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Ägyptisches Wurzellexikon

Egyptian Root Lexicon

Helmut Satzinger (ORCID: 0000-0002-2560-9950)
  • Grant-DOI 10.55776/P30340
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2017
  • Projektende 31.07.2021
  • Bewilligungssumme 115.408 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Egyptian linguistics and philology, Lexicography, Etymology, Lexical Roots, Comparative perspective (Afro-Asiatic), Historical Phonology (Egyptian)

Abstract Endbericht

Wenngleich die Lexikographie der ägyptischen Sprache seit fast zweihundert Jahren betrieben wird, hat diese Tätigkeit nie eine Bestandsaufnahme der Sprachwurzeln ergeben. Die Wurzeln, abstrakte Elemente, von denen die Lexeme abgeleitet sind, unterscheiden sich oft von diesen, wodurch sie in der alphabetischen Reihenfolge des Lexikons an anderer Stelle erscheinen: Einige Stämme von ägyptischen Verben werden von ihren Wurzeln durch die Anfügung eines Präfixes abgeleitet, wie s-, n- oder m-, und/ oder durch Verdoppelung der Wurzel, wie snsn sich gesellen im Vergleich zu sn von ähnlicher Bedeutung. Die Identifizierung der Wurzeln ist nicht immer eine leichte Aufgabe, sie erfordert in vielen Fällen sowohl philologische als auch linguistische Methoden. Es ist einerseits wichtig, die Mechanismen der Ableitung zu beschreiben und zu systematisieren, andererseits ist das Studium der semantischen Erscheinungen, der Bedeutugnsentwicklungen, ebenso bedeutend. Das Corpus der ägyptischen Sprache ist in einem ständigen Wandel begriffen. Neue Lexeme können in Erscheinung treten, wann immer ein neuer Text veröffentlicht wird. Mit jeder philologischen Forschung können neue Bedeutungen und Funktionen oder neue Schreibungen von bereits bestehenden Lexemen auftauchen. Eine bedeutsame Sammlung von Lexemen ist der Thesaurus Linguae Aegyptiae der Akademie der Wissenschaften in Berlin, der alle Stichwörter des großen Wörterbuchs der ägyptischen Sprache (die Hauptbände sind bis 1931 erschienen) online darbietet, samt den zahlreichen Zetteln dafür, die von einem internationalen Team von Experten für ägyptische Texte erstellt worden sind; es verfolgt aber auch alle spätere Entwicklung. Es gibt jedoch noch weitere lexikographische Behelfe, wie die Wörterbücher von R. Hannig (Altes und Mittleres Reich), von L. Lesko (neuägyptisch), P. Wilson (ptolemäische Texte) und andere. Diesen sollte die demotischen und koptischen Wörterbücher hinzugefügt werden, um Wurzeln und Lexeme in die letzten Stadien der Sprache zu verfolgen. Das Projekt "Ägyptisches Wurzellexikon" wird vom Antragsteller gemeinsam mit zwei jüngeren Kollegen durchgführen. Sie werden im Institut für Ägyptologie der Universität Wien arbeiten. Die geplante Laufzeit des Projekts beträgt 24 Monate. Die entstehende Lexikon soll sowohl als Buch als auch online veröffentlicht werden, um zukünftige Updates zu erleichtern.

Die Wortwurzel ist die Grundform eines Wortes, abzüglich aller lexikalischen und grammatischen Hinzufügungen, wie Vor- oder Nachsilben; der morphpologisch nicht weiter zerlegbare Kern eines Wortes. Die Kenntnis der Wurzel ist bedeutsam für das Erarbeiten der gesamten Wortfamilie innerhalb der Sprache, ferner für das Feststellen verwandter Lexeme in verwandten Sprachen. Für das Ägyptische besteht hier eine totale Lücke, obwohl der Wortschatz dieser Sprache seit gut zweihundert Jahren erforscht wird: es gibt bisher noch keine Aufstellung der Wurzeln der ägyptischen Sprache, wenngleich erfreulicherweise der Wortschatz, die Gesamtheit der Wörter, relativ gut erforscht und gut dargestellt ist - nicht so sehr in gedruckten Wörterbüchern, aber in elektronischer Form. Eine Besonderheit des Ägyptischen ist, dass es grundsätzlich ohne Angabe von Vokalen geschrieben ist wie ansonsten nur das auf Tontafeln erhaltene Ugaritisch aus dem antiken Syrien sowie das Alt-Südarabische. Die Alphabetschrift semitischer Sprachen (Phönizisch, Hebräisch, Aramäisch/Syrisch, Arabisch) ist überhaupt von Haus aus so strukturiert, dass man nur sekundär Vokalzeichen entwickelt hat, die für bestimmte Kontexte gebraucht werden. In den Wurzeln dieser Sprachen spielen, insbesondere bei Verben, die Vokale kaum eine Rolle, sie sind grammatisch bedingt und nicht lexikalisch. Ähnlich sind offensichtlich auch die Verhältnisse im Ägyptischen (die Vokale dieser Sprache konnten nur sporadisch erschlossen werden). Eine Erschwernis bei der Erforschung des Ägyptischen ist, dass es offensichtlich in lautlicher Hinsicht ziemlich uneinheitlich ist: es ist anscheinend das Ergebnis einer Mischung von Dialekten. Dies kann bei der Feststellung von Wurzeln bzw. der Zusammengehörigkeit oder Identität von Wurzeln hinderlich sein. Das Ergebnis der Projektarbeit wird in Form eines ägyptischen Wurzellexikons publiziert werden. Ferner ist vorgesehen, die Ergebnisse in elektronischer Form zugänglich zu machen, was eine größere Abfragemöglichkeiten bietet.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 22 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel Facial model collection for medical augmented reality in oncologic cranio-maxillofacial surgery
    DOI 10.1038/s41597-019-0327-8
    Typ Journal Article
    Autor Gsaxner C
    Journal Scientific Data
    Seiten 310
    Link Publikation

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