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Ressourcensicherung, Macht und Kult in Stillfried?

Resource curation, power and cult in Stillfried?

Michaela Lochner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P28005
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2015
  • Projektende 30.04.2019
  • Bewilligungssumme 243.172 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (10%); Geschichte, Archäologie (90%)

Keywords

    Hillfort, Cereals, Urnfield culture, Classification, Storage Pits, Culttradition

Abstract Endbericht

Die Wallanlage von Stillfried stellt einen der bedeutendsten archäologischen Fundplätze Ostösterreichs dar. Eine Hauptnutzungsphase datiert in die späte Urnenfelderzeit (900750 v.Chr.), als die Hochfläche (23 ha) im Westen durch einen mächtigen Abschnittswall mit vorgelagertem Graben befestigt wurde. Solche Plätze gelten aus derzeitiger wissenschaftlicher Sicht als Verkehrsknotenpunkt, Handels- und Produktionszentrum (Metall, Textilien) unter Kontrolle einer elitären Gesellschaftsschicht. Das Projekt widmet sich der Frage, ob der Zentralort Stillfried auch die Funktion eines zentralen Getreidespeicherplatzes inne hatte. Direkt damit in Zusammenhang steht die Frage, ob damit vorgeschriebene Regeln im Sinn von kultisch-religiösen Handlungen (als Niederlegungen unterschiedlichster Art im Befund erhalten) in Verbindung standen. Anstoß zu diesen Überlegungen gibt die auffallend große Dichte der typischen Gruben mit trapezförmigem Profil (mind. 100), die am höchsten Punkt der Wallanlage (Fläche 1) bei archäologischen Ausgrabungen (19691989) entdeckt wurden. Diese durchschnittlich 4 m3 fassenden Hohlräume wurden mit waagrechter Grubensohle und engem Grubenhals in den anstehenden Löss gegraben. In ihrer primären Funktion dienten sie als Getreidespeicher. Soweit sie bereits einer genauen Untersuchung unterzogen wurden, zeigen ihre Füllschichten eine ähnliche Abfolge. Sie bilden sogenannte Füllmuster, wobei in einigen Gruben auf intentionell errichteten Plattformen außergewöhnliche Niederlegungen von Wildtieren (Hirsch/-geweihstangen, Wolf, Wild- und Hausschwein, Feldhasen) stattfanden. Die Vermutung liegt nahe, dass diese Gruben im Anschluss an ihre Erstnutzung als Speicher nicht als Abfallgruben dienten, sondern durch ritualisierte Handlungen einen Transformationsprozess zu einer anderen Nutzung durchlaufen hatten. Konkrete Hinweise auf ihre Erstnutzung sind durch verkohlte Lagen von Saatgut auf den Grubensohlen gegeben. Auch in der historischen Literatur sind solche Konstruktionen als Getreidespeicher gut bekannt: Vollgefüllt mit Getreide bieten sie bei luftdichtem Verschluss die erwünschte Konservierung über lange Zeiträume hinweg und wurden in dieser Weise als Silo genutzt. Im Projekt werden alle bis jetzt ergrabenen, späturnenfelder- und frühhallstattzeitlichen trapezförmigen Gruben der Fläche 1 von Stillfried auf der Grundlage von sechs Hauptmerkmalen untersucht und kategorisiert. Zusätzlich werden weitere bisher unbearbeitete Gruben von der Wallanlage einbezogen. Damit soll geklärt werden, ob sich die charakteristischen Füllmuster auch in Gruben außerhalb der Fläche 1 wiederfinden und ob diese Tradition in der nachfolgenden Hallstattzeit fortgesetzt wird (Grabungsstelle Wagneracker). Die geplanten Untersuchungen stellen einen wichtigen Diskussionsbeitrag zur aktuellen Siedlungsforschung der späten Bronzezeit in Zentral- und Osteuropa dar. Die Literaturstudien werden zeigen, ob diese kennzeichnenden Füllmuster, die in Fachkreisen bis jetzt wenig Beachtung fanden, auch an anderen Fundstellen auftreten. Archäozoologische und anthropologische Untersuchungen sowie 14C-Datierungen und Isotopen-Analysen (Herkunftsfrage) der in den Gruben vorgefundenen menschlichen Knochen werden durchgeführt. Mit dem möglichen Nachweis, dass der spätbronzezeitliche Fundplatz Stillfried als zentraler Speicherplatz und Umverteilungsort für Getreide diente, wird wissenschaftliches Neuland betreten.

