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Wenn die Muttersprache fremd klingt

When Your Native Language Sounds Foreign

Catharina Henrica Elisabeth Mennen (ORCID: 0000-0002-2757-0818)
  • Grant-DOI 10.55776/P33007
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.01.2020
  • Projektende 12.01.2024
  • Bewilligungssumme 397.124 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    First Language Attrition, L2 Phonology, Prosody, Segments, Phonetic L1 Attrition

Abstract Endbericht

Individuen, die eine Zweitsprache erst im Erwachsenenalter erwerben, sprechen die Zweitsprache meist mit einem fremdsprachigen Akzent. Dieser Akzent ergibt sich aus Abweichungen von muttersprachlichen Normen undhäufigsind Einflüsse der Erstspracheerkennbar. Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass auch eine Umkehrung erfolgen kann, und die Erstsprache vom Zweitsprachenerwerb beeinflusst wird. Dies kann dazu führen, dass SprecherInnen in ihrer Erstsprache als nicht-muttersprachlich wahrgenommen werden. Dieses Phänomen, das als Verlust der Erstsprache bezeichnet wird, kann in Individuen beobachten werden, die in einem Umfeld leben, in dem die Zweitsprache die dominante Sprache ist. Das vorliegende Projekt zielt darauf ab, das Wesen des fremdsprachigen Akzents in der Erstsprache zu ergründen. Dabei wird eine Reihe von Forschungsfragen anhand von experimentellen Daten beantwortet. Zunächst wird erforscht, ob bestimmte Aussprachemerkmale und wenn ja, welche leichter verloren gehen als andere. Mithilfe von neuartigen Methoden wird untersucht, ob die englische Aussprache von Auswanderern in Österreich als nicht-muttersprachlich wahrgenommen wird. Hierbei werden sowohl einzelne Laute, als auch größere Bereiche, wie Intonation und Rhythmus, miteinbezogen. Zweitensuntersucht dieses Projekt erstmals die Beziehung zwischensubjektiv wahrgenommenen Veränderungen in der Aussprache und ihrer messbaren akustisch-phonetischen Manifestierung. Dies erfolgt durch eine Untersuchung jener Aussprachemerkmale, die als nicht- muttersprachlich wahrgenommen wurden. Um Abweichungen von der muttersprachlichen Norm zu identifizieren, werden die akustischen Daten der in Österreich lebenden SprecherInnen mit Sprachproduktionen von in Großbritannien lebenden EngländerInnen verglichen. Außerdem soll festgestellt werden, ob Veränderungen in der Muttersprache durch eine Wechselwirkung mit Merkmalen in der Zweitsprache hervorgerufen werden. Dazu werden die akustischen Daten der in Österreich lebenden Auswanderer mit der deutschen Aussprache von österreichischen SprecherInnen verglichen. Schließlich soll festgestellt werden, warum manche SprecherInnen als nicht-muttersprachlich wahrgenommen werden, während dies bei anderen SprecherInnen in ähnlichen Lebensumständen nicht der Fall ist. Dazu wird eine Vielzahl möglicher Variablen untersucht, die den Verlust der Erstsprache begünstigen könnten, z.B. wie häufig die Erst- und Zweitsprache verwendet werden, ob ein gewisses Aussprachetalent vorliegt, etc. Hierbei wird ebenfalls untersucht, ob eine hohe Zweitsprachenkompetenz den Verlust der Muttersprachlichkeit in der Erstsprache wahrscheinlicher macht. Das Projekt wird entscheidend zu einem besseren Verständnis des Ausspracheverlustes der Erstsprache beitragen, und klären, in welcher Form und unter welchen Bedingungen Aussprache verlernt werden kann. Dies ist einerseits von theoretischer Bedeutung, hat aber auch praktischen Nutzen für Zweisprachenlernende und -lehrende.

