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Modifizierte Siderophore für Theranostik der Aspergillose

Modified Siderophores for "Theranostics" of Aspergillosis

Clemens Decristoforo (ORCID: 0000-0003-0566-4036)
  • Grant-DOI 10.55776/P30924
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2018
  • Projektende 31.07.2023
  • Bewilligungssumme 361.495 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (35%); Klinische Medizin (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (15%)

Keywords

    Siderophores, Theranostics, Aspergillus fumigatus, Gallium-68, PET, MirB

Abstract Endbericht

Hintergrund: Invasive Pilzinfektionen, hauptsächlich verursacht durch das Schimmelpilzpathogen Aspergillus fumigatus, sind eine der häufigsten Ursachen für Komplikationen und Todesfälle bei immunschwachen Patienten (bei Transplantationen, auf Intensivstationen, mit ca. 70.000 Fällen jährlich in der EU). Diese Infektionen werden meist spät erkannt, weshalb Patienten oft ohne Diagnose therapiert werden, was die Gefahr von Nebenwirkungen Resistenzentwicklung erhöht. Neue spezifische Diagnose- und Behandlungsmethoden sind deshalb von großer Bedeutung. Der Eisenstoffwechsel von Pilzen unterscheidet sich vom Menschen und ist essentiell für die Infektion. Pilze schütten spezielle eisenbindende Moleküle, sogenannte Siderophore, aus um sich mit Eisen zu versorgen und die Aufnahme dieser Moleküle ist bei Infektionen bedeutend gesteigert. Wir konnten zeigen, dass man solche Siderophore radioaktiv markieren und damit die Infektion bildgebend mittels der Positronenemissionstomographie (PET) darstellen kann. In diesem Projekt werden Siderophore synthetisch modifiziert, die einerseits durch Fluoreszenz und radioaktive Markierung neue Diagnosemöglichkeiten eröffnen, und andererseits durch Kopplung mit pilzhemmenden Molekülen neue Therapiemöglichkeiten schaffen sollen. Methoden: Ausgehend von Fusarinine C, einem pilzspezifischen Siderophor, werden fluoreszierende und 3 unterschiedliche therapeutischer Derivate hergestellt. Diese werden mit einem radioaktiven Gallium Isotop (68Ga) markiert, das dieselben Bindungseigenschaften wie Eisen zeigt. In Pilzkulturen wird getestet, wie sich die Aufnahme der Substanzen im Pilz verändert und das Wachstum beeinflusst wird. Die Anreicherung in Pilzinfektionen wird mittels neuartiger bildgebender Verfahren (PET, optischer Bildgebung) dargestellt und auf diagnostische und therapeutische Eignung in der Pilzinfektion untersucht. Innovation: Die Entwicklung dieser neuen synthetischen Siderophore eröffnet neuartige Möglichkeiten der Kombination von Diagnose und Therapie (sogenannte Theranostik) bei schweren Pilzerkrankungen. Durch Einschleusen der Moleküle in den Eisenstoffwechsel wird ein essentieller Mechanismus des Pilzes genutzt, der beim Menschen nicht vorkommt. Dadurch soll einerseits eine wesentlich frühere Diagnose erreicht werden, andererseits eine gezieltere Therapie mit geringeren Nebenwirkungen und reduzierter Resistenzentwicklung ermöglicht werden.

