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Epitop Spezifität von MOG Antikörpen

Epitope specificity of MOG antibodies

Markus Reindl (ORCID: 0000-0003-2817-1402)
  • Grant-DOI 10.55776/P32699
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2019
  • Projektende 31.08.2023
  • Bewilligungssumme 350.448 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (10%); Klinische Medizin (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (80%)

Keywords

    Epitope specificity, MOG, Autoantibody, Antibody

Abstract Endbericht

Autoimmunerkrankungen sind eine Krankheitsgruppe, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Weltweit sind ca. 7-9% der Bevölkerung von ungefähr 80- 100 verschiedenen Autoimmunerkrankungen betroffen. Diese sind damit die dritthäufigste Krankheitsgruppe in Industrieländern. Die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen des Nervensystems ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Bei vielen dieser Erkrankungen findet man spezifische Antikörper gegen körpereigene Bestandteile des Zentralen Nervensystems. Zahlreiche neuere Studien zeigten, dass Antikörper gegen das MyelinOligodendrozytenGlykoprotein (MOG)beiselten vorkommenden Autoimmunerkrankungen des Gehirns gefunden werden, nicht aber bei der bekannteren und häufigeren Multiplen Sklerose. Diese MOG Antikörper können mit der Methode der zellbasierten Testsysteme nachgewiesen werden, in denen das Zielprotein in menschlichen Zellen in seiner natürlichen Struktur an der Zelloberfläche präsentiert wird. Die Bindung der Antikörper wird anschließend mittels fluoreszierender Farben sichtbar gemacht. Der diagnostische Nutzen von MOG Antikörpern ist gut belegt, nicht aber welchen Bereich des MOG Proteins (Epitope) sie angreifen und auch nicht ihre Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf der Erkrankung. In unseren bisherigen Untersuchungen nutzten wir die Tatsache, dass es unterschiedliche MOG Proteine mit ähnlicher Funktion, aber unterschiedlichem Aufbau (Isoformen) gibt. Wir erforschten das Bindeverhalten von menschlichen MOG Antikörpern gegen diese Isoformen. Dabeikonntenwir großeUnterschiede im Erkennungsverhalten feststellen und drei unterschiedliche Bindemuster nachweisen. In unserem Forschungsprojekt wollen wir diese Bindemuster mit immunologischen und biochemischen Methoden genauer untersuchen. Aufgrund bisheriger Beobachtungen lautet unsere Hypothese, dass diese Bindemuster unterschiedliche biochemische Strukturen erkennen. Zur Klärung dieserHypothese wollen wir sowohl bekannte mögliche Bindungspartner von MOG als auch neue MOG Bindungspartner mit proteinbiochemischen Methoden untersuchen. Darüber hinaus soll getestet werden, ob sich MOG Antikörper mit unterschiedlichen Bindungsmustern in ihrer krankmachenden Bedeutung unterscheiden. Dies soll durch den direkten Nachweis verschiedener Mechanismen erfolgen, welche die Zielzellen schädigen. Wir erhoffen uns damit, menschliche Autoimmunreaktionen gegen MOG besser zu verstehen. Außerdem könnten unsere Ergebnisse klären, ob diese Antikörper oder die von ihnen erkannten Ziele auch für die Entstehung und Entwicklung der mit ihnen zusammenhängenden neurologischen Erkrankungen wichtig sind.

