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Isotype: Entstehung, Entwicklung und Erbe

Isotype: Origin, development, and legacy

Günther Sandner (ORCID: 0000-0002-5891-760X)
  • Grant-DOI 10.55776/P31500
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2018
  • Projektende 30.06.2023
  • Bewilligungssumme 399.977 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (40%); Philosophie, Ethik, Religion (40%)

Keywords

    Pictorial Statistics, Visual Education

Abstract Endbericht

Otto Neurath (1882 1945) war schon als Ökonom, Wissenschaftsphilosoph und politischer Autor bekannt als er 1925 Direktor des Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums wurde und die Wiener Methode der Bildstatistik entwickelte. Historischer und politischer Kontext war das Rote Wien (1919-1933), ein Modell des kommunalen Sozialismus, in dem Bildung, Gesundheit und Wohnbau politische Schlüsselbereiche waren. Neuraths Bildstatistik war sowohl durch ihren erzieherischen Zweck (politische Bildung, Demokratisierung des Wissens etc.) als auch durch spezifische Design-Regeln gekennzeichnet: Ein Zeichen repräsentiert eine beste Menge an Dingen und eine größere Anzahl solcher Zeichen eine entsprechend größere Menge an Dingen. Die Wiener Methode und ihre Piktogramme wurden im Teamwork entwickelt. Neben Neurath selbst waren dabei der Künstler Gerd Arntz (1900 1988) und Marie Reidemeister (1898 1986) als Transformatorin die wichtigsten Personen. Nach der Zerstörung der Demokratie 1933/34 und der Zerschlagung der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung flohen Neurath und sein Team in die Niederlande und im Mai 1940 weiter nach England. Schon 1935 war die Wiener Methode in Isotype (International System of Typographic Picture Education) umbenannt worden. 1942 wurde in Oxford ein Isotype Institut gegründet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs starb Otto Neurath am 22. Dezember 1945. Nach 1945 gab es zumindest vier verschiedene Entwicklungslinien von Isotype. Marie Neurath setzte ihre bildpädagogische Arbeit mehr oder weniger strikt im Sinne ihres Mannes fort und stand bis 1971 an der Spitze des Isotype Instituts in England. Der Graphiker Gerd Arntz, der 1940 in Den Haag geblieben war, setzte seine bildstatistische Arbeit unter dem Dach einer niederländischen Stiftung fort. Rudolf Modley, früherer Mitarbeiter und späterer Rivale Neuraths, schlug einen eigenen, sehr erfolgreichen Weg als Informationsdesigner in den USA ein. Schließlich wurde auch das Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum an seinem Entstehungsort Wien wiedereröffnet, wo es bis heute existiert. Das Forschungsprojekt analysiert die Entstehung und die Entwicklung von Isotype und Isotype-ähnlichen Ansätzen in verschiedenen politischen Kontexten und nationalen Kulturen. Ziel ist es, die erste umfassende Geschichte von Isotype zu schreiben, in der die Vorläufer und die Geschichte im Wien der Zwischenkriegszeit genauso behandelt werden wie die Entwicklung im Exil (Den Haag, Oxford), die internationalen Zweigstellen des Wiener Instituts und die Hauptentwicklungslinien nach 1945 in England, den Niederlanden, den USA und Österreich. Darüber hinaus wird erstmals systematisch die theoretische und programmatische Dimension von Isotype untersucht und auf der Grundlage dieser historischen Analyse die Frage nach seiner gegenwärtigen Bedeutung gestellt.

