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Die Bedeutung des Satzes in der indischen Philosophie

The Meaning of the Sentence in Indian Philosophy

Alessandro Graheli (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P28069
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2015
  • Projektende 31.08.2020
  • Bewilligungssumme 238.486 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (80%)

Keywords

    Myaya, History of Linguistics, Mimamsa, Textual Criticism, History of Indian Philosophy, Codicology of Indian Manuscripts

Abstract Endbericht

Ziel dieses Projekts ist es, eine vollständig dokumentierte kritische Ausgabe mit einer englischen Übersetzung des Abschnitts der Nyayamanjari (Kapitel 6, Teil 2) zu erstellen, in dem die Theorien zur Satzbedeutung aus Sicht der Nyaya- und Mimamsa-Traditionen besprochen werden. Die Nyayamanjari wurde in der zweiten Hälfte des neunten Jahrhunderts in Kaschmir von Bhatta Jayanta verfasst. Sie ist eine enzyklopädische Darstellung der Thesen betreffend Ontologie,Erkenntnis- und Sprachtheorie, die in der klassischen Periode der indischen Philosophie entwickelt wurden. Aufgrund der Genauigkeit, mit der die rivalisierenden Theorien in der Nyayamanjari präsentiert werden, wird sie oft von Historikern der indischen Philosophie verwendet, um sich mit den Lehren der klassischen Nyaya-Tradition und anderen philosophischen Traditionen vertraut zu machen. Darüber hinaus wurde das Werk zu einem wichtigen Orientierungspunkt bei der Rekonstruktion der Geschichte der indischen Philosophie, da es anhand interner und externer Indizien annäherungsweise datiert werden konnte. Somit ist die Nyayamanjari ein ausgesprochen wichtiges Werk für die Forschung im Bereich der Ideengeschichte und der relativen Chronologie verwandter Werke und deren Autoren. Trotz seiner Bedeutung wurde die Nyayamanjari nur teilweise ins Englische übersetzt und bezüglich der Geschichte seiner Überlieferung ist nur wenig bekannt. Die neue kritische Ausgabe wird sich auf eine umfassende Auswertung aller bekannten Quellen, auf eine detaillierte Beschreibung der Handschriften, auf eine genealogische Untersuchung der Textüberlieferung und auf eine umfangreiche Darstellung der indirekten Überlieferung stützen. Somit wird die neue Ausgabe unsere Kenntnisse über die Nyayamanjari deutlich verbessern. Die kritische Ausgabe wird durch eine englische Übersetzung ergänzt, um dem Leser die redaktionellen Entscheidungen bei der Rekonstruktion des Sanskrit-Textes transparent zu machen. Diese englische Übersetzung dieses Abschnitts umfasst einerseits den Text der Nyayamanjari, andererseits den Granthibhanga-Kommentar der einzige erhaltene Kommentar zur Nyayamanjari. Die Übersetzung wird durch ein detailliertes Glossar der Fachbegriffe ergänzt, das auf Jayantas Definitionen der Begriffe und deren Anwendung in der Nyayamanjari basiert. Die Struktur des Sanskrittexts und der englischen Übersetzung wird sich an der Struktur der Argumente und Gegenargumente orientieren, da die Identifikation der Ansichten der verschiedenen Traditionen, die in die Debatte involviert waren Nyaya, Mimamsa und Vyakarana , eine notwendige Voraussetzung für das Verständnis des Textes darstellt. Die Ergebnisse dieses Projekts werden für Philologen, Historiker des Sanskrits und der Sprachwissenschaft, Historiker der indischen Philosophie (insbesondere der Sprachphilosophie), Nyaya-, Mimamsa- und Vyakarana-Forscher von Bedeutung sein. Die kritische Ausgabe und die englische Übersetzung schaffen eine solide Grundlage für weitere Forschungen zum philosophischen Inhalt dieses Abschnitts, insbesondere für Forschungen im Bereich des semantischen Atomismus und Holismus. Somit werden von diesem Projekt vor allem philosophische und sprachtheoretische Diskurse profitieren, die mit historisch, geografisch und sprachlich fernen Ideen im Zusammenhang stehen.

