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Interozeption und soziale Entwicklung bei Säuglingen

Interoceptive sensitivity & social development in infancy

Stefanie Höhl (ORCID: 0000-0003-0472-0374)
  • Grant-DOI 10.55776/P33486
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2020
  • Projektende 30.04.2024
  • Bewilligungssumme 219.356 €

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (100%)

Keywords

    Infancy, Development, Interoception, Social Cognition, Empathy, Perspective Taking

Abstract Endbericht

Die Fähigkeit, eigene körperliche Zustände und Prozesse wie Hunger und Herzschlag wahrzunehmen, wird als Interozeption bezeichnet. Forschung mit Erwachsenen hat gezeigt, dass Menschen sich in ihrer interozeptiven Sensibilität unterscheiden. Personen, die für ihre eigenen körperlichen Signale sensibel sind, können ihr sprichwörtliches "Bauchgefühl" bei der Entscheidungsfindung nutzen. In sozialen Interaktionen kann es als Informationsquelle dienen, um zwischen Selbst und Anderen zu unterscheiden. Dies ist wichtig, um die Emotionen einer anderen Person nachzuvollziehen, unabhängig vom eigenen emotionalen Zustand im gleichen Moment. Es wird daher angenommen, dass eine hohe interozeptive Sensibilität hilfreich sein kann, wenn wir uns in die Lage anderer Menschen hineinversetzen, ohne unsere eigene Perspektive aus den Augen zu verlieren. Bisher wissen wir jedoch sehr wenig darüber, wie sich interozeptive Sensibilität in der frühen Kindheit entwickelt und ob sie für die frühe soziale Entwicklung eine Rolle spielt. Wir nehmen an, dass die Entwicklung der interozeptiven Sensibilität eng mit der sich herausbildenden Fähigkeit von Kleinkindern verbunden sein könnte, Anteilnahme an den Emotionen anderer Menschen zu zeigen und deren Perspektive einzunehmen, auch wenn sie sich von der eigenen unterscheidet. Ein internationales Team von Forscher*innen untersucht in diesem Projekt die frühe Entwicklung der interozeptiven Sensibilität und ihre Rolle für das Verständnis der Emotionen anderer Menschen. Wir werden die Sensibilität von Säuglingen für ihren eigenen Herzschlag und ihre eigenen Atmungsrhythmen zu mehreren Zeitpunkten während der ersten eineinhalb Jahre nach der Geburt testen. Dafür werden innovative Methoden verwendet, die physiologische Messungen und Blickbewegungsmessungen kombinieren. Darüber hinaus werden wir die Fähigkeit von Säuglingen messen, sich in das emotionale Erleben anderer Menschen hineinzuversetzen. Wir gehen davon aus, dass sich mit zunehmender Fähigkeit der Säuglinge, ihren eigenen Herzschlag und Atemrhythmus zu erkennen, ihre Fähigkeit verbessern wird, die emotionalen Zustände anderer Menschen, die sich von ihren eigenen unterscheiden, zu verstehen. Die interozeptive Sensibilität könnte demnach, durch die Bereitstellung von Informationen über den eigenen inneren Zustand, die sehr frühe soziale Entwicklung unterstützen. Dieses Projekt wird das erste sein, das die interozeptive Sensibilität mit der sozialen Entwicklung im Säuglingsalter in Verbindung bringt. Angesichts der Tatsache, dass Defizite in der Interozeption u.a. bei Autismus-Spektrum-Störungen vorliegen, die ebenfalls durch Schwierigkeiten in der Perspektivenübernahme gekennzeichnet sind, wird die Verknüpfung individueller Unterschiede in der interozeptiven Sensibilität mit frühen sozialen Fähigkeiten weiterreichende Auswirkungen auf das Verständnis sowohl der gesunden als auch der atypischen frühen sozialen Entwicklung haben.

