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Tsr4, das spezifische Chaperon des ribosomalen Proteins S2

Tsr4, the dedicated chaperone of ribosomal protein S2

Brigitte Pertschy (ORCID: 0000-0003-3558-0191)
  • Grant-DOI 10.55776/P32673
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2019
  • Projektende 31.03.2025
  • Bewilligungssumme 393.708 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Ribosome Biogenesis, Ribosomal Protein, Dedicated Ribosomal Protein Chaperone, Nuclear Import, Ribosome Assembly, Yeast

Abstract Endbericht

Ribosomen sind zelluläre Nanomaschinen, die in der Zelle für die Herstellung aller Proteine verantwortlich sind. Jede Zelle enthält hunderttausende solcher Ribosomen.In unserer Forschungsgruppe untersuchen wir, wie die Ribosomen selbst hergestellt werden. Im ersten Schritt dieses Prozesses müssen die Einzelteile des Ribosoms, das sind ca. 80 ribosomale Proteine und vier ribosomale RNAs, hergestellt werden. Während die RNAs im Zellkern erzeugt werden, werden die ribosomalen Proteine im Zytoplasma produziert und müssen anschließend in den Zellkern transportiert werden. Dort können sie mit den ribosomalen RNAs zusammengefügt werden. In wachsenden Zellen müssen jede Minute unzählige neue ribosomale Proteine produziert und effizient in den Zellkern gebracht werden. Dies wird jedoch dadurch erschwert, dass ribosomale Proteine einige störende biochemische Eigenschaften haben. So besitzen sie einen sehr hohen Anteil an positiven Ladungen, welche begünstigen, dass die Proteine aggregieren und damit ihre Funktion verlieren. Es gibt allerdings andere Proteine, die als Schutzfaktoren fungieren, welche eine solche Aggregation verhindern können. Diese werden als spezifische Chaperone bezeichnet. Sie arbeiten als private Bodyguards, welche einzelne ribosomale Proteine schützen und auf dem Weg in den Zellkern begleiten. Das Ziel dieses Projektes ist es, herauszufinden, wie solche spezifischen Chaperone funktionieren. Exemplarisch wollen wir dafür ein bestimmtes Chaperon, Tsr4, genauer untersuchen. Wir haben vor kurzem entdeckt, dass Tsr4 ein Chaperon für das ribosomale Protein S2 ist. Tsr4 schützt S2 bereits sobald dieses synthetisiert wird. Die Zellen sind ohne Tsr4 nicht lebensfähig, die Funktion des Proteins ist also sehr wichtig. In diesem Projekt untersuchen wir, wie Tsr4 an S2 bindet und wie es das ribosomale Protein dadurch schützen kann. Außerdem werden wir untersuchen, wie Tsr4 und S2 gemeinsam in den Zellkern transportiert werden, und wie Tsr4 dabei hilft, S2 in neu entstehende Ribosomen einzubauen. Spezifische Chaperone für ribosomale Proteine sind eine bisher nur schlecht charakterisierte Proteingruppe. Aus diesem Grund erwarten wir von unserer Forschung wichtige neue Erkenntnisse über die Funktion dieser Proteingruppe. Dies ist wichtig um zu verstehen, auf welche Weise diese Proteine zur hohen Effizienz der Ribosomenbiogenese beitragen. Außerdem könnte unsere Forschung auch medizinisch relevant sein, immerhin ist bekannt, dass Mutationen in solchen Chaperonen in Zusammenhang mit der Knochenmarkskrankheit Diamond Blackfan Anämie stehen. Aus diesem Grund könnte unsere Forschung auch einen Beitrag zum Verständis der molekularen Ursache von Krankheiten leisten.