Eine zuverlässige Ausgabe und Übersetzung der monumentalen Nyayamanjari von Bhatta Jayanta, der im Kaschmir des 9. Jahrhunderts tätig war, war lange Zeit ein Desiderat, da dieser einflussreiche Autor einer der am besten untersuchten Denker der vormodernen Sanskrit-Philosophie ist. Das Projekt, das auf den Ergebnissen des FWF-Projekts M1160-G15 aufbaut, hat den Abschnitt der Nyayamanjari über Satzkomposition innerhalb des sechsten Buches von Jayantas Arbeit ins Visier genommen, in dem verschiedene konkurrierende Theorien von Jayanta diskutiert werden. Die kritische Ausgabe und die Übersetzung dieses Abschnitts wurden in mehreren Seminaren, an denen andere Wissenschaftler beteiligt waren, schrittweise verbessert. Die philosophischen Inhalte wurden in drei jährlichen internationalen Workshops (2018-2020) diskutiert und durch die Veröffentlichungen des Projekts zur Verfügung gestellt. Aus dieser Studie geht Jayanta als Empiriker hervor, der versucht, seine eigene Tradition von Nyaya (Logik und Erkenntnistheorie) zu bereichern, indem er beredte und intellektuell ehrliche Debatten in einem raffinierten und überzeugenden dialektischen Stil inszeniert. Im Gegensatz zu vielen anderen Sanskrit-Autoren offenbart Jayanta ein Bewusstsein für die Geschichte der Ideen vor seiner Zeit und ist daher ein Meilenstein in der Geschichte der Sanskrit-Philosophie. Durch seine ernsthafte Beschäftigung mit antagonistischen Disziplinen wie Mimamsa (Hermeneutik) und Vyakarana (Philosophie der Grammatik) kann er schließlich die Grundsätze dieser Disziplinen importieren und so seine eigene Tradition von Nyaya bereichern. Ohne eine lesbare philosophische Übersetzung kann dieses Meisterwerk nicht über Sanskrit-Studien hinaus bekannt sein. Dieses Projekt hat dazu beigetragen, diese Lücke zu schließen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Yasutaka Muroya, Österreichische Akademie der Wissenschaften , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Kei Kataoka, Kyushu University - Japan

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 9 Publikationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Classical Indian Thought and the English Language: Perspectives and Problems ed. by Mohini Mullick and Madhuri Santanam Sondhi (review)
    DOI 10.1353/pew.2018.0022
    Typ Journal Article
    Autor Graheli A
    Journal Philosophy East and West
    Seiten 306-312
  • 2020
    Titel Ontology and Epistemology of Speech in Nyaya
    DOI 10.5040/9781350049154.0009
    Typ Book Chapter
    Autor Graheli A
    Verlag Bloomsbury Academic
    Seiten 56-75
  • 2020
    Titel The Bloomsbury Research Handbook of Indian Philosophy of Language
    DOI 10.5040/9781350049154
    Typ Book
    Verlag Bloomsbury Academic
  • 2020
    Titel Semantic Relations and Causation of Verbal Knowledge
    DOI 10.5040/9781350049154.0019
    Typ Book Chapter
    Autor Graheli A
    Verlag Bloomsbury Academic
    Seiten 226-238
  • 2020
    Titel The Intentionality of Words: Jayanta’s Syncretism of Nyaya and Mima?sa
    DOI 10.5040/9781350049154.0031
    Typ Book Chapter
    Autor Graheli A
    Verlag Bloomsbury Academic
    Seiten 361-370
  • 2017
    Titel Bhaṭṭa Jayanta: Comprehension, Knowledge, and the Reduction of Testimony to Inference
    Typ Journal Article
    Autor Graheli A.
    Journal Kervan: International Journal of Afro-Asiatic Studies
    Seiten 175-226
  • 2016
    Titel History and Transmission of the Nyayamañjari
    DOI 10.1553/0x0032aad2
    Typ Book
    Autor Graheli A
    Verlag Osterreichische Akademie der Wissenschaften, Verlag
  • 2016
    Titel The Force of Tātparya: Bhaṭṭa Jayanta and Abhinavagupta
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Graheli A.
    Konferenz Around Abhinavagupta: Aspects of the Intellectual History of Kashmir from the 9th to the 11th Centuries
    Seiten 231-262
  • 2015
    Titel Ehlers, Gerhard: Indische Handschriften Teil 17
    DOI 10.1515/olzg-2015-0059
    Typ Journal Article
    Autor Graheli A
    Journal Orientalistische Literaturzeitung
    Seiten 164-167

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