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Kombinatorische Entwicklung memristiver Sensormaterialien

Combinatorial memristive materials for sensor applications

Andrei Ionut Mardare (ORCID: 0000-0003-4137-1994)
  • Grant-DOI 10.55776/P32847
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2020
  • Projektende 31.12.2023
  • Bewilligungssumme 235.403 €

Wissenschaftsdisziplinen

Chemie (100%)

Keywords

    Memristor, Valve Metals, Co-Sputtering, Thin Film Combinatorial Library, Anodic Oxide

Abstract Endbericht

Ein Memristor (memory resistor) speichert seinen elektrischen Widerstand über eine bestimmte Zeit. Durch Anlegen eines definierten Potentials hat dieser einen konstanten hohen oder niedrigen elektrischen Widerstand und ermöglicht es einfach durch Potentialänderung zwischen diesen zu wechseln.Die Entwicklung künstlicher Synapsen, resistiver Direktzugriffsspeicher und -sensoren wird mittels solcher Bauelemente realisiert. Im Sensor ändert der Memristor seinen Widerstand aufgrund von Aufladungen an der Oberfläche die als Ergebnis der Wechselwirkung mit dem zu detektierenden Stoff entstehen. Kürzlich erschienene Studien betonen die Relevanz der Verwendung von halbleitenden oder isolierenden Oxiden von Ti, W und Nb oder Hf und Ta. Ti Oxid ist bisher sehr gut erforscht und bildet eine Art Referenzmaterial. Kombiniert mit W und Nb Oxiden eignen sich diese halbleitenden Materialien insbesondere für Anwendungen als Memristoren. Wegen ihrer geringen elektrischen Leitfähigkeiten weisen Hf und Ta Oxide die besten memristiven Eigenschaften auf. Die genannten Oxide können einfach und preiswert mittels Anodisierung produziert werden; also durch Anlegen einer positiven Spannung an das Metall im wässrigen Elektrolyten. Die Produktion von Memristoren durch Anodisierung ist ein noch kaum untersuchtes Thema welches jedoch großes Potential für die industrielle Anwendung besitzt. Der kombinatorische Ansatz erweist sich vielversprechend für die Suche nach neuen memristiven Materialien. Zum einen erlaubt die atomare Abscheidung in einer Vakuumkammer die simultane Herstellung einer Vielzahl unterschiedlicher Materialkomposititionen bzw. legierungen als Dünnfilm auf einem Substrat (z.B. Si-Wafer), zum anderen kann diese Materialbibliothek durch Anodisieren in ihre jeweiligen Oxide überführt werden. Erhöhte memristive Eigenschaften können somit rasch und einfach auf einer Probe nachgewiesen werden, zudem ist nur einmaliges Anodisieren nötig um die Oxide zu erhalten. Metall-Isolator-Metall Strukturen (identisch mit dem Modell eines einfachen Kondensators) werden durch Strukturierung von Top Elektroden erhalten und als Funktion ihrer Zusammensetzung systematisch analysiert. Die elektrische Charakterisierung von Memristoren erfolgt mittels automatisierten Labor-Roboters für schnellen Durchsatz und ermittelt somit die bestmögliche Kombination von Oxiden für die gewünschten Eigenschaften. Atomare Auflösung und Analyse ermöglichen die Aufklärung von Schaltmechanismen in gemischten Oxiden. Die bestenmemristiven Oxidekönnen im Rahmen von Wirksamkeitsnachweisen in CO- oder Glukosesensoren eingesetzt werden. Das Projekt ist als Dissertation auf eine Dauer von 3 Jahren angelegt. Der kombinatorische Ansatz gemeinsam mit Hochdurchsatz-Analyse und der aktuellen Suche nach besseren memristiven Materialien verspricht einen wertvollen Beitrag für die Wissenschaft zu liefern.

