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Transporter-mediierter Efflux als therapeutische Strategie

Transporter-mediated efflux as therapeutic strategy

Harald H. Sitte (ORCID: 0000-0002-1339-7444)
  • Grant-DOI 10.55776/P35589
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2022
  • Projektende 31.08.2025
  • Bewilligungssumme 399.168 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Neurotransmitter Transporter, Serotonin Transporter, Transporter-Mediated Efflux, Cathinone, Socio-Cognitive Behaviour, Genetic Models Of Neuropsychiatric Disorders

Abstract Endbericht

Neuropsychiatrische Störungen betreffen weltweit eine Milliarde Menschen und stellen daher eine große sozioökonomische Belastung für Gesundheitssysteme und Gesellschaften dar. In vielen Fällen ist das Gleichgewicht der Neurotransmitter gestört; Monoamintransporter spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Neurotransmitter-Homöostase. Transporter sind an der Wiederaufnahme von Neurotransmittern nach ihrer quantitativen Freisetzung in das Terminal beteiligt. Verschiedene Wirkstoffe zielen auf diese Transporter ab, darunter klinisch relevante Medikamente wie Antidepressiva, aber auch Missbrauchsdrogen wie Psychostimulanzien einschließlich Kokain und Amphetamine. Medikamente, die den Serotonin-Transporter hemmen, werden in großem Umfang zur Behandlung neuropsychiatrischer Störungen eingesetzt, zeigen jedoch einen verzögerten Beginn der therapeutischen Wirkung und eine relativ große Zahl von Non-Respondern. Diese Wirkung könnte auf Rückkopplungsmechanismen zurückzuführen sein, an denen die serotonergen präsynaptischen Autorezeptoren beteiligt sind. Im vorliegenden Projekt stellen wir die Hypothese auf, dass die Verwendung von Wirkstoffen, die Serotonin unabhängig von der Exozytose freisetzen und unempfindlich gegenüber Rückkopplungsschleifen an den Autorezeptoren sind, als schnell wirkende SERT-Modulatoren therapeutische Vorteile gegenüber klassischen Antidepressiva versprechen könnten. Wir werden mehrere Methoden und Ansätze in einer iterativen Strategie kombinieren: Die experimentellen In-vitro-Ansätze werden hauptsächlich biochemische Tracer-Flux-Experimente, Fluoreszenz-Kalzium-Indikatoren zur Messung der Rezeptoraktivität und Zelltoxizitäts-Assays verwenden. Um das therapeutische Potenzial unseres Ansatzes zu bewerten, werden klassische Verhaltensparadigmen mit der kürzlich entwickelten automatisierten Aufmerksamkeitsverschiebungsaufgabe und der Emotionserkennungsaufgabe bei Mäusen kombiniert. Wildtyp-Mäuse und genetische Modelle neuropsychiatrischer Störungen werden zu einem späteren Zeitpunkt untersucht, einschließlich der Aufklärung geschlechtsspezifischer Effekte. Um die therapeutische Wirkung mit spezifischen neuronalen Schaltkreisen zu korrelieren, werden parallel zur Verhaltensanalyse funktionelle Assays wie Faserphotometrie, Mikrodialyse und Optogenetik durchgeführt, um kausale Wirkungsbeziehungen zu definieren. Der Serotonin-Transporter ist ein wichtiges klinisches Ziel. Trotz der zahlreichen Studien, die die Funktionen der SERT-Aufnahme untersuchen, ist der SERT-vermittelte Efflux noch weitgehend unerforscht. Das Minimalziel des Forschungsvorhabens besteht darin, zu verstehen, ob der SERT- Umkehrtransport eine bessere Wirksamkeit hat als die SERT-Blockade durch klassische Hemmstoffe. Ziel ist es, eine neue therapeutische Strategie zu entwickeln, die ein validiertes Zielmedikament nutzt, um die Behandlungsmöglichkeiten für neuropsychiatrische Störungen zu verbessern.

