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Mühlen in Byzanz. Wirtschaftliche und Soziale Aspekte

Mills in Byzantium and their Economic and Social Impact

Claudia Rapp (ORCID: 0000-0001-9606-6888)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT1737924
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.06.2025
  • Projektende 31.05.2029
  • Bewilligungssumme 423.740 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (20%); Soziologie (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%); Wirtschaftswissenschaften (20%)

Keywords

    Byzantium, Economic History, Social History, Environmental History, Agriculture, Technology

Abstract

Das mittelalterliche oströmische Reich von Byzanz war während seiner langen Geschichte von einer Agrarwirtschaft abhängig, die auf der mediterranen Trias der Grundnahrungsmittel Getreide, Oliven und Trauben basierte. Die Technologien zur Veredelung dieser Produkte nach der Ernte mit Hilfe von Mühlen und Pressen sind erst in jüngster Zeit in den Blickpunkt der Wissenschaft gerückt. Das Projekt untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Mahlens, wie sie sich in schriftlichen Texten vom vierten bis zum fünfzehnten Jahrhundert nachweisen lassen. Im Mittelpunkt stehen dabei Mühlen, die durch Wasser, Wind oder Tiere angetrieben werden. Im Vergleich dazu werden handbetriebene, meist von Frauen betriebene Mühlen (querns) untersucht, um festzustellen, ob sie konkurrierend oder ergänzend eingesetzt wurden. Der regionale Schwerpunkt liegt auf Kleinasien, dem südlichen Balkan, einschließlich Konstantinopel und Thessaloniki, und der Ägäis. Im Rahmen des Projekts werden auch Belege aus bildlichen Darstellungen und veröffentlichtem archäologischem Material berücksichtigt, ergänzt durch eine Forschungsreise in eine Landschaft, in der das byzantinische Mühlenwesen noch nachweisbar ist, nämlich in der Region um Thessaloniki. Welche Art von finanziellen Investitionen und sozialer Organisation war für den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung von Mühlen erforderlich? Wie schufen der Betrieb von Mühlen und die Müllertätigkeit soziale Bindungen? Welche Rolle spielten die Mühlen in Netzwerken auf lokaler, regionaler und überregionaler Ebene? Was kann uns die Entwicklung der Mühlenorganisation und Mühlentechnik über Produktivität, materiellen Gewinn und technologischen Fortschritt in der byzantinischen Gesellschaft sagen? Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Bevorzugung von Wasser- bzw. Windmühlen über die Interaktion mit der natürlichen Umwelt an verschiedenen Orten und in verschiedenen Zeitabschnitten der byzantinischen Geschichte gewinnen? Das zu untersuchende Schriftgut deckt ein breites Spektrum ab: narrative Quellen (Historien, Hagiographien), Epistolographie, Rechtsquellen (kaiserliche Gesetze, kirchliche Vorschriften, Verträge), Urkunden und Steuerregister sowie epigraphisches Material. Die aus den schriftlichen Quellen gewonnenen Informationen werden in einer frei zugänglichen Online-Datenbank über byzantinische Mühlen zugänglich gemacht. Darüber hinaus werden ausgewählte Aspekte als Peer-Review-Artikel veröffentlicht. Ein internationaler Workshop wird Wissenschaftler, die auf verwandten Gebieten arbeiten, zum Austausch und zur Diskussion zusammenbringen. Die Resultate werden in einem Sammelband veröffentlicht. Auf diese Weise will das Projekt die Grundlage für künftige Untersuchungen über die vielschichtige Rolle der Technik zur Nutzung erneuerbarer Energien in Byzanz schaffen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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