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Sprachliche Variation in englisch-sprachigen Massenmedien

Vernacular variation in the English-speaking mass media

Julia Davydova (ORCID: 0000-0002-3442-9011)
  • Grant-DOI 10.55776/P34968
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2022
  • Projektende 31.12.2025
  • Bewilligungssumme 117.978 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Variationist Sociolinguistics, Mass Media, Second Language Research, World Englishes

Abstract

Das Englisch ist die erste Sprache in der Geschichte der Menschheit, die den Status einer wahrhaftig globalen Sprache erlangt hat (vgl. De Swaan 2001). Drei aus vier Menschen, die das Englisch alltäglich verwenden, haben es als eine zusätzliche Sprache im Laufe ihres Lebens erworben (vgl. Jenkins 2015). Zudem ist das Englisch nicht nur eine internationale Sprache, auf die in unterschiedlichsten mehrsprachigen Kontexten zurückgegriffen wird. Wichtiger noch ist die Tatsache, dass das Englisch sich als sprachliches Medium etabliert, die der Verbreitung verschiedener elektronischer Inhalte (wie etwa Computerspiele, Filme und Serien, soziale Medien und Chats) dient. Die aktuelle Gesundheitskrise (Corona) und die damit einhergehende soziale Isolation hat die Bedeutung der auf Englisch basierenden elektronischen Inhalte im alltäglichen Leben der Menschen noch einmal verschärft. Dies betrifft vor allem der Konsum der elektronischen Medieninhalte durch die Jugendliche, die einerseits solcher Konsum äußerst engagiert angehen, gleichzeitig aber auch dafür sehr anfällig sind (vgl. Steinberg 2017). Auf diese Grundlage hat das genehmigte Projekt sich das Ziel gesetzt, das Medienverhalten der Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 13 Bundes - und Bundesrealgymnasien im österreichischen Vorarlberg zu erforschen. Dabei wird auch auf der strukturellen sprachliche Ebene die soziolinguistische Variation in den am häufigsten konsumierten Medieninhalten (z.B. Netflix - Serien) analysiert. Diese Herangehensweise ermöglicht uns, die Relevanz der sprachlichen Inhalte auch inputs genannt im Zweitspracherwerb des Englischen besser zu verstehen. Gleichzeitig erlaubt sie uns die Vielfalt der sprachlichen Variation und ihre Struktur in den englischsprachigen Massenmedien besser zu verstehen und damit die Frage zu beantworten, inwiefern sich die Mediensprache mit der Alltagssprache überlappt. Diese Fragestellung gehört zu einer lebhaften (wenn auch etwas unerforschten) Debatte, die in moderner Soziolinguistik sehr häufig diskutiert wird (vgl. Sayers 2014). Methodologisch wird das Projekt in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase werden die durch die Jugendliche am häufigsten konsumierten Medieninhalte anhand eines Fragebogens ermittelt. Es werden zwei in der englischen Sprache am meisten gesehenen Serien festgestellt. Im zweiten Schritt erfolgt eine soziolinguistische Analyse dieser Serien um die oben beschriebene Fragestellung zu erläutern. Dabei wird eine im soziolinguistischen Bereich etablierte Methode eingesetzt (vgl. Labov 1971; Tagliamonte 2012), die Vergleichbarkeit und Replizierbarkeit der aktuellen Studie zusichert. Das Projekt wird in enger Kooperation mit der Bildungsdirektion Vorarlberg durchgeführt. References / Bibliographie De Swaan, Abram. 2001. Words of the World. Cambridge [etc.]: Polity. Jenkins, Jennifer. 2015. Global Englishes. A Resource Book for Students. London and New York: Routledge. Labov, William. 1971. Some principles of linguistic methodology. Language in Society 1(1): 97-120. Sayers, Dave. 2014. The mediated innovation model: A framework for researching media influenc e in language change (Focus article). Journal of Sociolinguistics 18(2). 185212. Steinberg, Laurence. 2017. Adolescents. New York: McGraw-Hill Education. Tagliamonte, Sali A. 2012. Variationist Sociolinguistics. Change, Observation, Interpretation. Malden [etc.] Wiley-Blackwell.

Forschungsstätte(n)
  • Pädagogische Hochschule Vorarlberg - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Andreas Kappaurer, Bildungsdirektion Vorarlberg , nationale:r Kooperationspartner:in

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