Ein Memristor (memory resistor) speichert seinen elektrischen Widerstand über eine bestimmte Zeit. Durch Anlegen eines definierten Potentials hat dieser einen konstanten hohen oder niedrigen elektrischen Widerstand und ermöglicht es einfach durch Potentialänderung zwischen diesen zu wechseln. Die Entwicklung künstlicher Synapsen, resistiver Direktzugriffsspeicher und -sensoren wird mittels solcher Bauelemente realisiert. Im Sensor ändert der Memristor seinen Widerstand aufgrund von Aufladungen an der Oberfläche die als Ergebnis der Wechselwirkung mit dem zu detektierenden Stoff entstehen. Kürzlich erschienene Studien betonen die Relevanz der Verwendung von halbleitenden oder isolierenden Oxiden von Ti, W und Nb oder Hf und Ta. Ti Oxid ist bisher sehr gut erforscht und bildet eine Art Referenzmaterial. Kombiniert mit W und Nb Oxiden eignen sich diese halbleitenden Materialien insbesondere für Anwendungen als Memristoren. Wegen ihrer geringen elektrischen Leitfähigkeiten weisen Hf und Ta Oxide die besten memristiven Eigenschaften auf. Die genannten Oxide können einfach und preiswert mittels Anodisierung produziert werden; also durch Anlegen einer positiven Spannung an das Metall im wässrigen Elektrolyten. Die Produktion von Memristoren durch Anodisierung ist ein noch kaum untersuchtes Thema welches jedoch großes Potential für die industrielle Anwendung besitzt. Der kombinatorische Ansatz erweist sich vielversprechend für die Suche nach neuen memristiven Materialien. Zum einen erlaubt die atomare Abscheidung in einer Vakuumkammer die simultane Herstellung einer Vielzahl unterschiedlicher Materialkomposititionen bzw. -legierungen als Dünnfilm auf einem Substrat (z.B. Si-Wafer), zum anderen kann diese Materialbibliothek durch Anodisieren in ihre jeweiligen Oxide überführt werden. Erhöhte memristive Eigenschaften können somit rasch und einfach auf einer Probe nachgewiesen werden, zudem ist nur einmaliges Anodisieren nötig um die Oxide zu erhalten. Metall-Isolator-Metall Strukturen (identisch mit dem Modell eines einfachen Kondensators) werden durch Strukturierung von Top Elektroden erhalten und als Funktion ihrer Zusammensetzung systematisch analysiert. Die elektrische Charakterisierung von Memristoren erfolgt mittels automatisierten Labor-Roboters für schnellen Durchsatz und ermittelt somit die bestmögliche Kombination von Oxiden für die gewünschten Eigenschaften. Atomare Auflösung und Analyse ermöglichen die Aufklärung von Schaltmechanismen in gemischten Oxiden. Die besten memristiven Oxide können im Rahmen von Wirksamkeitsnachweisen in CO- oder Glukosesensoren eingesetzt werden. Das Projekt ist als Dissertation auf eine Dauer von 3 Jahren angelegt. Der kombinatorische Ansatz gemeinsam mit Hochdurchsatz-Analyse und der aktuellen Suche nach besseren memristiven Materialien verspricht einen wertvollen Beitrag für die Wissenschaft zu liefern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Linz - 100%

Research Output

  • 99 Zitationen
  • 16 Publikationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2021
    Titel Composite Memristors by Nanoscale Modification of Hf/Ta Anodic Oxides
    DOI 10.1021/acs.jpclett.1c02346
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal The Journal of Physical Chemistry Letters
    Seiten 8917-8923
    Link Publikation
  • 2022
    Titel COMBINATORIAL ANODIC MEMRISTORS ON VALVE METALS
    Typ PhD Thesis
    Autor Ivana Zrinski
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Anodic Niobium-Titanium Oxide Crossbar Memristor Arrays for pH Sensing in Liquids
    DOI 10.1002/pssa.202300878
    Typ Journal Article
    Autor Atanasova E
    Journal physica status solidi (a)
  • 2024
    Titel ELECTROCHEMICAL SURFACE AND INTERFACE TUNING OF Ti GROUP OXIDE FILMS
    Typ PhD Thesis
    Autor Dominik Knapic
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Accelerating materials discovery: combinatorial synthesis, high-throughput characterization, and computational advances
    DOI 10.1080/27660400.2023.2292486
    Typ Journal Article
    Autor Mardare A
    Journal Science and Technology of Advanced Materials: Methods
  • 2024
    Titel Interfacial Resistive Switching of Niobium-Titanium Anodic Memristors with Self-Rectifying Capabilities.
    DOI 10.3390/nano14040381
    Typ Journal Article
    Autor Knapic D
    Journal Nanomaterials (Basel, Switzerland)
  • 2023
    Titel Anodic HfO2 crossbar arrays for hydroxide-based memristive sensing in liquids Original scientific paper
    DOI 10.5599/jese.1644
    Typ Journal Article
    Autor Knapic D
    Journal Journal of Electrochemical Science and Engineering
  • 2023
    Titel Coexistence of memory and threshold resistive switching identified by combinatorial screening in niobium-tantalum system
    DOI 10.1016/j.apsusc.2022.155917
    Typ Journal Article
    Autor Minenkov A
    Journal Applied Surface Science
  • 2024
    Titel Electrolyte Influence on Properties of Ultra-Thin Anodic Memristors on Titanium
    DOI 10.3390/coatings14040446
    Typ Journal Article
    Autor Atanasova E
    Journal Coatings
  • 2021
    Titel Electrolyte-Dependent Modification of Resistive Switching in Anodic Hafnia
    DOI 10.3390/nano11030666
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Nanomaterials
    Seiten 666
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Phosphate incorporation in anodic hafnium oxide memristors
    DOI 10.1016/j.apsusc.2021.149093
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Applied Surface Science
    Seiten 149093
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Influence of electrolyte selection on performance of tantalum anodic oxide memristors
    DOI 10.1016/j.apsusc.2021.150608
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Applied Surface Science
    Seiten 150608
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Impact of Electrolyte Incorporation in Anodized Niobium on Its Resistive Switching
    DOI 10.3390/nano12050813
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Nanomaterials
    Seiten 813
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Mixed anodic oxides for forming-free memristors revealed by combinatorial screening of hafnium-tantalum system
    DOI 10.1016/j.apmt.2021.101270
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Applied Materials Today
    Seiten 101270
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Memristive Characteristics of Composite Hafnium/Tantalum Anodic Oxides
    DOI 10.1002/pssa.202100751
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal physica status solidi (a)
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Threshold Switching in Forming-Free Anodic Memristors Grown on Hf–Nb Combinatorial Thin-Film Alloys
    DOI 10.3390/nano12223944
    Typ Journal Article
    Autor Zrinski I
    Journal Nanomaterials
    Seiten 3944
    Link Publikation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel JKU Young Researcher' Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)

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