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Weberknecht-Chemosystematik: "Sclerosomatide Komponenten"

Chemosystematics in Harvestmen: "Sclerosomatid Compounds"

Günther Raspotnig (ORCID: 0000-0002-6947-9406)
  • Grant-DOI 10.55776/P29699
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2016
  • Projektende 30.11.2020
  • Bewilligungssumme 336.462 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (80%); Chemie (20%)

Keywords

    Opiliones, Sclerosomatid Compounds, Chemosystematics, Secretion Chemistry, Scent Glands

Abstract Endbericht

1) Titel: Weberknecht-Chemosystematik: die evolutive Geschichte der Sclerosomatiden- Komponenten 2) Inhalt des Forschungsvorhabens: Die großen Wehrdrüsen der Weberknechte und deren spezifisch zusammengesetzte Sekrete sind ein hervorragendes Modell zur Erforschung der evolutiven Geschichte phylogenetisch alter exokriner Systeme (Chemosystematik). Bisher haben sich solche chemosystematischen Studien auf die phenol/benzochinon-haltigen Sekrete der tropischen Laniatores beschränkt. Eine auffällige chemische Klasse in Wehrdrüsensekreten bilden aber auch azyklische Komponenten und deren Derivate: die Grundstruktur dieser Azyklen besteht zumeist aus einem Ethyl-Keton mit einer Methyl-Verzweigung in Position Nr. 4. Diese Komponenten wurden erstmals in der Weberknechtfamilie Sclerosomatidae (Eupnoi) entdeckt, scheinen aber quer durch das System der Weberknechte immer wieder aufzutauchen, so z.B. bei bestimmten Dyspnoi, bei primitiven Laniatores (Triaenonychoidea), bei abgeleiteten Laniatores (K92) und in modifizierter Form auch bei den Zwergweberknechten. 3) Hypothesen: Wir postulieren, dass diese Sclerosomatiden-Komponenten (SKs) ein grundlegendes Charakteristikum der Wehrsekretchemie von Opilioniden darstellen und die unterschiedliche WehrsekretchemiederHauptlinien der Weberknechtezueinem chemosystematischen Gesamtbild logisch verbinden. Wir postulieren daher, dass die SKs nur einmal in basalen Weberknechten entstanden sind, sich chemisch enorm diversifizierten und in allen Hauptlinien der Weberknechte immer noch auffindbar sind. Damit repräsentieren SKs ein mögliches Herzstück einer durchgängigen und phylogenetisch erklärbaren Opilioniden-Chemosystematik. 4) Ziele, Neuigkeitswert und Methoden: In diesem Projekt sollen i) der gesamte Pool acyclischer Verbindungen bei Weberknechten erfasst und detailliert chemisch aufgeklärt werden; ii) detektierte Acyclen dem Pool der SKs zugeordnet werden. Dies soll über Entschlüsselung des gemeinsamen Biosynthesewegs zu den SK und durch Aufdecken kontinuierlicher SK-Linien zwischen verwandten Gruppen passieren. iii) Als Hauptziel soll die gesamte evolutive Geschichte der SKs rekonstruiert werden. Damit soll erstmals ein komplettes und durchgängiges Modell zur evolutiven Geschichte der Sekretchemie eines stammesgeschichtlich uralten exokrinen Systems erstellt werden. Folgende Methoden sind dazu geplant: i) Erfassung und Aufklärung der Sekretchemie einer repräsentativen AuswahlvonOpilionidenmitGaschromatographie-Massenspektrometrieund Kernresonanzspektroskopie; ii) Erarbeitung einer phylogenetischen Hypothese zur Evolution der Opilioniden, hauptsächlich der Palpatores, mit molekulargenetischen Methoden, und iii) Rekonstruktion der evolutiven Geschichte der Sclerosomatiden-Komponenten mittels Techniken der Ancestral Character State Reconstruction.