Die meisten Menschen, die im Erwachsenenalter eine Zweitsprache (L2) lernen, sprechen diese mit einem fremdsprachlichen Akzent, der Spuren der Erstsprache (L1) aufweist. Aktuelle Studien zeigen, dass dies auch umgekehrt möglich ist, d.h. das Erlernen einer L2 kann die Aussprache in der L1 beeinflussen - und zwar in einem Ausmaß, dass die Person einen fremdsprachlichen Akzent in ihrer Muttersprache aufweist. Dieses Phänomen bezeichnet man gemeinhin als phonetische Sprachattrition der L1. Dieses Projekt zielte darauf ab, die Art des fremdsprachlichen Akzentes in Form von wahrgenommenen Ausspracheunterschieden von der L1 Norm in der L1 Aussprache von englischen Auswanderern in Österreich zu charakterisieren. Zu diesem Zweck wurde ermittelt, wie häufig unsere englischen SprecherInnen von HörerInnen als nicht-muttersprachlich wahrgenommen wurden und welche Aussprachemerkmale dazu beitrugen. Knapp die Hälfte (47%) der englischen SprecherInnen wurde in ihrer L1 als nicht-muttersprachlich wahrgenommen: 42% wurden als leicht akzentuiert und 5% als stark akzentuiert bewertet. Das zeigt, dass es für SprecherInnen nicht ungewöhnlich ist, einen zumindest leichten fremdsprachlichen Akzent in der L1 zu haben. HörerInnen assoziierten nicht-muttersprachliche Aussprache am häufigsten mit der Sprechgeschwindigkeit, der Intonation und Vokalen, während Konsonanten deutlich seltener genannt wurden. Das verdeutlicht, dass einige Akzentmerkmale mit größerer Wahrscheinlichkeit als nicht-muttersprachlich wahrgenommen werden als andere. Außerdem untersuchte das Projekt, wie Aussprachemerkmale, die in der L1 am häufigsten als nicht-muttersprachlich wahrgenommen wurden, von den SprecherInnen produziert wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass sich ihre Sprachproduktionen von denen in England lebenden englischen MuttersprachlerInnen unterschieden. Ein Vergleich der Sprecherdaten mit deutschen Aussprachemustern österreichischer MuttersprachlerInnen zeigte, dass die beobachteten Veränderungen in der L1 Aussprache durch Interaktionen mit den entsprechenden Merkmalen in der L2 hervorgerufen werden. Die HörerInnen stützen ihre Wahrnehmung von Nicht-Muttersprachlichkeit also auf Aussprachemerkmale der L2, die in der L1 Aussprache der SprecherInnen vorhanden sind. Schließlich sollte im Rahmen des Projekts festgestellt werden, warum einige SprecherInnen als nicht-muttersprachlich wahrgenommen werden, während dies bei anderen SprecherInnen unter ähnlichen Umständen nicht der Fall ist. Wir fanden heraus, dass Personen, die sich länger in der L2-Umgebung aufgehalten haben, tendenziell als weniger muttersprachlich wahrgenommen wurden. Andere Faktoren (z.B. Häufigkeit der L1- und L2-Verwendung, Alter der SprecherInnen zum Zeitpunkt des L2-Erwerbs, L2-Sprachkompetenz) konnten individuelle Unterschiede in der wahrgenommenen Nicht-Muttersprachlichkeit jedoch nicht erklären. Wir fanden beispielsweise heraus, dass eine gute L2 Aussprache nicht unbedingt zu wahrnehmbaren Aussprachveränderungen in der L1 führt, da einige SprecherInnen einen sehr schwachen L2 Akzent hatten, aber dennoch als stark akzentuiert in ihrer L1 wahrgenommen wurden. Insgesamt haben die Ergebnisse unser Verständnis von phonetischer Sprachattrition in der L1 erweitert, da sie zeigen, welche Aussprachemerkmale "verlernt" werden können und wie dies die wahrgenommene Muttersprachlichkeit beeinflusst.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Robert Mayr, Cardiff Metropolitan University - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 3 Datasets & Models
  • 2 Disseminationen
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2025
    Titel The contribution of speech rate, rhythm, and intonation to perceived non-nativeness in a speaker's native language.
    DOI 10.1121/10.0036883
    Typ Journal Article
    Autor Mayr R
    Journal The Journal of the Acoustical Society of America
    Seiten 4322-4335
  • 2025
    Titel The relation between perceived non-native features in the L1 speech of English migrants to Austria and their phonetic manifestation in L1 productions.
    DOI 10.1177/13670069231217595
    Typ Journal Article
    Autor Ditewig S
    Journal The international journal of bilingualism : cross-disciplinary, cross-linguistic studies of language behavior
    Seiten 168-184
  • 2022
    Titel Plasticity of Native Intonation in the L1 of English Migrants to Austria
    DOI 10.3390/languages7030241
    Typ Journal Article
    Autor Mennen I
    Journal Languages
    Seiten 241
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Speaker-independent factors influencing perceived L1 non-nativeness: the effects of stimulus characteristics on foreign accent ratings
    Typ PhD Thesis
    Autor Sanne Ditewig
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Speaker-independent factors influencing perceived L1 non-nativeness: the effects of stimulus characteristics on foreign accent ratings
    Typ Other
    Autor Ditewig
  • 2023
    Titel Assessing the Relationship between L1 Attrition and L2 Acquisition in Pronunciation: An Investigation of Perceived Foreign Accent Ratings in Bilingual Speakers
    Typ Other
    Autor Tschurtschenthaler
  • 2023
    Titel The relationship between L2 acquisition and L1 attrition in the phonetic domain
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Kornder
    Konferenz 20th International Congress of Phonetic Sciences (ICPhS)
    Link Publikation
  • 2023
    Titel The contribution of temporal cues to perceived nativeness in the native speech of English migrants to Austria
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Mennen
    Konferenz 20th International Congress of Phonetic Sciences (ICPhS)
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Effect of Dual Language Activation on L2-Induced Changes in L1 Speech within a Code-Switched Paradigm
    DOI 10.3390/languages6030114
    Typ Journal Article
    Autor Reubold U
    Journal Languages
    Seiten 114
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel The Effect of Dual Language Activation on L2-Induced Changes in L1 Speech within a Code-Switched Paradigm
    DOI 10.17605/osf.io/qwbp6
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Plasticity of Native Intonation in the L1 of English Migrants to Austria
    DOI 10.17605/osf.io/crp6k
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel The relation between perceived non-native features in the L1 speech of English migrants to Austria and their phonetic manifestation in L1 productions
    DOI 10.17605/osf.io/zeb4f
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2022 Link
    Titel Science meets Poetry
    Typ A talk or presentation
    Link Link
  • 2021
    Titel Newspaper article on Hilaria Baldwin's accent in her native language
    Typ A magazine, newsletter or online publication
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Dr Šárka Šimáčková, one-month visit to research group
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel First language attrition of speech: The relation between perceived non-native features in bilinguals' L1 and their manifestation in native language productions.
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2023
    Titel The relationship between L2 acquisition and L1 attrition of pronunciation
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Dr Simona Montanari, California State University, Los Angeles, USA
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Invited keynote at International Symposium on the Acquisition of Second Language Speech (New Sounds 2025)
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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