Wie Ribosomenbausteine sicher in den Zellkern gelangen Ribosomen sind winzige molekulare Maschinen in unseren Zellen, die für die Herstellung aller Proteine verantwortlich sind. Um diese wichtige Aufgabe zu erfüllen, besteht jede Zelle aus hunderttausenden Ribosomen. Jedes einzelne setzt sich aus vier Ribonukleinsäuren (rRNAs) und rund 80 verschiedenen ribosomalen Proteinen zusammen. Während die rRNAs im Zellkern entstehen, werden die ribosomalen Proteine im Zellplasma produziert. Anschließend müssen sie in den Zellkern transportiert werden, wo die Ribosomen zusammengesetzt werden. Dieser Transport ist jedoch nicht einfach: Ribosomale Proteine haben Eigenschaften, die dazu führen können, dass sie verklumpen oder falsch interagieren - ähnlich wie Puzzleteile, die schon vor dem richtigen Einsatz zusammenkleben. Um das zu verhindern, gibt es spezielle Begleitproteine, sogenannte Chaperone. Sie wirken wie persönliche Bodyguards, die einzelne ribosomale Proteine stabilisieren und sicher in den Zellkern begleiten. In unserem Projekt haben wir untersucht, wie das ribosomale Protein Rps2 diesen Weg in den Zellkern findet und welche Rolle dabei sein Chaperon Tsr4 spielt. Wir konnten zeigen, dass Rps2 vom Transportprotein Pse1 in den Zellkern gebracht wird. Pse1 erkennt und bindet zwei bestimmte Bereiche von Rps2 - einen in der Mitte und einen am Anfang des Proteins. Besonders spannend: Genau an diesem Anfang kann Rps2 in der Zelle chemisch verändert werden - durch eine sogenannte Methylierung. Diese Veränderung schwächt die Bindung von Pse1 an Rps2. Die Methylierung findet vor allem bei niedrigen Temperaturen statt, was möglicherweise dazu dient, die Produktion neuer Ribosomen bei Kälte zu verlangsamen. Interessanterweise bindet auch das Chaperon Tsr4 an denselben Anfangsbereich von Rps2. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Tsr4 und Pse1 um dieselbe Bindungsstelle konkurrieren - sie können also nicht gleichzeitig an Rps2 binden. Wir vermuten daher, dass Tsr4 das frisch produzierte Rps2 zuerst schützt und dann an Pse1 übergibt, das den weiteren Transport übernimmt. Die Methylierung könnte dabei wie ein Schalter wirken, der diese Übergabe reguliert. Diese neu entdeckten Mechanismen helfen der Zelle, effizient neue Ribosomen herzustellen. Ein besseres Verständnis dieser Prozesse kann auch dazu beitragen, Krankheiten besser zu verstehen, bei denen die Ribosomenproduktion gestört ist - wie bestimmte Blutbildstörungen oder Krebserkrankungen, bei denen die Ribosomenbildung überaktiv ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Ruth Birner-Grünberger, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Sebastien Ferreira-Cerca, Universität Regensburg - Deutschland
  • Celia Pilsson-Chastang, Université Toulouse III Paul Sabatier - Frankreich
  • Nicolas Leulliot, Université de Paris - Frankreich

Research Output

  • 130 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 1 Künstlerischer Output
  • 3 Datasets & Models
  • 4 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2022
    Titel RNA folding and functions of RNA helicases in ribosome biogenesis
    DOI 10.1080/15476286.2022.2079890
    Typ Journal Article
    Autor Mitterer V
    Journal RNA Biology
    Seiten 781-810
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Tsr4 and Nap1, two novel members of the ribosomal protein chaperOME
    DOI 10.1093/nar/gkz317
    Typ Journal Article
    Autor Rössler I
    Journal Nucleic Acids Research
    Seiten 6984-7002
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Global analysis of protein arginine methylation
    DOI 10.1016/j.crmeth.2021.100016
    Typ Journal Article
    Autor Zhang F
    Journal Cell Reports Methods
    Seiten 100016
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Effects of Ribosomal Protein S10 Flexible Loop Mutations on Tetracycline and Tigecycline Susceptibility of Escherichia coli
    DOI 10.3389/fmicb.2021.663835
    Typ Journal Article
    Autor Izghirean N
    Journal Frontiers in Microbiology
    Seiten 663835
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Sni445 recruits box C/D snoRNPs snR4 and snR45 to guide ribosomal RNA acetylation by Kre33
    DOI 10.1101/2025.08.22.671742
    Typ Preprint
    Autor Hafner J
    Seiten 2025.08.22.671742
    Link Publikation
  • 2022
    Titel The C-terminal tail of ribosomal protein Rps15 is engaged in cytoplasmic pre-40S maturation
    DOI 10.1080/15476286.2022.2064073
    Typ Journal Article
    Autor Rössler I
    Journal RNA Biology
    Seiten 560-574
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Ribosomal Proteins in Ribosome Assembly.
    DOI 10.3390/biom15010013
    Typ Journal Article
    Autor Pertschy B
    Journal Biomolecules
  • 2023
    Titel Dissecting the Nuclear Import of the Ribosomal Protein Rps2 (uS5)
    DOI 10.3390/biom13071127
    Typ Journal Article
    Autor Steiner A
    Journal Biomolecules
    Seiten 1127
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2024
    Titel Exit the ribosome board game
    Typ Artefact (including digital)
Datasets & Models
  • 2025
    Titel Raw data for Rössler et al, 2022, The C-terminal tail of ribosomal protein Rps15 is engaged in cytoplasmic pre-40S maturation
    DOI 10.5281/zenodo.16792876
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
  • 2023 Link
    Titel Proteomics data from Steiner et al., 2023, Dissecting the nuclear import of the ribosomal protein Rps2 (uS5)
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2019 Link
    Titel Proteomic data from Rössler et al 2019, Tsr4 and Nap1, two novel members of the ribosomal protein chaperOME
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2023 Link
    Titel Button 2023 - Festival of Gaming Culture, Graz
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2022
    Titel School laboratory workshops
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2024
    Titel Neujahrstreffen -Fachbereich Biologie und Fachdidaktik Biologie
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
  • 2023 Link
    Titel European Researchers' Night Graz
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Best poster prize at RNA 2024 in Edinburgh
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Best talk award DocDay Uni and TU Graz
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel Exit The Ribosome
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022

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