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Zelluläre Funktion(en) und Abbaumechanismen von TRIM52

Cellular function and degradation mechanisms of TRIM52

Gijsbert Adriaan Versteeg (ORCID: 0000-0002-6150-2165)
  • Grant-DOI 10.55776/P36572
  • Bewilligungs­summe Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projekt­beginn 15.01.2023
  • Projektende 14.01.2026
  • Bewilligungs­summe 368.807 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

  • Ubiquitin,
  • E3 ligase,
  • Proteasome,
  • Tripartite Motif Protein,
  • TRIM52
Abstract Zusammenfassung

Durch die Evolution haben Menschen und andere höhere Primaten Wege entwickelt, um ihre immer komplexer werdenden Körper zu erhalten. Ein wichtiger Aspekt dabei ist, ihr Erbgut vor Schäden während der Zellvermehrung zu schützen. Die vollständige Aufklärung des humangenetischen Codes hat es Wissenschaftlern ermöglicht, Faktoren zu identifizieren, die sich in der menschlichen Evolution schnell entwickelt haben und als solche möglicherweise wichtige Funktionen bei der Regulierung humanspezifischer Funktionen erfüllen. Einer dieser sich schnell entwickelnden Faktoren heißt TRIM52. Wir haben herausgefunden, dass TRIM52 dafür sorgt, dass das menschliche Erbgut die DNA korrekt repliziert wird und dass sich Zellen, in denen TRIM52 experimentell entfernt wird, nicht mehr korrekt vermehren können. Interessanterweise fanden wir heraus, dass Zellen TRIM52 zwar ständig produzieren, es aber fast umgehend wieder abgebaut wird. Dies hat die Frage aufgeworfen, warum Zellen viel Energie aufwenden, um etwas zu produzieren, das direkt wieder abgebaut wird. Dieses Projekt zielt darauf ab, die spezifischen zellulären Wege zu identifizieren, die helfen, unsere DNA zu replizieren, welche von TRIM52 kontrolliert werden, und wie. Darüber hinaus zielt das Projekt darauf ab, aufzuklären, wie Zellen TRIM52 schnell abbauen und warum dies für seine Zellfunktion wichtig ist. Langfristig werden die Ergebnisse dieser Studie zu unserem Verständnis der Strategien beitragen, die sich im Menschen entwickelt haben, um unseren komplexen Körper zu unterstützen, Systeme, die Schäden an unserem genetischen Material und damit Krebs verhindern.

