakustischen Signale Ultraschallwellen im MHz Bereich werden mittels piezoelektrischen Detektoren gemessen. In OR-PAM ist die laterale Auflösung durch den Durchmesser des Laserspots beschränkt und daher beugungsbegrenzt. In axialer Richtung wird die Auflösung durch die Bandbreite der Ultraschalldetektion limitiert. Um die axiale und laterale Auflösung von PAM zu verbessern, wurden Techniken basierend auf verschiedenen nicht- linearen Effekten verwendet. Obwohl mittels dieser Techniken bessere Auflösungen erreicht werden können, sind die resultierenden Auflösungen noch immer durch die Größe des Fokus beschränkt. In dem vorgeschlagenen Projekt wollen wir diese Einschränkung durch die Verwendung von Verarmungsmethoden aufheben. Es wurde gezeigt, dass in der optischen Fluoreszenzmikroskopie Auflösungen unterhalb der Beugungsgrenze möglich sind, indem man Techniken wie stimulated emission depletion (STED) verwendet. In der STED-Mikroskopie werden Chromophore mittels eines beugungsbegrenzten Laserfokus angeregt. Ein zweiter Laser löscht die angeregten Moleküle an der Peripherie des Anregungslaserfokus. Dadurch wird die Fluoreszenz auf die Mitte des Laserfokus begrenzt. Das Ziel des Projektes ist es, in der photoakustischen Mikroskopie Verarmungstechniken wie STED einzuführen. Dadurch wird die laterale und axiale Auflösung der photoakustischen Mikroskopie unterhalb der Beugungsgrenze gebracht. Insbesondere sollen im vorgeschlagenen Projekt die Grundlagen der photoakustischen Verarmungsmikroskopie untersucht, geeignete Chromophore gefunden und die Machbarkeit der Methode demonstriert werden. Bei der vorgeschlagenen Methode wird der Ursprungsort des photoakustischen Signals durch die Position des im Außenbereich gelöschten Laserspots bestimmt. Infolgedessen ist keine hohe Bandbreite derUltraschalldetektion nötig. Wir beabsichtigen, ein photoakustisches Mikroskopieverfahren basierend auf sinusförmiger Intensitätsmodulation einer Dauerstrich-Laser- Diode für die Anregung einzuführen. Die resultierenden harmonischen photoakustischen Signale werden dabei mittels einer schmalbandigen Detektionstechnik erfasst. Die Verwendung einer Laserdiode als Anregungsquelle erlaubt den Aufbau eines kompakten Systems bei relativ niedrigen Kosten, welches dennoch ein hohes Signal-zu-Rausch-Verhältnis ermöglicht.

Die photoakustische Mikroskopie ist eine Mikroskopietechnik, welche als Grundlage den photoakustischen Effekt verwendet. Der photoakustische Effekt beschreibt die Erzeugung von akustischen Wellen, welche durch Absorption von Photonen entstehen. Unter anderem wird der photoakustische Effekt für die strukturelle, funktionelle und molekulare Bildgebung verwendet. Durch Abrastern der Probe mit einem fokussierten Laserstrahl kann man hierbei Auflösungen im Mikrometerbereich erhalten. Diese Methode nennt man im Englischen optical resolution photoacoustic microscopy (OR-PAM). Die photoakustischen Signale Ultraschallwellen im MHz Bereich werden mittels piezoelektrischen Detektoren gemessen. In OR-PAM ist die laterale Auflösung durch den Durchmesser des Laserspots beschränkt und daher durch das sogenannte Abbe-Limit begrenzt. In der optischen Fluoreszenzmikroskopie sind Auflösungen unterhalb dieser Grenze möglich, indem man Techniken wie stimulated emission depletion (STED) verwendet. In der STED-Mikroskopie, dessen Entwicklung 2014 mit dem Nobel Preis für Chemie ausgezeichnet wurde, werden Moleküle mittels fokussierten Laserlichts angeregt. Ein zweiter Laser löscht die angeregten Moleküle an der Peripherie des Anregungslaserfokus. Dadurch wird die Fluoreszenz auf die Mitte des Laserfokus begrenzt und die räumliche Auflösung erhöht. Ziel des Projekts war es, ähnliche Techniken in der photoakustischen Mikroskopie einzuführen, um die Auflösung der Methode zu verbessern. Im Rahmen des Projekts wurde eine neue super-auflösende Methode entwickelt - die