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Resistenzen gegen Antiscabiosa

Resistance to scabicides

Alessandra Handisurya (ORCID: 0000-0001-9823-7644)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT1989623
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 02.10.2023
  • Projektende 01.10.2026
  • Bewilligungssumme 158.371 €

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (50%); Klinische Medizin (50%)

Keywords

    Resistance, Scabicides, Sarcoptes scabiei var. hominis, Voltage-Sensitive Sodium Channels, Detoxification, Permethrin

Abstract

Insbesondere in Mitteleuropa wurde in den letzten Jahren ein starker Anstieg an Patienten mit Skabies (Krätze), einer juckenden Dermatose, die durch den Befall der menschlichen Haut mit Krätzemilben verursacht wird, verzeichnet. Zudem kam es zu vermehrten Berichten von Therapieversagen nach Anwendung des Skabiesmittels Permethrin. Dies lässt auf eine Resistenz der Krätzemilben gegenüber Permethrin schließen. Kürzlich konnten wir eine bislang unbekannte Mutation, M918L, in den spannungsabhängigen Natriumkanälen humaner Skabiesmilben, die von Patienten aus Wien, Österreich, isoliert wurden, identifizieren. Diese Mutation ist in vielen anderen Insektenspezies die Ursache für eine Resistenz gegenüber Permethrin. Diese M918L-Mutation könnte nicht nur auf Milbenpopulationen in Wien beschränkt sein, sondern auch in anderen Ländern vorkommen, aus denen Fälle von therapierefraktärer Krätze gemeldet wurden. In dieser Studie werden Krätzemilben aus verschiedenen Ländern und Kontinenten der Welt gesammelt und auf das Vorhandensein von Faktoren untersucht, die mit dem Verlust der Empfindlichkeit gegenüber Permethrin und anderen antiskabiösen Substanzen assoziiert sind. Zu den untersuchten Faktoren gehören mit Resistenz-assoziierte Mutationen, insbesondere die M918L Mutation aber auch mögliche neue Mutationen, in den spannungsempfindlichen Natriumkanälen der Milben. Darüber hinaus werden die Milben auf die Expression, Transkription und Aktivität bestimmter Enzyme, sogenannte Glutathion-S- Transferasen, untersucht. Diese Enzyme sind für den Abbau antiskabiöser Substanzen verantwortlich. Das Vorhandensein sowohl von Mutationen als auch Veränderungen in den Abbau-Enzymen könnten das verminderte Ansprechen der Milben gegenüber den antiskabiösen Therapeutika und die zunehmende Zahl therapierefraktärer Krätzefälle erklären. Es ist denkbar, dass der weit verbreitete Einsatz von antiskabiösen Mitteln, insbesondere von Permethrin, eine Resistenz bzw ein vermindertes Ansprechen auf diese Substanzen bei den Milben ausgelöst hat. Die Überwachung des Ansprechens auf die gängigen Therapieoptionen ist dringend erforderlich, um frühe Resistenzen frühzeitig zu erkennen und die Ausbreitung und Entwicklung resistenter Milbenpopulationen zu überwachen. Die Ergebnisse dieser Studie könnten zur Optimierung der Behandlung von Krätze- infizierten Patienten nicht nur in Österreich, sondern auch in Europa und anderen Ländern auf der ganzen Welt beitragen und möglicherweise Auswirkungen auf internationale Programme und Maßnahmen zur Kontrolle der Skabizid- und Insektizidresistenz weltweit haben.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Julia Walochnik, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Damian Meyersburg, Paracelsus Med.-Priv.-Univ. Salzburg / SALK , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Cielo Pasay, QIMR Berghofer - Australien

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