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Die Typologie von Kumulativität

The typology of cumulativity

Viola Schmitt (ORCID: 0000-0002-4691-8197)
  • Grant-DOI 10.55776/P32939
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2020
  • Projektende 31.01.2024
  • Bewilligungssumme 296.006 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Formal Semantics, Typology, Cumulativity, Plurals,

Abstract Endbericht

Sätze mit Pluralausdrücken können in einer Reihe von Situationen wahr sein: Der Satz Zwei Buben füttern zwei Katzen zum Beispiel ist wahr, wenn Bub 1 und Bub 2 jeweils zwei Katzen füttern, aber auch, wenn Bub 1 nur Katze 1 füttert und Bub 2 nur Katze 2. Damit unterscheidet sich dieser Satz in seinen sogenannten `Wahrheitsbedingungen` von dem Satz Jeder Bub füttert zwei Katzen, der im zweiten Fall falsch ist (auch, wenn es nur zwei Buben gibt). Das Projekt will herausfinden, wie solche Wahrheitsbedingungen von Pluralsätzen zustandekommen. Aber warum ist das interessant? Letztlich wolllen wir ja die menschliche `Sprachfähigkeit` verstehen (also z.B.: Wieso können wir Sätze unserer Muttersprachen verstehen, auch wenn wir ihnen vorher nie begegnet sind?) -- und dazu müssen wir auch untersuchen, was überhaupt Bedeutungen für Ausdrücke menschlicher Sprachen sein können (z.B.: Was genau ist die Bedeutung von jeder oder zwei?) und was die Mechanismen sind, mittels derer wir die Bedeutungen kleinerer Teile (z.B. zwei, Katzen) zu Bedeutungen größerer Teile (z.B. zwei Katzen) zusammensetzen. Pluralsätze sind innerhalb dieser übergeordneten Fragestellung besonders relevant, da sie von unserer Bedeutungstheorie noch nicht gut erfasst sind. Was intuitiv bei obigem Pluralsatz zu geschehen scheint, ist, dass wir parallel Buben und von ihnen gefütterte Katzen zu Gruppen `zusammenfassen`. Unklar ist aber, wie genau dieser Mechanismus funktioniert und was wir genau `zusammenfassen` -- wollen wir z.B. nur Katzen zu Gruppen `zusammenfassen` oder auch Eigenschaften des Katzen-Fütterns? Finden wir dieses Phänomen nur bei nominalen Pluralausdrücken wie zwei Katzen? Oder auch bei anderen Ausdrücken, wo wir andere Arten von Objekten `zusammenfassen` (z.B. bei tanzen und singen)? Und wie unterscheiden sich die Bedeutungen von Ausdrücken, die ein solches `Zusammenfassen` erlauben, von den Bedeutungen jener Ausdrücken, die das auf den ersten Blick nicht tun (z.B. jeder Bub)? Es gibt in der Semantik (die sich mit der Bedeutung von natürlicher Sprache beschäftigt) dazu unterschiedliche Hypothesen, die aber anhand einer einzelnen Sprache wie Deutsch kaum zu unterscheiden sind -- auch darum, weil es immer die Möglichkeit gibt, dass eine Sprache auch Elemente enthält, die nicht `ausgesprochen` werden. Allerdings machen die verschiedenen Hypothesen unterschiedliche Vorhersagen für sprachübergreifende Muster (z.B.: Würde man annehmen, dass Deutsch ein `stilles` Element enthält, das einen Beitrag zur Bedeutung von Pluralsätzen macht, dann würde man erwarten, dass dieses Element in manchen Sprachen `sichtbar` ist). Deshalb untersucht das Projekt die Vorhersagen der unterschiedlichen Hypothesen sprachübergreifend. Dabei verwenden wir die öffentlich zugängliche, neu entwickelte Terraling-Datenbank: Hier kann man Fragen formulieren, zu denen LinguistInnen dann Daten aus ihren jeweiligen Muttersprachen bereitstellen.