"Sclerosomatide Komponenten": Schlüsselelemente in der evolutionären Geschichte der Sekretchemie von Wehrdrüsen bei Weberknechten Weberknechte (Opiliones) besitzen ein einzigartiges exokrines System, die sogenannten Wehr- oder Stinkdrüsen, die eine erstaunliche Vielfalt von Stoffen in taxon-spezifischen Mustern produzieren. Dazu gehören Methyl-Ketone und Naphthoquinone bei den Cyphophthalmi, Naphthoquinone und verschiedene aliphatische Komponenten bei den Eupnoi und Dyspnoi und stickstoffhaltige Verbindungen, Phenole sowie alkylierte Benzoquinone bei den Laniatores. Aus evolutionsbiologischer Sicht sind diese Komponentenklassen zu unterschiedlichen Zeiten und bei Vorfahren unterschiedlicher taxonomischer Gruppen erstmals entstanden, haben sich dann in bestimmten Gruppen diversifiziert bzw. sind in anderen Gruppen wieder reduziert worden. Eine solche Klasse von Verbindungen sind die sogenannten "sclerosomatiden Komponenten" (SKs), eine Klasse aliphatischer Stoffe - meist Ethyl-Ketone mit einer Methyl-Verzweigung in Position 4 bzw. davon ableitbare Derivate. Bislang wurden SKs nur bei einer Handvoll nordamerikanischer Leiobuninae gefunden. Wir belegen in unserem Projekt allerdings die Hypothese, dass diese Komponenten wesentlich weiter in den Sekreten von Weberknechten verbreitet sind bzw. sogar eine große, für Weberknecht-Sekrete charakteristische Stoffklasse darstellen. Eine umfassende Untersuchung mit ausgewählten Vertretern aller wesentlichen Gruppen, hauptsächlich über GCMS und NMR, zeigte: 1) dass die Klasse der SKs wesentlich größer ist als bislang angenommen. Eine Reihe neuer SKs und SK-Derivate wurde entdeckt, darunter auch die Subklasse von SKs mit 3 asymmetrischen Kohlenstoffatomen. Dazu zählt beispielsweise das 2-hydroxy-3,5-dimethyl-octan-4-one, eine Komponente, die in unterschiedlichen Stereoisomeren bei Europäischen Leiobuniden zu finden ist. 2) dass SKs keine Besonderheit (Autapomorphie) der Amerikanischen Leiobuninae darstellen, sondern die Sekrete eines großen Teils der palpatoriden Weberknechte charakterisieren: im Detail sind SKs in den Sekreten von sclerosomatiden Eupnoi (ohne Gagrellinae und Gyantinae) ebenso wie bei nemastomatiden Dyspnoi zu finden. Der unerwartete Nachweis von SKs bei den Dyspnoi (die mit sclerosomatiden Eupnoi nur entfernt verwandt sind) deutet entweder i) auf die konvergente Entstehung von SKs oder aber ii) auf die einmalige Entstehung von SKs bei gemeinsamen Vorfahren von Eupnoi und Dyspnoi hin. In diesem Fall hätte die Diversifizierung von SKs in nur bestimmten Gruppen von Eu- und Dyspnoi stattgefunden, dagegen Reduktion von SKs in den verbleibenden Taxa. 3) dass eine zweite Klasse von Komponenten neben den SKs für die Sekrete der Palpatores typisch sind, nämlich Hydroxy-Carbonsäuren bzw. deren interne Ester, Lactone. Diese Komponenten sind möglicherweise unabhängig von SKs entstanden, entweder mehrmals konvergent in verschiedenen Gruppen der Palpatores oder wiederum einmalig bei Vorfahren der Palpatores. Hydroxy-Carbonsäuren bzw. Lactone repräsentieren eine neue chemische Klasse in Weberknecht-Sekreten und sind bei Gagrellinen (sclerosomatide Eupnoi), bei einem großen Teil der Phalangiidae und bei manchen nemastomatiden Dyspnoi verbreitet. Die Ergebnisse des vorliegenden Projekts zeichnen ein neues umfassendes Bild der diversen Sekretchemie von Wehrdrüsen bei Weberknechten und geben modelhaft Einblicke in die evolutive Geschichte von exokrinen Systemen bei Arthropoden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Luis E. Acosta, Universidad Nacional de Cordoba - Argentinien
  • Boyan Vagalinski, Bulgarian Academy of Sciences - Bulgarien
  • Ivo Karaman, University of Novi Sad - Serbien
  • Tone Novak, University of Maribor - Slowenien
  • Dan Proud, Appalachian State University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 37 Zitationen
  • 8 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel A Model for Phylogenetic Chemosystematics: Evolutionary History of Quinones in the Scent Gland Secretions of Harvestmen
    DOI 10.3389/fevo.2017.00139
    Typ Journal Article
    Autor Raspotnig G
    Journal Frontiers in Ecology and Evolution
    Seiten 139
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Methyl-ketones in the scent glands of Opiliones: a chemical trait of cyphophthalmi retrieved in the dyspnoan Nemastoma triste
    DOI 10.1007/s00049-018-0257-5
    Typ Journal Article
    Autor Schaider M
    Journal Chemoecology
    Seiten 61-67
    Link Publikation
  • 2019
    Titel The scent gland chemistry of neogoveid cyphophthalmids (Opiliones): an unusual methyljuglone from Metasiro savannahensis
    DOI 10.1007/s00049-019-00288-y
    Typ Journal Article
    Autor Raspotnig G
    Journal Chemoecology
    Seiten 189-197
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Polymorphic scent gland secretions in Nelima harvestmen: “Sclerosomatid compounds” but different chemical lineages
    DOI 10.3389/fevo.2022.993368
    Typ Journal Article
    Autor Raspotnig G
    Journal Frontiers in Ecology and Evolution
    Seiten 993368
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The scent gland chemistry of Gagrellinae (Opiliones, Sclerosomatidae): evidence for sequestration of myrmicacin in a species of Prionostemma
    DOI 10.1007/s00049-022-00373-9
    Typ Journal Article
    Autor Raspotnig G
    Journal Chemoecology
    Seiten 139-146
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Two new species of the genus Siro Latreille, 1796 (Opiliones, Cyphophthalmi, Sironidae) in the European fauna
    DOI 10.5852/ejt.2022.834.1893
    Typ Journal Article
    Autor Karaman I
    Journal European Journal of Taxonomy
    Seiten 1–21-1–21
    Link Publikation
  • 2020
    Titel A Novel Class of Defensive Compounds in Harvestmen: Hydroxy-?-Lactones from the Phalangiid Egaenus convexus
    DOI 10.1021/acs.jnatprod.0c00277
    Typ Journal Article
    Autor Raspotnig G
    Journal Journal of Natural Products
    Seiten 3278-3286
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Hidden diversity within the Nemastoma bidentatum Roewer, 1914 complex (Opiliones: Nemastomatidae) Part I: Morphological evidence
    DOI 10.5852/ejt.2021.777.1561
    Typ Journal Article
    Autor Novak T
    Journal European Journal of Taxonomy
    Seiten 1-67
    Link Publikation

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