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Biophysikalische Diversität in retinalen Ganglienzellen

Biophysical diversity in retinal ganglion cells

Paul Werginz (ORCID: 0000-0002-3441-3167)
  • Grant-DOI 10.55776/P35488
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2022
  • Projektende 31.07.2025
  • Bewilligungssumme 399.799 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Retinal Ganglion Cell, Axon Initial Segment, Action Potential, Electrophysiology, Immunohistochemistry

Abstract Endbericht

Die Übertragung von Nervensignalen in lebenden Organismen funktioniert zum größten Teil durch die wiederholte Erzeugung und Weiterleitung von so genannten Aktionspotentialen. Ein Aktionspotential ist durch die schnelle De- und Repolarisierung seiner neuronalen Zellmembran charakterisiert ein Alles-oder-Nichts Prinzip. Schnelle zeitliche Abfolgen von Aktionspotentialen erzeugen den neuronalen Code unseres Nervensystems. Zwischen Nervenzellen befinden sich Synapsen, welche die eingehenden Aktionspotentiale in Signale umwandeln die in der nachfolgenden Zelle eine ausreichende Aufsummierung brauchen , um wieder in Aktionspotentiale umgewandelt zu werden. In der klassischen Sichtweise wird der neuronale Output einer Nervenzelle rein durch ihren Input beschrieben; wie die intrinsischen, biophysikalischen Eigenschaften diesen Output noch verändern ist jedoch relativ wenig erforscht. Die Fähigkeit Nervensignale zu erzeugen ist sehr variabel in verschiedenen Typen von Nervenzellen. Während manche Zellen lange, hochfrequente Sequenzen mit Aktionspotentialen generieren, können andere Zellen in Antwort auf denselben Input nur ein einziges Aktionspotential erzeugen. Die genauen biophysikalischen Eigenschaften von Nervenzellen welche für die Erzeugung von Aktionspotentialen wichtig sind, sind derzeit noch nicht vollständig erfasst, speziell ob diese Eigenschaften auch mit dem Input den jede einzelne Nervenzelle erhält korrelieren. Die Ziele dieses Projekts sind i) die Erforschung der zellulären Eigenschaften welche für den Output von neuronalen Zelltypen von großer Bedeutung sind, und ii) ob diese Eigenschaften mit den jeweiligen Inputs von Nervenzellen korrelieren. Das Projekt wird eine Vielzahl von experimentellen Methoden einsetzen, die es erlauben das Antwortverhalten von einzelnen retinalen Ganglienzellen der Mausretina zu charakterisieren. Zusätzlich werden wir die anatomischen Eigenschaften von retinalen Ganglienzellen untersuchen, um deren Beitrag zum Signaloutput festzustellen. Detaillierte Computersimulationen unterstützen die Experimente und erlauben uns den Effekt von einzelnen Eigenschaften von Nervenzellen auf den Signaloutput zu untersuchen. Die zu erwartenden Erkenntnisse dieses Projekts sind nicht spezifisch für retinale Ganglienzellen, da alle Nervenzellen dem gleichen Alles-oder-Nichts Prinzip folgen. Deshalb haben die generierten Resultate sowohl einen weitreichenden Einfluss auf die Neurowissenschaft im Allgemeinen als auch auf die detaillierten Vorgänge der neuronalen Signalerzeugung und -weiterleitung.

