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Multi-Skalen Cluster Interferenz

Multi-Scale Cluster Interference Experiment

Markus Arndt (ORCID: 0000-0002-9487-4985)
  • Grant-DOI 10.55776/P32543
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2019
  • Projektende 31.10.2023
  • Bewilligungssumme 503.066 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (20%); Physik, Astronomie (80%)

Keywords

    Matter-waves, Cluster interferometry, Metal clusters, Experimental Quantum Physics

Abstract Endbericht

Der Welle-Teilchen-Dualismus gehört zu den wichtigsten Phänomenen der Quantenphysik. Er illustriert den konzeptionellen Widerspruch zwischen einer kontinuierlichen wellenartigen Bewegung der Wahrscheinlichkeitsamplituden und ihrer teilchenartigen Reduktion auf wohldefinierte Positionen während einer Messung. Er wurde schon in vielen Experimenten mit Elektronen, Neutronen, Atom und sogar Molekülen demonstriert. Es ist jedoch bis heute eine offene Frage wie nicht-lokale Quantensuperpositionen in lokale Phänomene im Alltag übergehen. Eine Möglichkeit, diese Frage unvoreingenommen anzugehen, besteht darin, die Masse und Größe der Objekte in fortgeschrittenen Quantenexperimenten zu vergrößern. Die Wiener QNP Gruppe hält derzeit den Massen-Weltrekord in Materiewelleninterferometrie und schlägt hier vor, diesen Rekord um eine weitere Größenordnungen nach oben zu verschieben. Dazu sollen nun selbst Objekte mit einem Masse-Geschwindigkeits-Produkt von 2107 amu m/s untersucht werden, z.B. de Broglie Wellen von Teilchen bis zu einer Masse von mehr als 300000 amu bei bis zu 60 m/s. Dazu soll eine skalierbare kalte Clusterquelle gebaut werden, um den extremen Ansprüchen an die Quanteninterferenz im Massenbereich zwischen 104-106 amu zu genügen. Ein intensiver Anionen- Clusterstrahl soll durch Stoßaggregation von Atomen in einem kalten Edelgas erzeugt und nachfolgend in einem Quadrupolmassenfilter selektiert werden. Beim Flug durch einen Ionenfilter mit kryogenem Puffergas sollen die Ionen sowohl internen als auch in ihrer Bewegung gekühlt werden. Ultraviolettes Licht kann dann Elektronen abtrennen, um die Cluster zu neutralisieren. Die niedrige Austrittsarbeit der Metalle ist dabei der Schlüssel zur Realisierung kontinuierlicher photoinduzierter Gitter mit einer Periode von 133 nm und die Basis für die lichtinduzierte Ionendetektion. Erste Tests können auch mit großen Alkaliclustern durchgeführt werden, die schon bei Einstrahlungvon532 nm Lichtionisieren. Die Quelle des MUlti-Scale CLuster Interference Experiments (MUSCLE) wird sowohl geladene also auch neutraler Cluster erzeugen mit einer breiten Verteilung hin zu mehr als 10000 Atomen pro Teilchen. Aufgrund der externen Kühlung werden strukturell einfache kalte Objekte erzeugt, die im Flug durch die Apparatur gegenüber thermischer Quantendekohärenz weitgehend inert sind. MUSCLE soll die experimentelle Grenze all jener Modelle verschieben, die kleine Änderungen der Quantendynamik bei großer Masse erwarten. Viele dieser Modelle skalieren mit dem Quadrat der Masse des delokalisierten Objekts. MUSCLE wird auch einen Meilenstein in der Materiewellenphysik definieren, weil das Projekt eine Materialklasse für die Quantenoptik zugänglich macht, die bis zu einem Drittel des Periodensystems der Elemente umfasst: von Alkali- und Erdalkaliatomen, über seltene Erden bis hin zu Münzmetallen, sowie dekorierte oder gemischte Nanoteilchen. MUSCLE wird deren elektronische, magnetische und optische Eigenschaften zukünftigen quanten-assistierten Messungen zugänglich machen.