sogenannte SMoQ-Mikroskopie (super-auflösende Mikroskopie durch gesättigtes Modulationsquenching). Bei dieser Technik werden ein fokussierter Laserstrahl, dessen Leistung zeitlich moduliert ist, und ein Donut-förmiger Dauerstrichlaserstrahl konfokal über die Probe gerastert. Beide Strahlen werden von Molekülen absorbiert. Ausreichend hohe Intensitäten des Donutstrahls führen zur optischen Sättigung der Moleküle am äußeren Rand der Strahlen, was eine Auflösungserhöhung ermöglicht. Dieses neue bildgebende Verfahren kann in der Fluoreszenzmikroskopie und in der photoakustischen Mikroskopie angewendet werden. Ein multimodales Mikroskop, welches gleichzeitig Fluoreszenz- und photoakustische Signale messen kann, wurde während des Projekts entwickelt und bildete die Grundlage für das SMoQ-Mikroskop. Das entwickelte multimodale Mikroskop verwendet eine Laserdiode als Anregungsquelle, wodurch ein kompaktes System zu relativ niedrigen Kosten ermöglicht wird. Zusätzlich wurde ein neues Verfahren zur Bestimmung der Quantenausbeute, d. H. ein Maß für die Effizienz der Photonenemission von Molekülen, vorgeschlagen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Linz - 21%
  • Research Center for Non Destructive Testing GmbH - 79%
Nationale Projektbeteiligte
  • Thomas A. Klar, Universität Linz , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 194 Zitationen
  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Fluorescence quantum yield and excited state lifetime determination by phase sensitive photoacoustics: concept and theory.
    DOI 10.1364/ol.43.005074
    Typ Journal Article
    Autor Langer G
    Journal Optics letters
    Seiten 5074-5077
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Adaptive forwarding of persistent interests in named data networking
    DOI 10.1145/3125719.3132091
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Moll P
    Seiten 180-181
  • 2017
    Titel Retrieving Compositional Documents Using Position-Sensitive Word Mover's Distance
    DOI 10.1145/3121050.3121084
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Trapp M
    Seiten 233-236
  • 2017
    Titel Towards a Context-Aware Forwarding Plane in Named Data Networking supporting QoS
    DOI 10.1145/3041027.3041029
    Typ Journal Article
    Autor Posch D
    Journal ACM SIGCOMM Computer Communication Review
    Seiten 4-14
  • 2018
    Titel Wireless Network Emulation for Research on Information-Centric Networking
    DOI 10.1145/3267204.3267211
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Moll P
    Seiten 46-55
  • 2014
    Titel Client starvation
    DOI 10.1145/2660129.2660162
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Posch D
    Seiten 183-184
  • 2014
    Titel Using In-Network Adaptation to Tackle Inefficiencies Caused by DASH in Information-Centric Networks
    DOI 10.1145/2676652.2676653
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Posch D
    Seiten 25-30
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Frequency domain photoacoustic and fluorescence microscopy
    DOI 10.1364/boe.7.002692
    Typ Journal Article
    Autor Langer G
    Journal Biomedical Optics Express
    Seiten 2692-2702
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Emulating NDN-based multimedia delivery
    DOI 10.1145/2910017.2910626
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Posch D
    Seiten 1-4
  • 2015
    Titel A scalable video coding dataset and toolchain for dynamic adaptive streaming over HTTP
    DOI 10.1145/2713168.2713193
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kreuzberger C
    Seiten 213-218
  • 2016
    Titel A comparative study of DASH representation sets using real user characteristics
    DOI 10.1145/2910642.2910647
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kreuzberger C
    Seiten 1-6
    Link Publikation

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