Modifizierte Siderophore für Theranostik der Aspergillose Hintergrund: Invasive Pilzinfektionen (mit einer Inzidenz von 70.000 Fällen/Jahr in der EU), die hauptsächlich durch Aspergillus fumigatus (AFU) verursacht werden, sind eine der Hauptursachen für schwere Erkrankungen und Mortalität bei Patienten mit verminderter Immunabwehr. Solche Infektionen sind sehr schwer zu erkennen, und daher ist die unspezifische Vorbehandlung von Risikopatienten ohne eindeutigen Nachweis der Erkrankung heute meist klinische Praxis, was unnötige Nebenwirkungen verursacht und die Gefahr von Resistenzentwicklung erhöht. Die Entwicklung von neuartigen gezielten diagnostischen und therapeutischen Methoden beruht auf pilzinfektionsspezifischen Biomarkern und Mechanismen. Das Eisenaufnahmesystem stellt einen der wenigen grundlegenden Unterschiede zwischen pilzlichen und menschlichen Zellen dar. Für die Aufnahme des essentiellen Eisens verwenden Pilze spezifische eisentransportierende Moleküle, sogenannte "Siderophore", die Eisen fest binden. Wir hatten gezeigt, dass Pilze dieses Siderophorsystem während der Infektion aktivieren, und dass der Austausch von Eisen durch radioaktives Gallium erlaubt, die Siderophore zu verfolgen, die von Pilzen aufgenommen werden. Dies ermöglicht eine spezifische Abbildung der Infektion durch Positronen-Emissions-Tomographie (PET). Dieser "Trojaner"-Mechanismus stand im Mittelpunkt dieses Projekts, indem neuartige Siderophorderivate für die Diagnose durch Anbringen fluoreszierender und radioaktiver Marker, und für die Therapie durch Anbringen von Antimykotika, entwickelt wurden. Ergebnisse: Ausgehend von Fusarinin C (FSC), einem pilzspezifischen Siderophor, wurden Verbindungen mit Fluoreszenzfarbstoffen und mit verschiedenen Arten von antimykotischen Substanzen hergestellt. Fluoreszierende Marker ermöglichten es, den Aufnahmemechanismus von Pilzen über den spezifischen Siderophor-Transporter MirB sichtbar zu machen. Die Erzeugung sogenannter Hybridsonden erlaubte die Kombination von molekularer Bildgebung mittels PET mit optischer Bildgebung. Durch die Verknüpfung von antimykotischen Substanzen mit FSC-Verbindungen konnte eine spezifische Abgabe an die Pilzzelle mit einer Vielzahl von Verbindungen erreicht werden. Nicht alle von ihnen zeigten eine antimykotische Aktivität: im Gegensatz zu anderen Molekülen zeigten insbesondere peptidbasierte Verbindungen geringe Wirksamkeit. Siderophore können eine Vielzahl von Metallen binden und wir konnten zeigen, dass insbesondere Komplexe mit Gallium und Kobalt eine erhöhte antimykotische Aktivität aufweisen. Schließlich wurden neue Verbindungen mittels Kopplung von Siderophoren mit Platin-basierten und photoreaktiven Verbindungen untersucht. Neuheit: Die Entwicklung modifizierter Siderophore eröffnete einen neuartigen Ansatz für die Behandlung von Pilzkrankheiten. Die Kombination von Bildgebung und Behandlung ("Theranostics") ist bisher nicht verfügbar und könnte einen großen Vorteil bei der Bekämpfung dieser gefährlichen Infektionskrankheiten bringen. Wir konnten zeigen, dass neuartige antimykotische Verbindungen auf FSC-Basis hergestellt werden können, die spezifisch über den essentiellen Eisentransportmechanismus der Mikroorganismen wirken und die damit das Potenzial für eine frühere Erkennung und Behandlung mit weniger Nebenwirkungen und geringerem Resistenzrisiko bergen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 179 Zitationen
  • 12 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 2 Disseminationen
  • 1 Medizinische Produkte
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2020
    Titel Siderophore-Based Molecular Imaging of Fungal and Bacterial Infections—Current Status and Future Perspectives
    DOI 10.3390/jof6020073
    Typ Journal Article
    Autor Petrik M
    Journal Journal of Fungi
    Seiten 73
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Siderophore Scaffold as Carrier for Antifungal Peptides in Therapy of Aspergillus fumigatus Infections
    DOI 10.3390/jof6040367
    Typ Journal Article
    Autor Pfister J
    Journal Journal of Fungi
    Seiten 367
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Antifungal siderophore conjugates for theranostic applications in invasive pulmonary aspergillosis using low molecular TAFC scaffolds
    DOI 10.1101/2021.04.19.440472
    Typ Preprint
    Autor Pfister J
    Seiten 2021.04.19.440472
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Uptake of the Siderophore Triacetylfusarinine C, but Not Fusarinine C, Is Crucial for Virulence of Aspergillus fumigatus
    DOI 10.1128/mbio.02192-22
    Typ Journal Article
    Autor Aguiar M
    Journal mBio
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Desferrioxamine B-Mediated Pre-Clinical In Vivo Imaging of Infection by the Mold Fungus Aspergillus fumigatus
    DOI 10.3390/jof7090734
    Typ Journal Article
    Autor Misslinger M
    Journal Journal of Fungi
    Seiten 734
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Antifungal Siderophore Conjugates for Theranostic Applications in Invasive Pulmonary Aspergillosis Using Low-Molecular TAFC Scaffolds
    DOI 10.3390/jof7070558
    Typ Journal Article
    Autor Pfister J
    Journal Journal of Fungi
    Seiten 558
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Modifying the Siderophore Triacetylfusarinine C for Molecular Imaging of Fungal Infection
    DOI 10.1007/s11307-019-01325-6
    Typ Journal Article
    Autor Kaeopookum P
    Journal Molecular Imaging and Biology
    Seiten 1097-1106
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Live-cell imaging with Aspergillus fumigatus-specific fluorescent siderophore conjugates
    DOI 10.1038/s41598-020-72452-2
    Typ Journal Article
    Autor Pfister J
    Journal Scientific Reports
    Seiten 15519
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Biomimetic Analogues of the Desferrioxamine E Siderophore for PET Imaging of Invasive Aspergillosis: Targeting Properties and Species Specificity
    DOI 10.1021/acs.jmedchem.4c00887
    Typ Journal Article
    Autor Mular A
    Journal Journal of Medicinal Chemistry
    Seiten 12143-12154
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Hybrid Imaging of Aspergillus fumigatus Pulmonary Infection with Fluorescent, 68Ga-Labelled Siderophores
    DOI 10.3390/biom10020168
    Typ Journal Article
    Autor Pfister J
    Journal Biomolecules
    Seiten 168
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Fungal siderophore metabolism with a focus on Aspergillus fumigatus: impact on biotic interactions and potential translational applications
    DOI 10.1042/ebc20220252
    Typ Journal Article
    Autor Happacher I
    Journal Essays in Biochemistry
    Seiten 829-842
    Link Publikation
  • 2019
    Titel The Siderophore Transporter Sit1 Determines Susceptibility to the Antifungal VL-2397
    DOI 10.1128/aac.00807-19
    Typ Journal Article
    Autor Dietl A
    Journal Antimicrobial Agents and Chemotherapy
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2020 Link
    Titel Fluorescent siderophores
    Typ Technology assay or reagent
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2022
    Titel MIC Teatime
    Typ A talk or presentation
  • 2023
    Titel DOS-Chem Retreat
    Typ A talk or presentation
Medizinische Produkte
  • 2020 Link
    Titel Hybrid IMaging agents for infection imaging
    Typ Diagnostic Tool - Imaging
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Invited presentation at EMIM "Siderophore based Molecular Imaging of Infection"
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2019
    Titel Novel approaches to image infections
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2024
    Titel I 6613-B
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024

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