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Soziale Lemstrategien bei freilebenden Hunden

Social learning strategies in free-ranging dogs

Giulia Cimarelli (ORCID: 0000-0002-6031-0364)
  • Grant-DOI 10.55776/P34749
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.12.2021
  • Projektende 31.05.2026
  • Bewilligungssumme 393.329 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (80%); Psychologie (20%)

Keywords

    Social Learning, Dogs, Social Dynamics, Canis Lupus Familiaris

Abstract

Unsere Welt verändert sich mit hoher Geschwindigkeit und Tiere haben Mühe, sich an derart schnelle Veränderungen anzupassen. Von anderen zu lernen kann eine der kostengünstigsten Möglichkeiten sein, sich an solche Veränderungen anzupassen. Allerdings können von anderen bereitgestellte Informationen auch irreführend sein, sodass Tiere je nach Kontext bestimmte Strategien anwenden, um zu entscheiden, wann, was und von wem sie lernen. Freilaufende Hunde leben in Gruppen in einer mannigfaltigen und sich schnell verändernden Umgebung und bieten somit ein perfektes Modell, um zu untersuchen, ob und wie sich soziale Dynamiken auf die Nutzung von sozialem Lernen auswirken. Wir werden beobachten, wie freilaufende Hunde miteinander interagieren, um die Beziehungen zwischen ihnen zu beurteilen. Um zu testen, ob freilaufende Hunde von anderen lernen und welche Art von Informationen sie lernen, werden wir nicht-invasive Feldexperimente durchführen. Wir werden neuartige Probleme einführen, bei denen Hunde ein bestimmtes Verhalten zeigen müssen, um Zugang zu Futter zu bekommen (z. B. eine Kiste mit einer Tür, die geöffnet werden muss, um das Futter zu erhalten). Wir werden drei verschiedene Aufgaben verwenden, die sich in ihrer Komplexität unterscheiden. Wir werden messen, ob Hunde lieber allein oder von anderen lernen und ob sie von bestimmten Partnern bevorzugt lernen (z.B. Partner, mit denen sie enger verbunden sind). Wir werden auch testen, ob Hunde ein Verhalten annehmen, das von den meisten anderen Individuen gezeigt wird, indem wir Welpen testen, die nach dem Absetzen einer Gruppe beitreten, sowie erwachsene Tiere die in eine neue Gruppe einwandern. Da Haushunde die Fähigkeit haben, von anderen Menschen zu lernen, gehen wir davon aus, dass auch freilaufende Hunde von anderen lernen werden, wenn sie sich neuen Herausforderungen stellen. Im Detail sagen wir voraus dass wenn sie mit einer Reihe neuer Aufgaben konfrontiert werden, dann 1) lernen Hunde sozial von anderen Hunden, die bereits wissen, wie man die Aufgabe löst, wobei 2) dies zur Verbreitung des neuen Verhaltens in der Gruppe führt und 3) das Muster der Diffusion von den Bindungen zwischen den Individuen abhängt. Des weiteren sagen wir voraus dass 4) Welpen sowie 5) migrierende Erwachsene von anderen Individuen lernen, wenn sie einer neuen Gruppe beitreten, und 6) Hunde in Abhängigkeit von der Komplexität der Aufgabe entweder sozial lernen oder nicht. Dies ist das erste Projekt, das soziales Lernen bei freilaufenden Hunden untersucht, wobei Messungen der sozialen Dynamik von Hunden einbezogen werden können. Dank der Tatsache, dass freilaufende Hunde an verschiedene Arten von Nahrung gewöhnt sind die auf einfache oder komplexe Weise zugänglich sind, können wir ihr Potenzial erkunden, bei verschiedenen Aufgaben von anderen zu lernen.

Forschungsstätte(n)
  • Wageningen University - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Friederike Range, Veterinärmedizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Sarah Marshall-Pescini, Veterinärmedizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Malgorzata Pilot, Polish Academy of Science - Polen

Research Output

  • 33 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2022
    Titel Cooperation and cognition in wild canids
    DOI 10.1016/j.cobeha.2022.101173
    Typ Journal Article
    Autor Berghänel A
    Journal Current Opinion in Behavioral Sciences
    Seiten 101173
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Secure base effect in former shelter dogs and other family dogs: Strangers do not provide security in a problem-solving task
    DOI 10.1371/journal.pone.0261790
    Typ Journal Article
    Autor Cimarelli G
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Beyond the dichotomy between field and lab — the importance of studying cognition in context
    DOI 10.1016/j.cobeha.2022.101172
    Typ Journal Article
    Autor Horn L
    Journal Current Opinion in Behavioral Sciences
    Seiten 101172
    Link Publikation

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