Ein zentraler Pfeiler dieses Forschungsprojekts ist die Entdeckung, dass Ganglienzellen der Netzhaut (retinal ganglion cells, RGCs), die wichtigsten Ausgangsneuronen der Netzhaut, ihre ausgeprägten intrinsischen elektrophysiologischen Eigenschaften beibehalten, selbst wenn vorgelagerte Photorezeptoren, also Zellen, die Licht in neuronale Signale umwandeln, degeneriert sind. Die Projektergebnisse zeigen, dass RGCs jeweils einzigartige interne "Aktionspotential-generierende" Eigenschaften besitzen, die trotz des Verlusts normaler visueller Eingaben stabil bleiben. Diese intrinsischen Unterschiede in der Art und Weise, wie jeder Zelltyp elektrische Signale auslöst und formt, spiegeln die Rolle wider, die sie für ein gesundes Sehvermögen spielen, was darauf hindeutet, dass die Ausgangsschicht der Netzhaut einen robusten Funktionsplan bewahrt. Diese Erkenntnis ist von entscheidender Bedeutung: Sie bedeutet, dass die Netzhaut selbst bei fortgeschrittener Erkrankung eine bedeutungsvolle Zellstruktur beibehält, die künstliche Sehsysteme nutzen können. Anstatt zu versuchen, die gesamte Sehbahn nachzubilden, können zukünftige Prothesentechnologien direkt auf diese erhaltenen Zelltypen zurückgreifen und dabei die natürliche Arbeitsteilung der Netzhaut berücksichtigen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass verschiedene RGC Typen anhand ihrer Spike-Eigenschaften identifiziert und gruppiert werden können. Während RGCs hauptsächlich über visuelle Stimulation klassifiziert werden, zeigen wir, dass sich auch ihre intrinsischen Eigenschaften voneinander unterscheiden und dass diese Unterschiede auf synaptische Eingaben abgestimmt sein könnten. Aufbauend auf dieser biologischen Grundlage untersuchten wir, wie diese RGCs mit weitaus größerer Präzision stimuliert werden können, was ein wesentlicher Schritt in Richtung hochauflösender Netzhautprothesen ist. Mehrere Studien zeigen, dass sowohl ultrakurze elektrische Impulse als auch niederfrequente Sinuswellenformen die RGC-Zellkörper aktivieren können, ohne ihre Axone zu triggern, wodurch die Ausbreitung unerwünschter Aktivierungen reduziert wird, die seit langem das von aktuellen Implantaten erzeugte "Bild" verschwimmen lassen. Zusammen übersetzen diese Stimulationsinnovationen die biologischen Erkenntnisse, stabile, identifizierbare RGC-Typen, in praktische Strategien, um jeden Typ mit maßgeschneiderten Signalen anzusprechen. Durch die Kombination des Verständnisses der intrinsischen Funktionsweise von RGCs mit Technologien, die sie selektiv ansprechen können, weist diese Arbeit den Weg zu Netzhautprothesen, die nicht nur das Sehvermögen wiederherstellen, sondern auch die natürliche Rechenarchitektur der Netzhaut respektieren und nutzen.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Frank Rattay, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Günther Zeck, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Shelley I. Fried, Harvard Medical School - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 11 Publikationen
  • 4 Datasets & Models
  • 2 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Avoidance of axonal stimulation with sinusoidal epiretinal stimulation.
    DOI 10.1088/1741-2552/ad38de
    Typ Journal Article
    Autor Cojocaru Ae
    Journal Journal of neural engineering
  • 2025
    Titel Short pulse epiretinal stimulation allows focal activation of retinal ganglion cells.
    DOI 10.1109/tnsre.2025.3529940
    Typ Journal Article
    Autor Koppenwallner Lx
    Journal IEEE transactions on neural systems and rehabilitation engineering : a publication of the IEEE Engineering in Medicine and Biology Society
  • 2025
    Titel Differential Intrinsic Firing Properties in Sustained and Transient Mouse RGCs Match Their Light Response Characteristics and Persist during Retinal Degeneration.
    DOI 10.1523/jneurosci.1592-24.2024
    Typ Journal Article
    Autor Király V
    Journal The Journal of neuroscience : the official journal of the Society for Neuroscience
  • 2024
    Titel Membrane depolarization mediates both the inhibition of neural activity and cell-type-differences in response to high-frequency stimulation.
    DOI 10.1038/s42003-024-06359-3
    Typ Journal Article
    Autor Lee Ji
    Journal Communications biology
    Seiten 734
  • 2024
    Titel Focal stimulation of retinal ganglion cells using a custom short-pulse current stimulator
    Typ Other
    Autor Laurin Xaver Koppenwallner
  • 2025
    Titel Near-Infrared Organic Photovoltaic Electrodes for Subretinal Neurostimulation
    DOI 10.1002/adfm.202515327
    Typ Journal Article
    Autor Corna A
    Journal Advanced Functional Materials
  • 2026
    Titel Digital filter on FPGA for subcellular resolution electrophysiology using a high-density CMOS-based microelectrode array
    DOI 10.1016/j.mee.2025.112397
    Typ Journal Article
    Autor Büyükakyüz A
    Journal Microelectronic Engineering
  • 2023
    Titel Variability in Depolarization Sensitivity Underlies Differential Responses to High-frequency Stimulation of ON and OFF RGCs
    DOI 10.1109/ner52421.2023.10123855
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Lee J
    Seiten 1-4
  • 2023
    Titel Identification of Axon Bendings in Neurons by Multiphysics FEM Simulations of High-Density MEA Extracellular Recordings
    DOI 10.1109/sensors56945.2023.10325212
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Corna A
    Seiten 1-4
  • 2022
    Titel Local field potentials of the auricular Vagus nerve - In-silico stimulation and recording
    DOI 10.1515/cdbme-2022-1178
    Typ Journal Article
    Autor Gossweiner M
    Journal Current Directions in Biomedical Engineering
    Seiten 699-702
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Avoidance of axonal activation in epiretinal implants using short biphasic pulses
    DOI 10.1515/cdbme-2022-2002
    Typ Journal Article
    Autor Corna A
    Journal Current Directions in Biomedical Engineering
Datasets & Models
  • 2025 Link
    Titel Model - Koppenwallner et al. 2025 IEEE TNSRE
    DOI 10.48436/rmcxq-fvj58
    Typ Computer model/algorithm
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2025 Link
    Titel Data - Werginz et al. - Differential intrinsic firing properties in sustained and transient mouse αRGCs match their light response characteristics and persist during retinal degeneration
    DOI 10.48436/brq68-jhm50
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2025 Link
    Titel Data - Koppenwallner et al. - Short pulse epiretinal stimulation allows focal activation of retinal ganglion cells
    DOI 10.48436/344pz-0ee08
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Model - Werginz et al. 2025 J Neurosci
    DOI 10.48436/e13tn-a4g63
    Typ Computer model/algorithm
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2024 Link
    Titel Press Release J Neurosci
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2025 Link
    Titel Press Release Advanced Functional Materials
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel TEATC 2023
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2022
    Titel V. Almeida Erasmus+
    Typ Attracted visiting staff or user to your research group
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2023
    Titel Development of a micro-coil based cochlear implant
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber National Institutes of Health (NIH)

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