Weiterer Forschungskontext / theoretischer Rahmen Neuropsychiatrische Störungen betreffen weltweit eine Milliarde Menschen und stellen daher eine erhebliche sozioökonomische Belastung für Gesundheitssysteme und Gesellschaften dar. In vielen Fällen ist das Gleichgewicht der Neurotransmitter gestört; Monoamin-Transporter sind an der Wiederaufnahme von Neurotransmittern in den Terminal nach der quantalen Freisetzung beteiligt und daher entscheidend für die Regulierung der Neurotransmitter-Homöostase. Verschiedene Wirkstoffe zielen auf diese Transporter ab, darunter klinisch relevante Medikamente wie Antidepressiva, aber auch Suchtmittel wie Psychostimulanzien, darunter Kokain und Amphetamine. Medikamente, die den Serotonintransporter hemmen, werden häufig zur Behandlung neuropsychiatrischer Störungen eingesetzt, zeigen jedoch eine verzögerte therapeutische Wirkung und eine relativ hohe Anzahl von Nicht-Respondern. Dieser Effekt könnte auf Rückkopplungsmechanismen zurückzuführen sein, an denen die serotonergen präsynaptischen Autorezeptoren beteiligt sind. Hypothesen/Forschungsfragen Wir stellen die Hypothese auf, dass der Einsatz von Wirkstoffen, die Serotonin auf exozytoseunabhängige Weise freisetzen und unempfindlich gegenüber Autoreseptor-Rückkopplungsschleifen sind, als schnell wirkende SERT-Modulatoren fungieren und therapeutische Vorteile gegenüber klassisch verabreichten Verbindungen zur Auslösung einer serotonergen Modulation versprechen könnten. Methoden Wir haben mehrere Methoden und Ansätze in einer iterativen Strategie kombiniert: Experimentelle In-vitro-Ansätze werden hauptsächlich biochemische Tracerfluss-Experimente, Fluoreszenz-Kalziumindikatoren zur Messung der Rezeptoraktivität und Zelltoxizitätstests umfassen. Um das therapeutische Potenzial unseres Ansatzes zu bewerten, wurden klassische Verhaltensparadigmen mit der kürzlich entwickelten automatisierten Aufmerksamkeitsverschiebungsaufgabe und der Emotionserkennungsaufgabe bei Mäusen kombiniert. Es wurden Wildtyp-Mäuse untersucht, einschließlich der Aufklärung geschlechtsspezifischer Effekte. Um den therapeutischen Effekt mit bestimmten neuronalen Schaltkreisen zu korrelieren, wurden außerdem funktionelle Assays wie Faserbeschichtung, Chemogenetik und Optogenetik durchgeführt oder werden durchgeführt, um kausale Zusammenhänge zu definieren. Innovation Der Serotonintransporter ist ein wichtiges klinisches Ziel. Trotz der Vielzahl von Studien, die sich mit den Aufnahmefunktionen von SERT befassen, ist der SERT-vermittelte Ausfluss jedoch noch weitgehend unerforscht. Das Mindestziel des Forschungsvorhabens ist es, zu verstehen, ob der SERT-Reverse-Transport zur Modulation soziokognitiver Funktionen genutzt werden kann. Die Vision ist es, eine neue therapeutische Strategie unter Verwendung eines validierten Wirkstoffziels zu etablieren, um die Behandlungsmöglichkeiten für neuropsychiatrische Störungen zu verbessern. Beteiligte Hauptforscher Der für seine Forschung zu Neurotransmitter-Transportern bekannte Hauptforscher Sitte leitet das Projektteam und ist für alle In-vitro-Assays verantwortlich. Der internationale Kooperationspartner Papaleo, ein renommierter Experte für translationale neuropsychiatrische Forschung, ist für alle In-vivo-Experimente verantwortlich.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Nuno Maulide, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Francesco Papaleo, Italian Institute of Technology - Italien

Research Output

  • 12 Publikationen
  • 1 Disseminationen
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2024
    Titel Bioisosteric analogs of MDMA: Improving the pharmacological profile?
    DOI 10.1111/jnc.16149
    Typ Journal Article
    Autor Alberto-Silva As
    Journal Journal of neurochemistry
    Seiten 2022-2042
  • 2024
    Titel Structure-activity relationships of serotonergic 5-MeO-DMT derivatives: insights into psychoactive and thermoregulatory properties.
    DOI 10.1038/s41380-024-02506-8
    Typ Journal Article
    Autor Nadal-Gratacós N
    Journal Molecular psychiatry
    Seiten 2346-2358
  • 2024
    Titel A transporter's doom or destiny: SLC6A1 in health and disease, novel molecular targets and emerging therapeutic prospects.
    DOI 10.3389/fnmol.2024.1466694
    Typ Journal Article
    Autor Kasture As
    Journal Frontiers in molecular neuroscience
    Seiten 1466694
  • 2023
    Titel Development and validation of an automated microfluidic perfusion platform for parallelized screening of compounds in vitro.
    DOI 10.1111/bcpt.13940
    Typ Journal Article
    Autor Brugnoli Fr
    Journal Basic & clinical pharmacology & toxicology
    Seiten 535-547
  • 2025
    Titel Health risks of cocaine adulteration: local anesthetics as modulators of monoamine and organic cation transporters
    DOI 10.3389/fphar.2025.1699035
    Typ Journal Article
    Autor Kudlacek O
    Journal Frontiers in Pharmacology
  • 2025
    Titel Next-Generation MDMA Analogue SDMA: Pharmacological and Metabolic Insights.
    DOI 10.1021/acschemneuro.5c00782
    Typ Journal Article
    Autor Kastner N
    Journal ACS chemical neuroscience
  • 2024
    Titel Ligand coupling mechanism of the human serotonin transporter differentiates substrates from inhibitors.
    DOI 10.1038/s41467-023-44637-6
    Typ Journal Article
    Autor Gradisch R
    Journal Nature communications
    Seiten 417
  • 2023
    Titel Mephedrone induces partial release at human dopamine transporters but full release at human serotonin transporters.
    DOI 10.1016/j.neuropharm.2023.109704
    Typ Journal Article
    Autor Mayer Fp
    Journal Neuropharmacology
    Seiten 109704
  • 2023
    Titel Interactions of calmodulin kinase II with the dopamine transporter facilitate cocaine-induced enhancement of evoked dopamine release.
    DOI 10.1038/s41398-023-02493-4
    Typ Journal Article
    Autor Bonaventura J
    Journal Translational psychiatry
    Seiten 202
  • 2023
    Titel Ligand coupling mechanism of the human serotonin transporter differentiates substrates from inhibitors
    DOI 10.21203/rs.3.rs-3135449/v1
    Typ Preprint
    Autor Gradisch R
  • 2025
    Titel Revealing the location and dynamics of a concealed binding site in the dopamine transporter.
    DOI 10.1038/s41467-025-59511-w
    Typ Journal Article
    Autor Sandtner W
    Journal Nature communications
    Seiten 4197
  • 2025
    Titel The psychedelic phenethylamine 25C-NBF, a selective 5-HT2A agonist, shows psychoplastogenic properties and rapid antidepressant effects in male rodents.
    DOI 10.1038/s41380-025-03341-1
    Typ Journal Article
    Autor Nadal-Gratacós N
    Journal Molecular psychiatry
Disseminationen
  • 2022
    Titel Brain Awareness Week
    Typ A talk or presentation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Hans Horst Meyer Award - Austrian Pharmacological Society
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2023
    Titel Marie Curie Fellowship - HORIZON-MSCA-2023-PF-01
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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