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DESQ - Deklarative und Effiziente Ähnlichkeitsanfragen

DESQ - Declarative and Efficient Similarity Queries

Nikolaus Augsten (ORCID: 0000-0002-3036-6201)
  • Grant-DOI 10.55776/P34962
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.12.2021
  • Projektende 30.11.2026
  • Bewilligungssumme 399.699 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Similarity Query, Duplicate Detection, Entity Resolution, Database Systems, Query Processing

Abstract

Datenbanksysteme, welche es erlauben, große Datenmengen zu speichern und abzufragen, sind ein unverzichtbarer Bestandteil fast jeder Anwendungssoftware. Ein besonderes Merkmal vieler Datenbanksysteme sind deklarative Anfragen: Benutzer beschreiben nur die erwünschte Antwort auf eine Anfrage (was?) und nicht den Prozess, der diese Antwort berechnet (wie?). Deklarative Anfragen, die auf exakter Übereinstimmung basieren (z.B. finde alle Bestellungen einer Kundin anhand ihrer Kundennummer), werden von Datenbanksystemen in effiziente Programme übersetzt, welche die Antwort berechnen. Für sogenannte Ähnlichkeitsanfragen ist das jedoch nicht der Fall. In Ähnlichkeitsanfragen stimmen zwei Objekte überein, wenn sie ähnlich sind. Solche Anfragen sind erforderlich, wenn Gleichheit und exakte Übereinstimmung zu kurz greifen, z.B. im Umgang mit fehlerhaften und inkonsistenten Daten. Dies tritt häufig auf, wenn Daten aus mehreren Quellen integriert werden sollen, z.B. um betriebseigene Daten mit externen Datenquellen anzureichern. Die Forschung hat sich bisher auf die Entwicklung von Ähnlichkeitsmaßen für verschiedene Anwendungsgebiete und die effiziente Bearbeitung spezifischer Anfragen beschäftigt. Diese Techniken stellen jedoch isolierte Lösungen dar und deren Integration in Datenbanksysteme hat wenig Beachtung erfahren. Deshalb können Anwendungen, welche komplexere Ähnlichkeitsanfragen benötigen, nicht auf Standardsysteme zurückgreifen. Stattdessen müssen Ähnlichkeitsanfragen mit Ad-hoc-Lösungen behandelt werden, z.B. eine händische Erweiterung des Datenbanksystems oder die Entwicklung von maßgeschneiderter Software. Beide Ansätze sind umständlich, kostenintensiv und ineffizient. In diesem Projekt überbrücken wir diese Kluft und erforschen Ähnlichkeitsanfragen in einem breiteren Systemkontext. Wir wollen ein tiefes Verständnis aller Aspekte entwickeln, die erforderlich sind, um die Bearbeitung von Ähnlichkeitsanfragen in gängigen Systemen zu ermöglichen. Das Ziel ist die Integration von Ähnlichkeitsanfragen in deklarative Datenbanksysteme und deren effiziente Bearbeitung in diesen Systemen. Die Kernelemente zur Umsetzung sind (a) das Zerlegen der Ähnlichkeitsanfragen in kleine, atomare Operatoren, (b) die automatische Generierung von alternativen Anfrageplänen anhand effizienter Bearbeitungstechniken, die dem Datenbanksystem zur Verfügung stehen und (c) die Bewertung alternativer Pläne sowie die Ausführung des günstigsten Plans. Im Erfolgsfall wird es dieses Projekt ermöglichen, deklarative Ähnlichkeitsanfragen in einem allgemeinen Datenbanksystem effizient zu behandeln. Benutzer von Datenbanksysteme brauchen dann nicht mehr Ad-hoc-Lösungen zu programmieren, sondern es wird auch Benutzern ohne Expertenwissen möglich sein, Ähnlichkeitsanfragen ohne großen Aufwand effizient auszuführen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Guoliang Li, Tsinghua University - China
  • Thomas Neumann, TU München - Deutschland
  • Felix Naumann, Universität Potsdam - Deutschland
  • Chen Li, University of California Irvine - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Michael J Carey, University of California Irvine - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 8 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2022
    Titel JEDI: These aren't the JSON documents you're looking for...
    DOI 10.1145/3514221.3517850
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Hütter T
    Seiten 1584-1597
    Link Publikation
  • 2022
    Titel JEDI: These aren't the JSON documents you're looking for... (Extended Version*)
    DOI 10.48550/arxiv.2201.08099
    Typ Preprint
    Autor Hütter T

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