Autoimmunerkrankungen sind eine Krankheitsgruppe, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Weltweit sind ca. 7-9% der Bevölkerung von ungefähr 80-100 verschiedenen Autoimmunerkrankungen betroffen. Diese sind damit die dritthäufigste Krankheitsgruppe in Industrieländern. Die Häufigkeit von Autoimmunerkrankungen des Nervensystems ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. Bei vielen dieser Erkrankungen findet man spezifische Antikörper gegen körpereigene Bestandteile des Zentralen Nervensystems. Zahlreiche neuere Studien zeigten, dass Antikörper gegen das Myelin Oligodendrozyten Glykoprotein (MOG) bei selten vorkommenden Autoimmunerkrankungen des Gehirns gefunden werden, nicht aber bei der bekannteren und häufigeren Multiplen Sklerose. Diese MOG Antikörper können mit der Methode der zellbasierten Testsysteme nachgewiesen werden, in denen das Zielprotein in menschlichen Zellen in seiner natürlichen Struktur an der Zelloberfläche präsentiert wird. Die Bindung der Antikörper wird anschließend mittels fluoreszierender Farben sichtbar gemacht. Der diagnostische Nutzen von MOG Antikörpern ist gut belegt, nicht aber welchen Bereich des MOG Proteins (Epitope) sie angreifen und auch nicht ihre Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf der Erkrankung. In diesem Forschungsprojekt konnten wir zeigen, dass es große Unterschiede in der Bindung von menschlichen Autoantikörpern gegen unterschiedliche MOG Proteine mit ähnlicher Funktion, aber unterschiedlichem Aufbau (Isoformen) gibt. Wir konnten drei unterschiedliche Bindemuster identifizieren, welche sich in ihren molekularen Eigenschaften stark unterscheiden. Eines dieser Bindemuster erkannte alle MOG Isoformen, während sich die beiden anderen Bindemuster durch eine eingeschränkte Erkennung von unterschiedlichen MOG Isoformen auszeichneten. In detaillierten Untersuchungen konnten wir die Grundlagen dafür aufklären, welche in Unterschieden in der räumlichen Anordnung der unterschiedlichen MOG Isoformen lagen. Unsere Ergebnisse konnten eine Reihe von offenen Fragen klären und könnten zu einer Weiterentwicklung von diagnostischen Verfahren beitragen. Obwohl es deutliche molekulare Unterschiede zwischen diesen Bindemustern gibt haben diese nur geringe Auswirkungen auf die krankmachende Bedeutung von MOG Antikörpern, da wir keinen Einfluss auf verschiedene Mechanismen der Schädigung von Zielzellen nachweisen konnten. Darüber hinaus unterschieden sich Menschen mit Autoantikörpern mit den unterschiedlichen MOG Bindemustern nicht in ihrer klinischen Symptomatik und ihrem Krankheitsverlauf. Zusammenfassend tragen die Ergebnisse dieses Forschungsprojekts zu einem besseren Verständnis von menschliche Autoimmunreaktionen gegen MOG bei.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 86%
  • Medizinische Universität Wien - 14%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerald J. Obermair, Karl Landsteiner Priv.-Univ. , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Bettina Sarg, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Herbert Lindner, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Romana Höftberger, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Thomas Berger, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Doris Wilflingseder, Veterinärmedizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 575 Zitationen
  • 28 Publikationen
  • 1 Policies
  • 1 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2025
    Titel High erythropoietin levels are associated with low neurofilament light levels in simulated high altitude: a further hint for neuroprotection by erythropoietin
    DOI 10.3389/fneur.2025.1608763
    Typ Journal Article
    Autor Berek A
    Journal Frontiers in Neurology
  • 2025
    Titel Effects of rhythmic-cued gait training on gait-like task related brain activation in people with multiple sclerosis
    DOI 10.1016/j.jns.2025.123426
    Typ Journal Article
    Autor Helmlinger B
    Journal Journal of the Neurological Sciences
  • 2025
    Titel A20 (TNFAIP3) Distinguishes Attack From Remission in Pediatric Patients With Monophasic MOGAD
    DOI 10.1212/nxi.0000000000200452
    Typ Journal Article
    Autor Lechner C
    Journal Neurology Neuroimmunology & Neuroinflammation
  • 2023
    Titel Serum MOG IgG titres should be performed routinely in the diagnosis and follow-up of MOGAD: Yes.
    DOI 10.1177/13524585231172954
    Typ Journal Article
    Autor Reindl M
    Journal Multiple sclerosis (Houndmills, Basingstoke, England)
    Seiten 926-927
  • 2021
    Titel Antibodies to MOG in CSF only: pathological findings support the diagnostic value
    DOI 10.1007/s00401-021-02286-3
    Typ Journal Article
    Autor Carta S
    Journal Acta Neuropathologica
    Seiten 801-804
  • 2022
    Titel Temporal Dynamics of MOG Antibodies in Children With Acquired Demyelinating Syndrome
    DOI 10.1212/nxi.0000000000200035
    Typ Journal Article
    Autor Wendel E
    Journal Neurology: Neuroimmunology & Neuroinflammation
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Pathogenic autoantibodies in multiple sclerosis — from a simple idea to a complex concept
    DOI 10.1038/s41582-022-00700-2
    Typ Journal Article
    Autor Höftberger R
    Journal Nature Reviews Neurology
    Seiten 681-688
  • 2020
    Titel Induction of aquaporin 4-reactive antibodies in Lewis rats immunized with aquaporin 4 mimotopes
    DOI 10.1186/s40478-020-00920-x
    Typ Journal Article
    Autor Tsymala I
    Journal Acta Neuropathologica Communications
    Seiten 49
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Are aquaporin antibody titers useful outcome measures for neuromyelitis optica spectrum disorders?
    DOI 10.1212/nxi.0000000000000759
    Typ Journal Article
    Autor Reindl M