Im Forschungsprojekt Isotype: Entstehung, Entwicklung, Erbe untersuchten Projektleiter Günther Sandner und sein Mitarbeiter Christopher Burke die Geschichte eines visuellen Bildungsprojekts, dessen Anfänge im Wien der 1920er Jahre liegen. Der Soziologe und Ökonom Otto Neurath entwickelte gemeinsam mit einem interdisziplinär zusammengesetzten Team die "Wiener Methode der Bildstatistik". Sie wurde vor allem in der Arbeiterbildung und in Schulen eingesetzt. Zu den wichtigsten Mitgliedern der bildpädagogisch arbeitenden Gruppe zählten Marie Reidemeister und Gerd Arntz. Das Ende der parlamentarischen Republik und die Errichtung eines autoritären, diktatorischen Regimes bedeuteten das Ende der visuellen Bildungsarbeit im Roten Wien. Von 1934 bis 1940 im niederländischen Den Haag und von 1941 bis 1945 im englischen Oxford wurde die Arbeit unter dem neuen Namen International System Of TYpographic Picture Education (ISOTYPE) fortgesetzt. Das Forschungsprojekt konzentrierte sich neben einer genauen Aufarbeitung der Entstehung und Entwicklung der ersten zwei Jahrzehnte vor allem auf die bisher nur in Teilen bekannte Geschichte von ISOTYPE nach 1945. Durch die Vertreibung vieler Mitarbeiter*innen, aber auch durch das Ende von Krieg und Faschismus und den Tod Otto Neuraths Ende 1945 ergab sich eine neue Ausgangslage: Während im Ursprungsland Österreich ausreichend qualifizierte Persönlichkeiten fehlten, gab es zwischen jenen, die in anderen Ländern die Arbeit fortsetzten, kein gemeinsames Projekt mehr. Die Geschichten von Marie Neurath in England, Gerd Arntz in den Niederlanden, Rudolf Modley in den USA und des Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseums (ÖGWM) wurden unter Heranziehung neuer Quellen und Dokumente erforscht. Dabei stellte sich heraus, dass sehr unterschiedliche Wege der Fortführung der ISOTYPE-Arbeit verfolgt wurden. Während Marie Neurath im Geiste ihres verstorbenen Mannes Otto Neurath arbeiten wollte und dabei eigenständige Wege fand, diese Arbeit mit neuen Herausforderungen zu verknüpfen (z.B. bei Bildungs-und Informationskampagnen in Westafrika in den 1950er Jahren), setzte Gerd Arntz seine grafische Arbeit im Rahmen einer niederländischen Stiftung fort. In den USA strebte Rudolf Modley hingegen schon seit den 1930er Jahren erfolgreich danach, eine eigenständige Version von ISOTYPE zu entwickeln, die seiner Ansicht nach besser an die amerikanischen Verhältnisse angepasst war. Und ausgerechnet in der Stadt, in der ISOTYPE als Wiener Methode entstanden war, entfernte sich die Arbeit immer mehr von ihren Ursprüngen. In den 1960er und 1970er Jahren rissen die direkten Verbindungslinien zu den Wiener Ursprüngen ab: 1968 beendete Gerd Arntz seine bildpädagogische Arbeit und 1971 schloss das ISOTYPE Institut in England seine Pforten, auch wenn Marie Neurath sich noch bis zu ihrem Tod zur Geschichte von ISOTYPE äußerte. 1976 starb schließlich Rudolf Modley in den USA. Abschließend wurde im Projekt die Frage untersucht, worin gegenwärtig das Erbe von ISOTYPE bestehen könnte? Dabei wurden die wesentlichen Merkmale der Methode herausgearbeitet und exemplarisch aktuelle Projekte der visuellen Bildung und Informationsgrafik vorgestellt, die heute in Verbindung mit der Idee und der Methode von ISOTYPE stehen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 11 Zitationen
  • 21 Publikationen
Publikationen
  • 2022
    Titel The Cult of Genius and Its Critics: Edgar Zilsel and Otto Neurath
    DOI 10.1007/978-3-030-80363-6_8
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 149-163
  • 2022
    Titel Marie Reidemeister and Otto Neurath: interwoven lives and work
    DOI 10.21827/ejlw.11.38787
    Typ Journal Article
    Autor Burke C
    Journal European Journal of Life Writing
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Logischer Empirismus, Lebensreform und die deutsche Jugendbewegung, Logical Empiricism, Life Reform, and the German Youth Movement
    DOI 10.1007/978-3-030-84887-3
    Typ Book
    editors Damböck C, Sandner G, Werner M
    Verlag Springer Nature
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The Winding Road to Logical Empiricism: Philosophers of Science and the Youth Movement