Sätze mit Pluralausdrücken können in einer Reihe von Situationen wahr sein: Der Satz `Zwei Buben füttern zwei KatzenÄ zum Beispiel ist wahr, wenn Bub 1 und Bub 2 jeweils zwei Katzen füttern, aber auch, wenn Bub 1 nur Katze 1 füttert und Bub 2 nur Katze 2. Damit unterscheidet sich dieser Satz in seinen sogenannten `Wahrheitsbedingungen' von dem Satz `Jeder Bub füttert zwei Katzen', der im zweiten Fall falsch ist (auch, wenn es nur zwei Buben gibt). Das Projekt wollte herausfinden, wie solche Wahrheitsbedingungen von Pluralsätzen zustandekommen. Aber warum ist das interessant? Letztlich wollen wir die menschliche `Sprachfähigkeit' verstehen -- und dazu müssen wir auch untersuchen, was überhaupt Bedeutungen für Ausdrücke menschlicher Sprachen sein können. Pluralsätze sind innerhalb dieser übergeordneten Fragestellung besonders relevant, da sie von unserer Bedeutungstheorie noch nicht gut erfasst sind. Was intuitiv bei unserem obigen Pluralsatz zu geschehen scheint, ist, dass wir parallel Buben und von ihnen gefütterte Katzen zu Gruppen `zusammenfassen'. Unklar ist aber, wie genau dieser Mechanismus funktioniert und was genau wir `zusammenfassen'. Um dies zu verstehen, haben wir in diesem Projekt sprachübergreifend gearbeitet, mittels der öffentlich zugängliche, neu entwickelte Terraling-Datenbank, in der Linguist:innen Daten aus ihren jeweiligen Muttersprachen zu den von uns formulierten Fragen bereitgestellt haben. Die Idee war hier, dass, wenn es spezielle Mechanismen gibt, die dieses `Zusammenfassen' bei Pluralsätzen erlauben, diese zumindest in einigen Sprachen sichtbar sein sollten. Dabei haben wir herausgefunden, dass dieses `Zusammenfassen' eine ganz grundsätzliche Eigenschaft der menschlichen Sprache zu sein scheint -- in keiner der von uns betrachteten Sprachen findet man zum Beispiel in Pluralsätzen zusätzliche Elemente, die anwesend sein müssen, um diese `zusammenfassende' Lesart zu erlauben. Diese Beobachtung wiederum steht im Widerspruch zu vielen `klassischen' Theorien in der Semantik, die annehmen, dass menschliche Sprachen aus Bausteinen zusammengebaut sind, die `klassisch logische' Bedeutungen haben. Unsere Untersuchungen zeigen zudem, dass diese `klassisch logischen' Bedeutungen (zumindest in dem von uns untersuchten Bereich) immer komplexen Ausdrücken entsprechen, also nicht `primitive' Elemente der menschlichen Sprache zu sein scheinen. Zudem haben wir zeigen können, dass sogar jene Ausdrücke, die auf den ersten Blick `klassisch logisch' erscheinen, sich oft wir Plurale (und damit nicht `klassisch-logisch' verhalten), was die fundamentale Frage aufwirft, ob menschliche Sprachen überhaupt irgendwelche `klassisch-logischen' Ausdrücke enthalten (auch wenn diese morphologisch komplex sind). Die Tatsache, dass Pluralbedeutungen so grundsätzlich in menschlichen Sprachen zu sein scheinen, führt dann wiederum zu der Frage, welche Objekte genau Pluralitäten formen können, also von diesem `Zusammenfassen' betroffen sind. Intuitiv können wir ja nur Dinge zusammenfassen, die unterschiedlich sind; unser Projekt zeigt aber, dass auch abstrakte Objekte zusammengefasst werden können -- daraus können schließen, dass diese Unterschiedlichkeitsbedingung selbst abstrakt sein muss.