Ein menschenspezifisches Protein schützt unsere DNA - und Zellen bauen es fast so schnell ab, wie sie es herstellen. Jede Zelle enthält Tausende Proteine mit spezifischen Aufgaben. Um gesund zu bleiben, kontrollieren Zellen die Proteinmengen, indem sie überschüssige Proteine mit einem molekularen Etikett namens Ubiquitin markieren und zum Proteasom, der zellulären Recyclingmaschine, schicken. Gerät dieses System aus dem Gleichgewicht, können Krankheiten wie Krebs entstehen. Unser Projekt konzentrierte sich auf ein Protein namens TRIM52 - mit zwei Rätseln. Das erste ist evolutionärer Natur: TRIM52 ist beim Menschen und anderen Primaten vorhanden und wurde dort aktiv durch natürliche Selektion geformt, fehlt aber in vielen anderen Säugetieren. Solche nicht-konservierten Proteine sind meist spezialisiert oder verzichtbar. Das zweite Rätsel: TRIM52 wird extrem schnell abgebaut - mit einer Halbwertszeit von nur drei bis vier Minuten - und zählt damit zu den instabilsten Proteinen im menschlichen Körper. Beide Rätsel vertieften sich, als wir entdeckten, was TRIM52 tut. Es erfüllt keine Nischenfunktion, sondern schützt unsere DNA. Beim Kopieren der DNA kann ein Protein namens Topoisomerase 2 stecken bleiben und gefährliche Schäden verursachen. TRIM52 hilft, solche Blockaden zu beheben. Zellen ohne TRIM52 sammelten mehr DNA-Schäden an und aktivierten Notsignale, die die Zellteilung stoppten - eine grundlegende Qualitätskontrollfunktion, die es umso bemerkenswerter macht, dass andere Säugetiere offenbar ohne TRIM52 auskommen. Passend dazu ist TRIM52 in mehreren Krebsarten erhöht, was darauf hindeutet, dass Tumorzellen davon abhängen. Wir identifizierten außerdem drei große Enzyme - BIRC6, HUWE1 und UBR4 - die zusammenarbeiten, um TRIM52 zu markieren und abzubauen, und konnten diesen Prozess im Labor mit gereinigten Proteinen Schritt für Schritt nachbauen. Diese Ergebnisse werfen eine faszinierende Frage auf, die unsere künftige Forschung leitet: Warum haben Primaten ein eigenes Protein für eine DNA-Qualitätskontrollfunktion entwickelt, die andere Säugetiere offenbar ohne dieses Protein bewältigen? Die Antwort könnte grundlegende Einblicke geben, wie menschliche Zellen DNA-Schäden verarbeiten - und was das für Krankheiten bedeutet.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • David Haselbach, Institut für Molekulare Pathologie - IMP , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Tim Clausen, Institut für Molekulare Pathologie - IMP , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Joanna Loizou, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Thomas Decker, Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Fumiyo Ikeda, Kyushu University - Japan

Research Output

  • 28 Zitationen
  • 7 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
  • 1 Datasets & Models
  • 1 Software
Publikationen
  • 2025
    Titel TRIM52 maintains cellular fitness and is under tight proteolytic control by multiple giant E3 ligases
    DOI 10.1038/s41467-025-59129-y
    Typ Journal Article
    Autor Shulkina A
    Journal Nature Communications
    Seiten 3894
    Link Publikation
  • 2026
    Titel Guardian ubiquitin E3 ligases target cancer-associated APOBEC3 deaminases for degradation to promote human genome integrity.
    DOI 10.1038/s41467-026-68420-5
    Typ Journal Article
    Autor Budroni V
    Journal Nature communications
    Seiten 1723
  • 2024
    Titel ERH regulates type II interferon immune signaling through post-transcriptional regulation of JAK2 mRNA
    DOI 10.1101/2024.08.20.607899
    Typ Preprint
    Autor Soderholm A
    Seiten 2024.08.20.607899
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Disordered regions in the IRE1a ER lumenal domain mediate its stress-induced clustering
    DOI 10.1038/s44318-024-00207-0
    Typ Journal Article
    Autor Kettel P
    Journal The EMBO Journal
    Seiten 4668-4698
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Stress-induced clustering of the UPR sensor IRE1a is driven by disordered regions within its ER lumenal domain
    DOI 10.1101/2023.03.30.534746
    Typ Preprint
    Autor Kettel P
    Seiten 2023.03.30.534746
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Architecture of the UBR4 complex, a giant E4 ligase central to eukaryotic protein quality control
    DOI 10.1126/science.adv9309
    Typ Journal Article
    Autor Grabarczyk D
    Journal Science
    Seiten 909-914
    Link Publikation
  • 2024
    Titel Guardian ubiquitin E3 ligases target cancer-associated APOBEC3 deaminases for degradation to promote human genome integrity
    DOI 10.1101/2024.04.23.590688
    Typ Preprint
    Autor Schwartz I
    Seiten 2024.04.23.590688
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2025 Link
    Titel Cell lines for dox-inducible CRISPR-based genetic screening
    DOI 10.1038/s41467-025-59129-y
    Typ Cell line
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel Identification of sites of ubiquitination on protein TRIM52
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Software
  • 2025 Link
    Titel Analysis code for identifying mutational profiles in gDNA
    Link Link

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