    DOI 10.1007/978-3-030-84887-3_2
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 15-40
  • 2022
    Titel Einleitung: Logischer Empirismus, Lebensreform und die deutsche Jugendbewegung
    DOI 10.1007/978-3-030-84887-3_1
    Typ Book Chapter
    Autor Damböck C
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-11
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Freundschaft und Entfremdung. Margarete Schütte-Lihotzky und Otto Neurath; In: Margarete Schütte-Lihotzky. Architektur. Politik. Geschlecht. Neue Perspektiven auf Leben und Werk
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Birkhäuser
    Seiten 184-194
  • 2019
    Titel Bilder trennen und Bilder verbinden: Wege der Wiener Bildstatistik; In: Die Soziologie und der Nationalsozialismus in Österreich
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Transcript
    Seiten 281-297
  • 2019
    Titel Isotype: visuelle Erziehung und Politik
    Typ Journal Article
    Autor Sandner G.
    Journal Juni. Magazin für Literatur und Politik
    Seiten 223-239
  • 2019
    Titel Kathederstreithengst: die vielfältigen Aktivitäten Otto Neuraths im Roten Wien; In: Das Rote Wien 1919-1934: Ideen, Debatten, Praxis
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Birkhäuser
    Seiten 300-305
  • 2022
    Titel Soft propaganda, special relationships, and a new democracy: Adprint and Isotype, 1942-1948
    Typ Book
    Autor Burke
    Verlag De Buitenkant
  • 2022
    Titel Weltsprache ohne Worte. Rudolf Modley, Margaret Mead und das Glyphs-Projekt
    Typ Book
    Autor Sandner G.
    Verlag Turia und Kant
  • 2023
    Titel Friendship and Enstrangement. Margarete Schütte-Lihotzky and Otto Neurath; In: Margarete Schütte-Lihotzky. Architecture. Politics. Gender. New Perspectives on Her Life and Work
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Birkhäuser
    Seiten 186-195
  • 2023
    Titel Margarete Schutte-Lihotzky. Architecture. Politics. Gender.: New Perspectives on Her Life and Work
    Typ Book
    Autor Bois Marcel
    Verlag Birkhauser
  • 2023
    Titel Bringing Happiness: Otto Neurath and the Debates on War Economy, Socialization and Social Economy; In: Wittgenstein and the Vienna Circle - 100 Years After the Tractatus Logico-Philosophicus
    DOI 10.1007/978-3-031-07789-0_18
    Typ Book Chapter
    Verlag Springer International Publishing
  • 2023
    Titel Neurath, Otto Karl Wilhelm (1882-1945); In: Bloomsbury Encyclopedia of Philosophers
    DOI 10.5040/9781350895744.004
    Typ Book Chapter
    Verlag Bloomsbury Publishing
  • 2021
    Titel Otto Neurath und die Wiener Methode der Bildstatistik; In: Die Konturen der Welt. Geschichte und Gegenwart visueller Bildung nach Otto Neurath
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Mandelbaum
    Seiten 23-34
  • 2021
    Titel Von der Wiener Methode der Bildstatistik zu Isotype; In: Die Konturen der Welt. Geschichte und Gegenwart visueller Bildung nach Otto Neurath
    Typ Book Chapter
    Autor Burke
    Verlag Mandelbaum
    Seiten 35-49
  • 2021
    Titel Wissenschaftliche Expertise in der Demokratie. Zur Aktualität von Otto Neuraths politischer Wissenschaftsphilosophie; In: Die Konturen der Welt. Geschichte und Gegenwart visueller Bildung nach Otto Neurath
    Typ Book Chapter
    Autor Reutlinger
    Verlag Mandelbaum
    Seiten 79-100
  • 2021
    Titel Rudolf Modley and the Americanization of Isotype
    DOI 10.5325/jaustamerhist.5.1.0032
    Typ Journal Article
    Autor Sandner G
    Journal Journal of Austrian-American History
    Seiten 32-61
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Der Gesellschaftstechniker und die Revolution. Otto Neurath in München; In: Wissenschaft Macht Politik. Die Münchener Revolution als Experimentierfeld gesellschaftspolitischer Theorien
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner
    Verlag Wallstein
    Seiten 38-53
  • 2019
    Titel Science and Socialism: Otto Neurath as a Political Writer (1919–1932)
    DOI 10.1007/978-3-030-02128-3_4
    Typ Book Chapter
    Autor Sandner G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 67-87

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