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Kontrolle der A-zu-I Editierungslandschaft

Controlling the A-to-I editing landscape

Michael F. Jantsch (ORCID: 0000-0003-1747-0853)
  • Grant-DOI 10.55776/P30505
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2017
  • Projektende 30.11.2021
  • Bewilligungssumme 218.832 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    A-to-I Editing, Epitranscriptomics, ADAR, Editing regulation

Abstract Endbericht

Adenosin zu Inosin RNA Editierung (A-zu-I Editierung) ist ein ko-transkriptioneller Prozess. Und zwar wird auf Ebene des Transkripts ein genomisch kodiertes Adenosin deaminiert und dadurch zu einem Inosin. A-zu-I Editierung kann verschiedene Konsequenzen haben. Beispielsweise kann ein Codon ausgetauscht werden, wodurch sich eine Aminosäure im kodierten Protein ändert. A-zu-I Editierung ist ein höchst dynamischer Prozess. Der Level an Editierung reicht von unter 1% bis fast 100%. Daher wurde auch postuliert, das A-zu-I Editierung nützlich sein kann für das zelluläre fine-tuning und daher z.B. der Anpassung unter Stresssituationen dienen kann. De-Regulierung des Editierungslevels wurde in Verbindung gebracht mit verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Krebs, Depression oder Epilepsie. Interessanterweise scheinen Editierungslevel auch in Bezug auf die Entwicklung des Organismus wichtig zu sein, da sie während der Entwicklung vom Embryo zum adulten Organismus generell ansteigen. Letztlich unterscheiden sich die Level auch zwischen Geweben. Zu unserer Überraschung haben wir starke Unterschiede zwischen dem Level von Editierung auf prä-mRNA Ebene und Ebene des finalen Transkripts gesehen. Im vorliegenden Projekt planen wir die zugrundeliegenden Faktoren zu identifizieren, die die beobachteten Unterschiede erklären. Dies können einerseits Unterschiede in Stabilität, selektivem Transport aus dem Kern oder selektive Prozessierung des editierten Transkripts sein. Wir werden diese Hypothesen systematisch abarbeiten. Zunächst planen wir den Level an Editierung für ein Repertoire an konservierten proteinkodierenden Transkripten gründlich zu analysieren und zwar für verschiedene Stadien während der Reifung des Transkripts. Dadurch werden wir in Erfahrung bringen während welchen Schrittes sich der Grad an Editierung entscheidend ändert. Zusätzlich werden wir die Stabilität der editierten RNA bestimmen. Die vermutlich wichtigste Analyse ist allerdings die Nutzung von Modellsubstraten (editiert oder nicht editiert). Diese werden wir mit zellulären Extrakten inkubieren und anschließend wieder spezifisch reinigen. Die gereinigten Substrate sowie die daran bindenden Proteine werden dann massenspektrometrisch untersucht. Dadurch werden wir Faktoren identifizieren, die spezifisch editierte oder nicht editierte RNA binden. Zur Bestätigung werden wir die so identifizierten Proteine aus Zellen depletieren und anschließend überprüfen, ob sich die Verhältnisse zwischen Editierung auf prä-mRNA Ebene und Ebene des finalen Transkriptes ändern. Das vorgeschlagene Projekt ist von hohem Interesse, da Faktoren die Level an Editierung kontrollieren größtenteils unbekannt sind. Unserem Wissen nach ist insbesondere nichts bekannt über die Kontrolle des Grades an Editierung während der Reifung des Transkripts. Daher erwarten wir fundamentale Erkenntnisse über regulierende Faktoren, welche auch helfen können die Unterschiede in Editierungsleveln zwischen Geweben oder während der Entwicklung zu verstehen. Möglicherweise erhalten wir auch neue Erkenntnisse, die De-regulierung von Editierung für verschiedene Krankheiten erklären können.

Adenosin Desaminierung ist eine häufige post-transkriptionelle Modifikation in RNAs. Die Desaminierung von Adenosinen führt zur Bildung von Inosinen. Inosine werden vornehmlich als Guanosine interpretiert. So kann Adenosin Desaminierung zur Veränderung des Kodierungspotentials von genetischer Information führen. In diesem Projekt haben wir uns mit Faktoren, welche die Desaminierung von Adenosinen in RNAs kontrollieren beschäftigt. Wir konnten zeigen, dass es eine enge Verbindung zwischen der Adenosin Desaminierung und dem RNA Spleissen gibt und sich diese beiden Prozesse nachhaltig beeinflussen. Interessanterweise konnten wir auch zeigen, dass die Transkriptionsdynamik einen wesentlichen Einfluss auf das RNA-Editing ausübt. Die zugrunde liegenden Mechanismen werden hier noch untersucht. In einer separaten Studie konnten wir zeigen, dass Inosine nicht nur als Guanosine, sondern auch als Adenosine und als Uracil während der Translation dekodiert werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 436 Zitationen
  • 10 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 1 Datasets & Models
Publikationen
  • 2023
    Titel The ADAR1 editome reveals drivers of editing-specificity for ADAR1-isoforms.
    DOI 10.1093/nar/gkad265
    Typ Journal Article
    Autor Kleinova R
    Journal Nucleic acids research
    Seiten 4191-4207
  • 2024
    Titel RNA Pol II-dependent transcription efficiency fine-tunes A-to-I editing levels.
    DOI 10.1101/gr.277686.123
    Typ Journal Article
    Autor Mandl Tc
    Journal Genome research
    Seiten 231-242
  • 2019
    Titel The Editor’s I on Disease Development
    DOI 10.1016/j.tig.2019.09.004
    Typ Journal Article
    Autor Jain M
    Journal Trends in Genetics
    Seiten 903-913
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Inosine induces context-dependent recoding and translational stalling
    DOI 10.1093/nar/gky1163
    Typ Journal Article
    Autor Licht K
    Journal Nucleic Acids Research
    Seiten 3-14
    Link Publikation
  • 2017
    Titel The Other Face of an Editor: ADAR1 Functions in Editing-Independent Ways
    DOI 10.1002/bies.201700129
    Typ Journal Article
    Autor Licht K
    Journal BioEssays
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Site-directed RNA editing: recent advances and open challenges
    DOI 10.1080/15476286.2021.1983288
    Typ Journal Article
    Autor Khosravi H
    Journal RNA Biology
    Seiten 41-50
    Link Publikation
  • 2021
    Titel An I for an A: Dynamic Regulation of Adenosine Deamination-Mediated RNA Editing
    DOI 10.3390/genes12071026
    Typ Journal Article
    Autor Vesely C
    Journal Genes
    Seiten 1026
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The ADAR1 editome reveals drivers of editing-specificity for ADAR1-isoforms
    DOI 10.1101/2021.11.24.469911
    Typ Preprint
    Autor Kleinova R
    Seiten 2021.11.24.469911
    Link Publikation
  • 2020
    Titel ADAR-deficiency perturbs the global splicing landscape in mouse tissues
    DOI 10.1101/gr.256933.119
    Typ Journal Article
    Autor Kapoor U
    Journal Genome Research
    Link Publikation
  • 2019
    Titel A high resolution A-to-I editing map in the mouse identifies editing events controlled by pre-mRNA splicing
    DOI 10.1101/gr.242636.118
    Typ Journal Article
    Autor Licht K
    Journal Genome Research
    Seiten 1453-1463
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2018 Link
    Titel Inosine induces context-dependent recoding and translational stalling
    Typ Model of mechanisms or symptoms - in vitro
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Datasets & Models
  • 2019 Link
    Titel ADAR-deficiency perturbs the global splicing landscape in mouse tissues
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link

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