Im Alltag lassen wir uns oft durch unser sprichwörtliches Bauchgefühl leiten. Wir überdenken nicht bewusst jede einzelne Entscheidung, sondern tun, was sich gerade richtig anfühlt. Die aktuelle neurowissenschaftliche und psychologische Forschung zeigt, dass vielfältige körperliche Prozesse, wie beispielsweise unser Herzschlag, einen Einfluss auf unser Verhalten haben. Die Fähigkeit, eigene körperliche Zustände und Prozesse wie Hunger und Herzschlag wahrzunehmen, wird als Interozeption bezeichnet. Dabei gibt es erhebliche individuelle Unterschiede. Manche Personen nehmen ihre körpereigenen Prozesse sehr genau wahr, während andere Schwierigkeiten damit haben. Wir fanden im aktuellen Projekt heraus, dass auch in einer großen deutschsprachigen Stichprobe von über 3.400 Personen, bedeutsame Unterschiede in der interozeptiven Genauigkeit zu finden sind. Mangelnde Genauigkeit in der Wahrnehmung des eigenen Körpers hing dabei mit psychischen Problemen wie Depression und Ängsten zusammen. Zudem achten manche Menschen sehr oft von sich aus auf ihren Körper, während andere dies weniger tun. In einer weiteren Untersuchung mit mehr als 640 Erwachsenen zeigte sich, dass eine sehr hohe Aufmerksamkeit für körpereigene Prozesse mit psychopathologischen Symptomen, u.a. einer erhöhten Ängstlichkeit, in Verbindung steht. Diese Forschungsergebnisse zeigen, dass Interozeption ein komplexes und psychologisch hochrelevantes Phänomen darstellt. Allerdings wissen wir noch kaum etwas darüber, wie sich Interozeption in der frühen Kindheit entwickelt. Im aktuellen Projekt untersuchten wir erstmals, ob bereits Babys im Alter von 3, 9 und 18 Monaten ihren eigenen Herzschlag und Atemrhythmus wahrnehmen können. Wir verwendeten innovative Methoden, bei denen wir physiologische Messungen und Blickbewegungsmessungen kombinierten und führten mehr als 230 Testungen mit Babys durch. Wir zeigten den Babys auf einem Bildschirm Figuren, die entweder synchron oder asynchron zum eigenen Herzschlag oder der Atmung pulsierten. In allen Altersgruppen schauten die Babys länger zum Bildschirm, wenn sich die Figur synchron mit dem eigenen Herzschlag bewegte. Dies spricht dafür, dass Babys bereits ab dem Alter von 3 Monaten den eigenen Herzrhythmus wahrnehmen können. Bei der Atmung zeigte sich ein ähnliches, jedoch weniger eindeutiges Bild. Nur in Hinblick auf die Wahrnehmung der Atmung zeigte sich eine Verbesserung zwischen 9 und 18 Monaten. Zudem hing die Wahrnehmung von Herzschlag und Atmung nur in der ältesten Altersgruppe zusammen. Schließlich beobachteten wir auch einen Zusammenhang in der Wahrnehmung des Herzschlages bei 9 Monate alten Babys und ihren Müttern. Unsere Ergebnisse ermöglichen eine erste Charakterisierung der frühen Entwicklung interozeptiver Fähigkeiten in den ersten beiden Lebensjahren. Den eigenen Herzschlag können Babys demnach schon extrem früh wahrnehmen, während sich die Wahrnehmung des eigenen Atemrhythmus noch entwickelt. Zusätzlich konnten wir zeigen, dass die Körperwahrnehmung von Babys und ihren Müttern zusammenhängt. In zukünftigen Analysen werden wir untersuchen, ob die interozeptiven Fähigkeiten der Babys mit ihrem Sozialverhalten in Verbindung stehen. Interozeptive Sensibilität könnte, durch die Bereitstellung von Informationen über den eigenen inneren Zustand, die frühe soziale Entwicklung unterstützen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Markus Tünte, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Ezgi Kayhan, Universität Potsdam - Deutschland
  • Chiara Turati, Università di Milano-Bicocca - Italien
  • Manos Tsakiris, Royal Holloway University of London - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 9 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 4 Datasets & Models
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 6 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel From Maternal to Infant Interoception
    Typ Other
    Autor Hoehl S
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Respiratory and Cardiac Interoceptive Sensitivity in the First Two Years of Life
    DOI 10.7554/elife.91579.1
    Typ Preprint
    Autor Höhl S
  • 2025
    Titel Developing Interoception: Infant and Caregiver Interoception Across Modalities and Facets
    Typ PhD Thesis
    Autor Tünte, Markus
  • 2024
    Titel He Who Seeks Finds (Bodily Signals): German Validation of the Interoceptive Attention Scale (IATS) and its Relationship with Subclinical Psychopathology.
    DOI 10.1080/00223891.2024.2316236
    Typ Journal Article
    Autor Petzke Tm
    Journal Journal of personality assessment
    Seiten 787-797
  • 2025
    Titel Respiratory and cardiac interoceptive sensitivity in the first two years of life.
    DOI 10.7554/elife.91579
    Typ Journal Article
    Autor Hoehl S
    Journal eLife
  • 2023
    Titel A multi-site German validation of the Interoceptive Accuracy Scale and its relation to psychopathological symptom burden.
    DOI 10.1038/s44271-023-00016-x
    Typ Journal Article
    Autor Brand S
    Journal Communications psychology
    Seiten 14
  • 2022
    Titel A Multi-site German Validation of the Interoceptive Accuracy Scale and its Relation to Psychopathological Symptom Burden
    DOI 10.17605/osf.io/3f2h6
    Typ Other
    Autor Brand S
    Link Publikation
  • 2023
    Titel A multi-site German validation of the Interoceptive Accuracy Scale and its relation to psychopathological symptom burden
    DOI 10.25358/openscience-9717
    Typ Other
    Autor Brand S
    Link Publikation
  • 2021
    Titel An Embodied Cognition Perspective on the Role of Interoception in the Development of the Minimal Self
    DOI 10.3389/fpsyg.2021.716950
    Typ Journal Article
    Autor Musculus L
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 716950
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2023 Link
    Titel iBREATH - infant respiratory interoceptive sensitivity experimental paradigm
    DOI 10.17605/osf.io/jy5fe
    Typ Physiological assessment or outcome measure
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel Dataset on Maternal and Infant Interoception
    DOI 10.17605/osf.io/7fwuh
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Dataset holding respiratory and cardiac interoceptive sensitivity data
    DOI 10.17605/osf.io/jy5fe
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Dataset for the Interoceptive Accuracy Scale
    DOI 10.17605/osf.io/3f2h6
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2023 Link
    Titel Data for the validation of the Interoceptive Attention Scale
    DOI 10.17605/osf.io/etg73
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2022
    Titel Consulting editor Developmental Psychology
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel Keynote at ESCAN
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel Reisestipendium
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber The German Psychological Society (DGPs) - Expert Group Developmental Psychology
  • 2024
    Titel Cobene Travel Grant
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber University of Vienna
  • 2023
    Titel Cobene Travel Grant
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber University of Vienna
  • 2023
    Titel SRCD Graduate Student Travel Award
    Typ Travel/small personal
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Society for Research on Child Development (SRCD)
  • 2024
    Titel Marietta Blau-Grant
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2024
    Geldgeber Agency for Education and Internationalisation
  • 2021
    Titel Förderstipendium
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber University of Vienna

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