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Tragödientheorie und -praxis in Ovids Metamorphosen

Tragic theory and practice in Ovid´s Metamorphoses

Andreas Heil (ORCID: 0000-0001-7257-3682)
  • Grant-DOI 10.55776/P34658
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2021
  • Projektende 31.08.2025
  • Bewilligungssumme 177.576 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Ovid, Metamorphoses, Tragedy, Theory of Tragedy, Generic enrichment

Abstract Endbericht

Dieses literaturwissenschaftliche Projekt beschäftigt sich mit den Metamorphosen (Verwandlungen) des klassischen römischen Dichters Ovid (43 v. Chr. ca. 17 n. Chr.). In fünfzehn Büchern präsentiert Ovid antike Verwandlungssagen in epischer Form. Angesiedelt ist das Projekt im Bereich der Genreforschung bzw. Gattungstheorie. Dabei handelt es sich um Untersuchungen über die wesentlichen Eigenschaften von bestimmten literarischen Gattungen und ihre gegenseitige Beeinflussung. Speziell soll gezeigt we rden, wie in die (auf den ersten Blick) epischen Metamorphosen dramatische Elemente integriert werden. Der Text beschreibt also nicht nur Verwandlungen (innerhalb der erzählten Welt), sondern changiert selbst zwischen verschiedenen Gattungen (auf der Ebe ne der künstlerischen Darstellung). Dabei wird deutlich werden, dass Ovid nicht nur auf Stoffe zurückgreift, die bereits im griechischen Theater (besonders in Tragödien) behandelt wurden, er gestaltet darüber hinaus auch genuin undramatische Stoffe in dramatischer Form. Weiterhin lässt sich nachweisen, dass Ovid auch antike Fachtexte - poetologische bzw. philologische Untersuchungen zur Tragödie - verwendet hat. Ziel des Projekts ist es, diese verschiedenen dramatischen Elemente in den Metamorphosen zu bündeln und auf dieser Grundlage eine implizite, in den Text eingeschriebene dramatische Poetik Ovids zu rekonstruieren.

Das vom FWF geförderte Projekt "Tragische Theorie und Praxis in Ovids Metamorphosen" hat zum Ziel, den Einfluss dramatischer Elemente aufzudecken, die P. Ovidius Naso (vulgo Ovid) in seinem Meisterwerk, den Metamorphosen (ca. 8 n. Chr.), verwendet hat, das allgemein als epischer Text angesehen wird. Ovids Einsatz von Dramatik in der Komposition seines Epos könnte die Gattungsstandards für epische Texte in der Antike erweitert und bereichert haben; dieses Projekt untersucht und skizziert, inwieweit Ovid durch die Verwendung dramatischer Elemente zu einer Gattungsbereicherung des Epos beigetragen hat. Einerseits widmet sich das Projekt insbesondere der Untersuchung von Ovids Verwendung klassischer griechischer (d. h. athenischer) Tragödien aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und deren Adaption sowie Anwendung auf bestimmte Episoden in seinen Metamorphosen; andererseits befasst es sich mit der Frage, wo und inwieweit Ovid Episoden auf originelle Weise dramatisch gestaltet hat, indem er Handlungselemente verwendete, die normalerweise im tragischen Genre zu finden sind und als typisch für dieses Genre gelten. Aus beiden Ansätzen soll abgeleitet werden, welchen Konzepten der Tragödie (bzw. dem Tragischen im Allgemeinen) Ovid bei der Komposition seiner Metamorphosen folgte - und ob sich daraus eine implizite Poetik der Tragödie für Ovid (re-)konstruieren lässt. Letztendlich besteht das Hauptziel dieses Projekts darin, Ovids dramatisches Konzept über seine gesamten Metamorphosen hinweg vollständig aufzuzeigen und implizite (meta-)poetologische Mittel zu untersuchen, um einen soliden theoretischen Rahmen zu schaffen, der unser Verständnis von Ovid nicht nur als epischen, sondern auch als tragischen Dichter festigt. Auf diese Weise zielt das Projekt darauf ab, unser allgemeines Verständnis von Gattungskonzepten in der Antike und ihrer ständigen poetologischen Herausforderung und Entwicklung bis hin zu einer positiven Transformation der Gattung voranzutreiben und zu vertiefen, insbesondere in einem Werk, das sich der Transformation selbst widmet.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Christiane Reitz, Universität Rostock - Deutschland
  • Jean-Christophe Jolivet, Université de la Sorbonne Nouvelle, Paris III - Frankreich

Research Output

  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2023
    Titel 'To boldly go where no woman has gone before'. Argias metaphorische Katabasis im zwölften Buch von Statius' Thebais; In: Gattungstheorie und Dichtungspraxis in neronisch-flavischer Epik
    DOI 10.1515/9783111264134-009
    Typ Book Chapter
    Verlag De Gruyter
  • 2025
    Titel Tragödientheorie und -praxis in Ovids Metamorphosen
    Typ PhD Thesis
    Autor Laurenz Enzlberger

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