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Dialektik, Logik und Philosophie im indischen Buddhismus

Dialectics, Logic and Philosophy in Indian Buddhism

Yasutaka Muroya (ORCID: 0000-0002-8205-0823)
  • Grant-DOI 10.55776/P34842
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2021
  • Projektende 31.03.2023
  • Bewilligungssumme 338.058 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Philosophie, Ethik, Religion (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Buddhist Studies, Buddhist logic and epistemology, Diplomatic and critical editions, History of Indian philosophy, South Asian Studies, Digital Philology

Abstract

Die lange und komplexe Geschichte der philosophischen Traditionen in Südasien ist durch die Entwicklung der Dialektik und Logik geprägt. Diese zwei theoretischen Bereiche beschäftigten sich nicht nur mit der Festlegung, Analyse und Regulierung von Debatten, sondern mit dem logischen Denken im Allgemeinen. Ziel des Projektes ist die philologische Bearbeitung sowie die historischen Kontextualisierung eines frühmittelalterlichen Werkes über Logik, des Kommentars zu den Regeln der Debatte (Vadanyayatika), der von Shantarakshita (ca. 725-788 CE), einem berühmten Philosophen und klösterlichen Würdenträger, verfasst wurde. Es handelt sich hierbei um einen kreativen Kommentar zu den Regeln der Debatte (Vadanyaya), einem der letzten Werke von Dharmakirti (zwischen 550 und 660 CE), der eine Hauptfigur in der Epistemologie und Logik des Buddhismus war. Shantarakshitas philosophische Zusammenfassungen und Exkurse bilden die interessantesten Bestandteile des Werkes. Vertiefende Studien der sich darin findenden originellen Auffassungen über Dialektik und Logik gibt es bis jetzt aber nur wenige. Einem Verständnis des Kommentars steht auch der unbefriedigende Zustand der gedruckten Ausgaben sowie der fehlende Zugang zu den relevanten Handschriften im Wege. Die ersten Ausgaben des Grundtextes Dharmakirtis und des Kommentars Shantarakshitas erschienen in 1935/1936 durch die Arbeit von Rahula Sankrityayana, der in Tibet Handschriften der beiden Werke entdeckt hatte. Sankrityayans Edition des Grundtextes wurde von Michael T. Much durch eine präzise und kritische Edition (Wien 1991) ersetzt, der jedoch keinen Zugang zu einer Kopie guter Qualität hatte. Die in Tibet vermuteten Handschriften waren außerhalb unserer Zugänglichkeit. Diese Situation änderte sich wesentlich mit der Unterzeichnung eines General Agreement zwischen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und dem China Tibetology Research Center (CTR) in Beijing in 2004. Dieses Übereinkommen ermöglicht es dem Projekt, mit Hilfe der in der CTRC-Bibliothek befindlichen fotografischen Kopien der von Sankrityayana entdeckten Handschriften eine diplomatische Edition des Vadanyaya- Manuskriptes sowie eine kritische Ausgabe der gesamten Vadanyayatika zu erstellen. Im Rahmen des Projektes wird die historische Kontextualisierung von Shantarakshitas Kommentar in zweierlei Hinsicht erfolgen, nämlich dadurch, die Auffassungen Shantarakshitas im breiten Kontext seines vielseitigen Oeuvre zu erläutern, und weiters, ausgewählte polemische und philosophische Exkurse aus historischer Perspektive zu analysieren. Das Projekt will damit zu einem besser begründeten und verfeinerten Verständnis beitragen, wie während der mittelalterlichen Zeit in Südasien die Debatte gestaltet und das logische Denken analysiert wurde, sowie in welchem Zusammenhang diese Aspekte mit der Entwicklung der philosophischen Theorien und Ideen standen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Michael Torsten Wieser-Much, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Toshikazu Watanabe, Kokugakuin University - Japan
  • Shoryu Katsura, Ryukoku University - Japan
  • Motoi Ono, The University of Tsukuba - Japan

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
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+43 1 505 67 40

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