Auf der Wallanlage von Stillfried wurden 94 kegelstumpfförmige Gruben ausgegraben, die fast alle in die späte Urnenfelderzeit datieren (Schwerpunkt 1000-800 v. Chr.). Diese charakteristischen Befunde werden von uns als Getreidespeicher gedeutet. Relativ gleichmäßig über die Anlage verteilt, sind diese Gruben teilweise überdurchschnittlich groß (Volumina von 2 bis 12 m3). Die größten befanden sich am höchst gelegenen Bereich, der dem mutmaßlichen Herrschaftssitz dieses Zentralortes am nächsten liegt (sog. "Hügelfeld"). Wir schlagen als Erklärungsmodell vor, dass diese besonders geräumigen Speicher unter der Verwaltung der Herrschaftsschicht standen, deren Inhalte als Handelsgut und zur Repräsentation dienten. Die Gruben wurden in den stabilen Lössboden gegraben und konnten immer wieder aufs Neue befüllt werden. Diese Vorgehensweise ist nur während verhältnismäßig trockener Klimaabschnitte - wie eben in der Urnenfelderzeit - wirkungsvoll. Ein aktuelles Experiment von B. Biederer belegt, dass in mit Stroh ausgekleideten Gruben Getreide ohne Verlust gelagert werden kann. Schätzungen zufolge deckt die Speichermenge einer durchschnittlichen Grube von 4 m den Getreidejahresbedarf von vier Personen, was dem Ertrag von ungefähr zwei Hektar entspricht. Die Gruben wurden nach ihrer Auflassung rasch verfüllt. In drei Gruben vom "Hügelfeld" fanden sich menschliche Überreste (sog. Siedlungsbestattungen). Sie belegen eine Praxis der Totenbehandlung, bei welcher mit halbverwesten Körpern hantiert wurde. In 14 weiteren Gruben wurden Tiere im Sehnenverband abgelegt. Die meisten dieser Tierskelette konnten als Überreste von Wildtieren bestimmt werden, die in Gefangenschaft gehalten und teilweise auch gezüchtet wurden! Alle diese Vorgänge sehen wir in kultische Aktivitäten eingebunden. Strontium-Isotopenuntersuchungen konnten klären, dass es sich bei den menschlichen Individuen aus den Gruben sowohl um Zugewanderte als auch um in Stillfried aufgewachsene Personen handelte, welche zum Todeszeitpunkt Mitglieder der ansässigen Bevölkerung waren. Verfüllmuster(?) In den meisten Grubenverfüllungen ist eine Dreiteilung festzustellen, wobei sich die Hauptmenge der Funde auf der Sohle und im unteren Grubendrittel (sog. Deponierungshorizont) fand, wo auch die Menschen und Tiere abgelegt wurden. Der obere Grubenbereich wurde meist mit hellhumosem, fundarmen Erdmaterial verschlossen. Funde Es ist auffällig, dass in allen Gruben wenig Siedlungsabfall und dafür umso mehr Fragmente von Sonderfunden geborgen wurden. Diese heben sich in Form, Verzierung, Material und Verwendungsbereich von herkömmlichem Siedlungsmüll ab: Miniaturgefäße mit flächiger Ritzzier, kleine Bronzegegenstände usw. Drei Bruchstücke von schwarzen Ringen aus Grube V5400 konnten als noch ungebackene, verkohlte Getreideerzeugnisse (Gerste-Weizen) bestimmt werden. Es sind auch funktionstüchtige Gegenstände wie Mahlsteinplatten, Webgewichte und ein Geweihanhänger darunter. Sehr bemerkenswert sind absichtsvoll zugerichtete Gegenstände wie längshalbierte Gefäße und Rasseln, halbe Tonringe sowie auffällige Fundvergesellschaftungen. Wir gehen davon aus, dass diesen Sonderformen eine symbolische Bedeutung im Zuge des Auflassens der wertvollen Speicher zukam. Demzufolge schlagen wir vor, dass viele Gruben nach bestimmten vorgegebenen Regeln verschlossen und nicht willkürlich aufgefüllt wurden.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Nils Müller-Scheeßel, Christian Albrechts Universität Kiel - Deutschland
  • Knut Rassmann, Deutsches Archäologisches Institut - Deutschland
  • Carola Metzner-Nebelsick, Ludwig-Maximilians-Universität München - Deutschland

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel The Hoard of the Rings. "Odd" annular bread-like objects as a case study for cereal-product diversity at the Late Bronze Age hillfort site of Stillfried (Lower Austria)
    DOI 10.5451/unibas-ep71161
    Typ Other
    Autor Antolín
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Locals or non locals? Sr-isotope ratio analysis of human skeletal remains from settlement pits of the hillfort site at Stillfried/March, Austria (Late Urnfield Culture, Hallstatt B)
    Typ Journal Article
    Autor Kriechbaum A-M
    Journal Archaeologia Austriaca
  • 2019
    Titel The Hoard of the Rings. “Odd” annular bread-like objects as a case study for cereal-product diversity at the Late Bronze Age hillfort site of Stillfried (Lower Austria)
    DOI 10.1371/journal.pone.0216907
    Typ Journal Article
    Autor Heiss A
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Sr Isotope Analysis of Human Remains from Settlement Pits at Stillfried/March. Reappraising Diagenetic Changes
    DOI 10.1553/archaeologia104s53
    Typ Journal Article
    Autor Kriechbaum A
    Journal Archaeologia Austriaca
  • 2022
    Titel The application of n(87Sr)/n(86Sr) isotope analysis to study human migration in the late Bronze Age in Stillfried/March, Austria
    DOI 10.25365/thesis.71205
    Typ Other
    Autor Kriechbaum A
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Verteilungsmuster spätbronzezeitlicher Speichergruben in Mitteleuropa
    DOI 10.1553/archaeologia102s169
    Typ Journal Article
    Autor Biederer B
    Journal Archaeologia Austriaca
    Seiten 169-200
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Aktuelle Forschungen zu den Speichergruben auf der späturnenfelderzeitlichen Wallanlage von Stillfried an der March. [Recent research on the storage pits of the late Urnfield culture at the hillfort site of Stillfried/March],
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Biederer B
    Konferenz Tag der Niederösterreichischen Landesarchäologie 2017
    Seiten 195-206
  • 0
    Titel Die Speichergruben der späturnenfelderzeitlichen Wallanlage von Stillfried an der March. Von der Getreidelagerung bis zur profanen oder kultischen Verfüllung. [The storage pits of the late Urnfield culture at the hillfort site of Stillfried/March. From grain storage to secular or cultic backfilling].
    Typ Book
    Autor Griebl M
    editors Horejs B,
    Verlag Mitteilungen der Prähistorischen Kommission

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