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Israel und die Kirche in apokalyptischer Perspektive

Israel and the Church in Apocalyptic Perspective

Christoph Heil (ORCID: 0000-0002-3434-0674)
  • Grant-DOI 10.55776/P28418
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2015
  • Projektende 28.02.2019
  • Bewilligungssumme 168.399 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (90%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    New Testament, Covenant, Israel, Salvation, Apocalyptic, Election

Abstract

Das Projekt untersucht die endzeitliche Perspektive auf Israel und in diesem Zusammenhang die endzeitliche Dimension des Christentums in der Offenbarung des Johannes. Das Projekt richtet sein Augenmerk auf die Themen Erwählung, Bundesschluss, Bedrängnis und Errettung und stellt die Frage: Steht Israel nach wie vor im Mittelpunkt des Heilshandelns in den neutestamentlichen Schriften und damit auch in der Offenbarung? Mit besonderer Rücksicht wird den folgenden Fragen nachgegangen: Ist der Bund mit Israel erfüllt worden? bzw. Steht die Erfüllung des Bundes noch aus? und Welche Konsequenzen hat das für Israel und das Christentum? In diesem Zusammenhang konzentriert sich das Projekt erstens auf die Bibelstellen in der Offenbarung 11,19; 12,1-6.13-14; 21,3 sowie zweitens auf die alttestamentlichen Bibelstellen Jes 26,17-18.19-21; 66,6-9.16.22 und Dan 9,27, deren sprachliche Besonderheiten sowie deren hintergründige endzeitliche Aussagen. Die Beantwortung der Frage, inwieweit die Texte als Instrumentarium zur Deutung und zum Verständnis der Situation Israels und des Christentums bis heute in Frage kommen können, schließt dieses Projekt ab. I. Das Projekt verfolgt zunächst die Intention, Offb 11,19; 12,1-6.13-14 und 21,3 als Leitmotivtext zum Thema Israel und die Kirche in apokalyptischer Perspektive zu erkennen; dabei wird Wert auf das Verstehen und Auslegen der Texte aus der Perspektive einer theologischen Reflexion über beide Testamente gelegt. Das Programm dieses Projekts besteht darin, die oben genannten Texte, deren Textwelten und Bilder, Aspekte, Motive und Themen zu entschlüsseln und zu würdigen. II. Der Text Offb 12 ist wegen seines besonderen Charakters in der Lage, einen tieferen biblisch- theologischen Sinngehalt hinsichtlich der Projektfragestellung aufzudecken. Die visionär vermittelten Bilder des Seher Johannes und seine auf eine anschauliche Erinnerung hin verfasste Theologie gaben in der Vergangenheit häufig den Grund für eine entsprechende Kritik an seinem Werk und einer kontrovers diskutierten Einordnung der Bilder, Symbole und Motive. Die Untersuchung folgt in ihrer methodischen Vorgehensweise dem aktuellen Forschungsstand. III. Ein Hauptaspekt dieses Projekts ist es, anhand der Textauswahl die Rücksammlung und endgültige Wiederherstellung des Volkes Israel darzustellen. Es wird von der These ausgegangen, dass die Kirche in der Offenbarung als wahres Israel dargestellt wird. IV. Im Rahmen des christlich-jüdischen Dialogs knüpft das Projekt vor allem an Thesen des Dokuments Dabru emet aus dem Jahr 2000 an. Hier heißt es: Während des fast zwei Jahrtausende andauernden jüdischen Exils haben Christen das Judentum zumeist als eine gescheiterte Religion oder bestenfalls als eine Vorläuferreligion charakterisiert, die dem Christentum den Weg bereitete und in ihm zur Erfüllung gekommen sei. In den Jahrzehnten nach dem Holocaust hat sich die Christenheit jedoch dramatisch verändert. Ein neues Verhältnis zwischen Juden und Christen wird die jüdische Praxis nicht schwächen (Dabru Emet Redet Wahrheit! Eine jüdische Stellungnahme über Christen und Christentum, 2000, Einleitung). Das Christentum ist keine Erweiterung des Judentums; wenn beide ihre eigenen Traditionen pflegen, können sie in Aufrichtigkeit dieses sich positiv entwickelnde Verhältnis weiterführen (vgl. ebd., These Nr. 7).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Joseph Verheyden, Katholieke Universiteit Leuven - Belgien

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