Das Ziel von MUSCLE war es, die Grenzen der Masseninterferometrie zu erweitern. Das Besondere dieses Ansatzes bestand darin, eine neue Materialklasse für Quantenexperimente zu öffnen: massive Metallcluster. Dies erfordert neue Quell- und Detektionstechnologien, die Realisierung von Hochleistungslaserstrahlen im tiefen ultravioletten Bereich und Optiken im Ultrahochvakuum. Das Interferometer benötigt eine Schwingungsisolierung der Interferometerbasis auf besser als < 10 nm Amplitude und die Justage von drei stehenden Lichtwellen zur Schwerkraft mit einer Genauigkeit von wenigen rad. Die Physik von Metallclustern ist bekannt, aber die Randbedingungen für die Materiewelleninterferometrie sind speziell: Selbst unter Verwendung fortgeschrittener Nahfeld-Materiewelleneffekte sind die Bedingungen anspruchsvoll, da die minimal erwartete de-Broglie-Wellenlänge nur 30 fm beträgt. Eine hohe Zählrate ist von entscheidender Bedeutung, da die Quantenkohärenz nur unter Ausnutzung der Heisenbergschen Unschärfe während der Beugung am ersten Beugungsgitter (mit geringer Transmission) im Betrieb erzeugt werden kann. Die Idee für dieses Interferometer wurde in AVS Quantum Science (2022) publiziert. Der Laboraufbau besteht aus einer Magnetron-Sputter-Clusterquelle mit Quadrupol-Massenfilter, gefolgt von einer Geschwindigkeits-Selektion und nachfolgenden Clusteranalyse mittels Massenspektrometrie. Ein frequenzverdoppelter Laser wurde installiert und getestet, um tiefes UV-Licht bei 266 nm zu erzeugen, wie es für einen neuartigen Materiewellen-Strahlteiler erforderlich ist. Wir waren in der Lage, große Metallclusterstrahlen mit einer Brillanz von bis zu 10^11 srad^-1 s^-1 zu erzeugen, zu sortieren und zu detektieren, wie für die Interferometer-Anwendung benötigt (Phys. Rev. A. 2022). Diese Quelle wird derzeit auf Langlebigkeit optimiert. Eine neue Detektionseinheit wurde simuliert, gebaut und getestet und hat hohe Ionenzahlen erzeugt. Wir haben an einer aerodynamischen Fokussierungsstufe gearbeitet, um die Nutzung des Clustersignals zu maximieren, um es länger mit größeren und langsameren Teilchen zu betreiben. Dies wird derzeit getestet. Ein ähnliches Materiewelleninterferometer wurde verwendet, um magnetische Messungen durchzuführen und abzuschließen, was zu der interessanten neuen Erkenntnis führte, dass bestimmte Moleküle (Fullerene) bei hohen Temperaturen einen deutlich messbaren Paramagnetismus haben, obwohl sie diesen weder im Kern noch in der Elektronenhülle haben. Das Resultat wurde in Phys. Rev. Lett. 129, 123001 (2022) veröffentlicht und gefeatured. Nachdem Quelle und Detektoren zur Verfügung standen, wurde das neue Interferometer (LUMI 2.0) mit 3 optischen Gittern aufgebaut. Die Ausrichtung ist ein anspruchsvolles Verfahren, das ein Höchstmaß an Präzision in vielen Freiheitsgraden erfordert, wie in SPIE 12447, 124470K-1 (2023) dargelegt. Dieser Prozess ist noch im Gange, zusammen mit weiteren Arbeiten zur Verlängerung der Langlebigkeit der Quelle, einer noch höheren Detektionseffizienz und einer deutlich verbesserten Kontrolle über die Gitterausrichtung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Klaus Hornberger, Universität Duisburg-Essen - Deutschland