    Journal Neurology - Neuroimmunology Neuroinflammation
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Additional file 1 of Anti-NMDA receptor encephalitis and MOG-associated demyelination - a case report with long-term follow-up and a systematic review
    DOI 10.6084/m9.figshare.21582305
    Typ Other
    Autor Berek K
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Additional file 1 of Anti-NMDA receptor encephalitis and MOG-associated demyelination - a case report with long-term follow-up and a systematic review
    DOI 10.6084/m9.figshare.21582305.v1
    Typ Other
    Autor Berek K
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Additional file 2 of Anti-NMDA receptor encephalitis and MOG-associated demyelination - a case report with long-term follow-up and a systematic review
    DOI 10.6084/m9.figshare.21582308
    Typ Other
    Autor Berek K
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Additional file 2 of Anti-NMDA receptor encephalitis and MOG-associated demyelination - a case report with long-term follow-up and a systematic review
    DOI 10.6084/m9.figshare.21582308.v1
    Typ Other
    Autor Berek K
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Temporal Dynamics of MOG Antibodies in Children With Acquired Demyelinating Syndrome
    DOI 10.5167/uzh-229137
    Typ Other
    Autor Thonke
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Differential Binding of Autoantibodies to MOG Isoforms in Inflammatory Demyelinating Diseases
    DOI 10.1212/nxi.0000000000001027
    Typ Journal Article
    Autor Schanda K
    Journal Neurology: Neuroimmunology & Neuroinflammation
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein Antibody-Associated Disease and Varicella Zoster Virus Infection - Frequency of an Association
    DOI 10.3389/fimmu.2021.769653
    Typ Journal Article
    Autor Di Pauli F
    Journal Frontiers in Immunology
    Seiten 769653
    Link Publikation
  • 2021
    Titel NfL levels predominantly increase at disease onset in MOG-Abs-associated disorders
    DOI 10.1016/j.msard.2021.102833
    Typ Journal Article
    Autor Mariotto S
    Journal Multiple Sclerosis and Related Disorders
    Seiten 102833
  • 2020
    Titel MOG-expressing teratoma followed by MOG-IgG-positive optic neuritis
    DOI 10.1007/s00401-020-02236-5
    Typ Journal Article
    Autor Wildemann B
    Journal Acta Neuropathologica
    Seiten 127-131
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Comparative Analysis of T-Cell Responses to Aquaporin-4 and Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein in Inflammatory Demyelinating Central Nervous System Diseases
    DOI 10.3389/fimmu.2020.01188
    Typ Journal Article
    Autor Hofer L
    Journal Frontiers in Immunology
    Seiten 1188
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Recent developments in MOG-IgG associated neurological disorders
    DOI 10.1177/1756286420945135
    Typ Journal Article
    Autor Hegen H
    Journal Therapeutic Advances in Neurological Disorders
    Seiten 1756286420945135
    Link Publikation
  • 2020
    Titel International multicenter examination of MOG antibody assays
    DOI 10.1212/nxi.0000000000000718
    Typ Journal Article
    Journal Neurology - Neuroimmunology Neuroinflammation
    Link Publikation
  • 2019
    Titel An international multicenter examination of MOG antibody assays
    DOI 10.1101/19011049
    Typ Preprint
    Autor Reindl M
    Seiten 19011049
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Significance of Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein Antibodies in CSF
    DOI 10.1212/wnl.0000000000201662
    Typ Journal Article
    Autor Carta S
    Journal Neurology
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Should We test for IgG Antibodies Against MOG in Both Serum and CSF in Patients With Suspected MOGAD?
    DOI 10.1212/wnl.0000000000206805
    Typ Journal Article
    Autor Kim H
    Journal Neurology
    Seiten 497-498
  • 2022
    Titel The Potential Pathogenicity of Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein Antibodies in the Optic Pathway
    DOI 10.1097/wno.0000000000001772
    Typ Journal Article
    Autor Lerch M
    Journal Journal of Neuro-Ophthalmology
    Seiten 5-16
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Anti-NMDA receptor encephalitis and MOG-associated demyelination – a case report with long-term follow-up and a systematic review
    DOI 10.1186/s12883-022-02974-x
    Typ Journal Article
    Autor Berek K
    Journal BMC Neurology
    Seiten 434
    Link Publikation
  • 2022
    Titel More Efficient Complement Activation by Anti–Aquaporin-4 Compared With Anti–Myelin Oligodendrocyte Glycoprotein Antibodies
    DOI 10.1212/nxi.0000000000200059
    Typ Journal Article
    Autor Lerch M
    Journal Neurology: Neuroimmunology & Neuroinflammation
    Link Publikation
  • 2020
    Titel International multicenter examination of MOG antibody assays
    DOI 10.1212/nxi.0000000000000674
    Typ Journal Article
    Autor Reindl M
    Journal Neurology - Neuroimmunology Neuroinflammation
    Link Publikation
Policies
  • 2023 Link
    Titel MOGAD diagnostic criteria
    Typ Contribution to new or improved professional practice
    Link Link
Disseminationen
  • 2023
    Titel Member of the MEDEN steering group
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Frontiers in Immunology
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2020
    Titel Clarivate highly cited researcher in the field of neuroscience and behavior
    Typ Medal
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel The molecular biology of Neurocovid
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Austrian Science Fund (FWF)

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