Forschungsstätte(n)
  • Humboldt-Universität zu Berlin - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Boban Arsenijevic, Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Victor Edgar Onea Gaspar, Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Susanne Wurmbrand, Universität Salzburg , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Sigrid Beck, Eberhard-Karls Universität Tübingen - Deutschland
  • Nina Haslinger, Georg-August-Universität Göttingen - Deutschland
  • Kouame Josue Akpoue, Université Félix Houphouët-Boigny - Elfenbeinküste
  • Benjamin Spector, Ecole Normale Supérieure de Paris - Frankreich
  • Guglielmo Cinque, Universitá Cá Foscari di Venezia - Italien
  • Marcin Wagiel, Masarykova Univerzita - Tschechien
  • Lucas Champollion, New York University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Hilda Koopman, University of California at Los Angeles - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Yasutada Sudo, Universal College London - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 3 Zitationen
  • 12 Publikationen
  • 2 Methoden & Materialien
  • 1 Datasets & Models
  • 1 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2023
    Titel Partial control and plural predication; In: The size of things 2
    Typ Book Chapter
    Autor Prinzhorn
    Verlag Language Science Press
    Seiten 321-343
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Are There Pluralities of Worlds?
    DOI 10.1093/jos/ffad002
    Typ Journal Article
    Autor Schmitt V
    Journal Journal of Semantics
    Seiten 153-178
  • 2025
    Titel A unified semantics for distributive and non-distributive universal quantifiers across languages
    DOI 10.1007/s11049-025-09673-5
    Typ Journal Article
    Autor Haslinger N
    Journal Natural Language & Linguistic Theory
    Seiten 3147-3214
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Cumulative readings of distributive conjunctions: Evidence from Czech and German
    DOI 10.18148/sub/2022.v26i0.998
    Typ Other
    Autor Dočekal M
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Cumulative readings of distributive conjunctions: Evidence from Czech and German
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Docekal
    Konferenz Sinn und Bedeutung
    Seiten 239-257
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Cumulation Across Attitudes and Plural Projection
    DOI 10.1093/jos/ffaa008
    Typ Journal Article
    Autor Schmitt V
    Journal Journal of Semantics
    Seiten 557-609
  • 2022
    Titel Syntactic conditions on cumulative readings of German jeder ‘every’ DPs
    DOI 10.1007/s10828-022-09135-x
    Typ Journal Article
    Autor Haslinger N
    Journal The Journal of Comparative Germanic Linguistics
    Seiten 115-168
    Link Publikation
  • 2022
    Titel What embedded counterfactuals tell us about the semantics of attitudes
    DOI 10.1515/lingvan-2021-0032
    Typ Journal Article
    Autor Haslinger N
    Journal Linguistics Vanguard
    Seiten 469-478
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Partial control and plural predication
    DOI 10.5281/zenodo.8427887
    Typ Book Chapter
    Verlag Language Science Press
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Distinguishing belief objects; In: Formal approaches to number in Slavic and beyond
    Typ Book Chapter
    Autor Haslinger
    Verlag Language Science Press
    Seiten 251-274
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Cumulation cross-linguistically; In: Formal approaches to number in Slavic and beyond
    Typ Book Chapter
    Autor Haslinger
    Verlag Language Science Press
    Seiten 219-249
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Counterfactual attitude contents and the semantics of plurals in belief contexts
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Haslinger
    Konferenz Sinn und Bedeutung
    Seiten 394-411
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2020 Link
    Titel Building up research community, Terraling
    Typ Improvements to research infrastructure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel New public datasets on Terraling
    Typ Improvements to research infrastructure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Datasets & Models
  • 2020 Link
    Titel Dataset Quantification and Plurality
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2020 Link
    Titel Community building, typological database Terraling
    Typ A formal working group, expert panel or dialogue
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Keynote Sinn und Bedeutung 29
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Keynote speaker
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2024
    Titel Project Doubling and register variation within SFB register
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber German Research Foundation

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