Research Output

  • 26 Zitationen
  • 12 Publikationen
  • 7 Disseminationen
  • 3 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2021
    Titel Universal matter-wave interferometry as a sensor in atomic physics and physical chemistry
    DOI 10.1117/12.2586476
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Fein Y
    Seiten 1170008-1170008-11
  • 2022
    Titel Nanoscale Magnetism Probed in a Matter-Wave Interferometer
    DOI 10.1103/physrevlett.129.123001
    Typ Journal Article
    Autor Fein Y
    Journal Physical Review Letters
    Seiten 123001
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Exploring metal nanoparticles for matter-wave interferometry
    DOI 10.1103/physreva.106.023312
    Typ Journal Article
    Autor Pedalino S
    Journal Physical Review A
    Seiten 023312
    Link Publikation
  • 2022
    Titel From Quantum to Classical, Essays in Honour of H.-Dieter Zeh
    DOI 10.1007/978-3-030-88781-0
    Typ Book
    editors Kiefer C
    Verlag Springer Nature
  • 2022
    Titel Nanoscale magnetism probed in a matter-wave interferometer
    DOI 10.48550/arxiv.2203.11866
    Typ Preprint
    Autor Fein Y
  • 2023
    Titel Multi-Watt cavity for 266 nm light in vacuum
    DOI 10.1088/1402-4896/ace300
    Typ Journal Article
    Autor Brand C
    Journal Physica Scripta
  • 0
    Titel Otto Stern's legacy in quantum optics: Matter-waves & deflectometry; In: Matter Waves for Molecular Measurements
    Typ Book Chapter
    Autor Gerlich S.
    Verlag Springer
  • 2023
    Titel Experimental challenges for high-mass matter-wave interference with nanoparticles
    DOI 10.48550/arxiv.2301.11095
    Typ Preprint
    Autor Galindo B
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Experimental challenges for high-mass matter-wave interference with nanoparticles
    DOI 10.1117/12.2657260
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Pedalino S
    Seiten 74
  • 2022
    Titel A roadmap for universal high-mass matter-wave interferometry
    DOI 10.1116/5.0080940
    Typ Journal Article
    Autor Kialka F
    Journal AVS Quantum Science
    Seiten 020502
    Link Publikation
  • 2019
    Titel The de Broglie Wave Nature of Molecules, Clusters and Nanoparticles
    DOI 10.1201/9780367333003-2
    Typ Book Chapter
    Autor Gerlich S
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 2-1-2-24
  • 2020
    Titel Interferometric Tests of Wave-Function Collapse
    DOI 10.1007/978-3-030-46777-7_26
    Typ Book Chapter
    Autor Gerlich S
    Verlag Springer Nature
    Seiten 385-399
Disseminationen
  • 2021
    Titel KinderUni "Wie kann man die Bausteine des Lebens vermessen?"
    Typ A talk or presentation
  • 2021
    Titel Audimax Podcast, Interview mit Marlene Lettner, online: "Wir können Quanten verstehen, aber nicht begreifen."
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
  • 2022
    Titel Talk at 11th Workshop "Innovative Lehrmittel für das Erlernen physikalischer Konzepte"
    Typ A talk or presentation
  • 2021
    Titel "Was ist noch real: die Quantenforschung stellt unser Weltbild in Frage" von Klaus Bachmann in GEO Magazine
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2021
    Titel Hertha Finberg Schulen, virtual school visit: "Quanten-Werkzeuge zur Untersuchung der Bausteine des Lebens"
    Typ A talk or presentation
  • 2021
    Titel "Materiewellen von "A" wie Atom bis "M" wie Makromolekül, Vortrag am BORG 3, physics: science@school
    Typ A talk or presentation
  • 2020
    Titel APA sciene, public debate: "(Un-)verständliche Wissenschaft?" - Wie man komplexe Inhalte unters Volk bringt
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Honorary member of the European Academy of Sciences and Arts (EASA)
    Typ Awarded honorary membership, or a fellowship, of a learned society
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited speaker at the Frontiers of Matterwave Optics Summer School and Conference 2022
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2020
    Titel Erwin Schrödinger Prize 2020
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2021
    Titel Exploring the Limits of Universal Quantum Interferometry
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber Gordon and Betty Moore Foundation

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