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Die Elektrophysiologie von IOR bei der visuellen Suche

The electrophysiology of IOR in overt visual search

Christof Körner (ORCID: 0000-0002-3846-2337)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT4522024
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.02.2025
  • Projektende 31.01.2029
  • Bewilligungssumme 485.483 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (100%)

Keywords

    Visual Search, Inhibition Of Return, Eye Movements, Electroencephalography, Co-Registration, Attention

Abstract

Wenn wir die Augen auf ein Objekt in der Umgebung richten, hilft uns das, dieses Objekt besser wahrzunehmen. Wenn wir aber nach einer kurzen Pause die Augen erneut darauf richten, ist diese Ausrichtung der Augen und der Aufmerksamkeit erschwert. Dieses Phänomen nennt man Inhibition of Return IOR (Hemmung der Rückkehr), und es kommt nicht nur beim Menschen vor. Dieser IOR-Mechanismus ist hilfreich, wenn wir nach etwas suchen. Er sorgt nämlich dafür, dass wir nicht zu alten Orten oder Objekten zurückkehren, wo wir bereits erfolglos gesucht haben. Stattdessen wenden wir uns neuen Orten in der Umgebung zu, wo die Chance größer ist, das Gesuchte zu finden. IOR ist ein gut erforschtes Phänomen. Man hat es z.B. mit Hilfe von Blickbewegungsregistrierung detailliert beschrieben. Um besser zu verstehen, welche Rolle das Gehirn bei IOR spielt, hat man auch Elektroenzephalographie (EEG) eingesetzt. Diese Methoden wurden bislang aber immer getrennt voneinander angewandt und haben deshalb kein einheitliches Bild von IOR ergeben können. Ziel des Forschungsprojektes ist es, beide Methoden gemeinsam zu verwenden, um so IOR besser zu verstehen. Die gemeinsame Verwendung von Blickbewegungsregistrierung und EEG ist eine relativ neue Methode, die mit großen Herausforderungen verbunden ist. Sie hat aber das Potenzial, neue Erkenntnisse zu liefern. So ist es z.B. möglich zu erforschen, was sich im Gehirn abspielt, wenn wir unsere Umgebung mit den Augen absuchen. Genauer gesagt kann man im EEG ablesen, welche Prozesse im Gehirn beteiligt sind, exakt zu dem Moment, wo man ein Objekt zum ersten Mal anschaut bzw. wenn man es erneut anschaut, also IOR auftritt. In diesem FWF-Projekt führen wir eine Serie von Untersuchungen durch, die z.B. folgende Fragen beantworten: (i) Unter welchen Bedingungen, d.h. bei welcher Art von Aufgabe tritt IOR überhaupt auf? Tritt es nur auf, wenn wir etwas suchen, oder ganz allgemein, wenn wir unsere Umgebung betrachten? (ii) Wie flexibel ist IOR? Kann es in kurzem Zeitraum ein- und ausgeschaltet werden, wenn es die Aufgabe erfordert? (iii) Was ist der zeitliche Verlauf von IOR? Wie lange hält es z.B. an? Und natürlich: Wie sind all diese Situationen im Gehirn repräsentiert? Dies ist ein Projekt der Grundlagenforschung. Es widmet sich der grundsätzlichen Frage, wie menschliche Aufmerksamkeit funktioniert und welche Vorgänge im Gehirn dabei eine Rolle spielen. Aufmerksamkeit ist die Grundlage für praktisch alle höheren geistigen Funktionen. Sie ist bei der Erzeugung von Erinnerungen unerlässlich, oder sie hilft uns, uns auf bestimmte Dinge zu konzentrieren und Ablenkung zu vermeiden. Daher erforschen wir in diesem Projekt letztlich, wie der Mensch erfolgreich in seiner Umwelt agiert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Andrey Nikolaev - Schweden
  • Iain D. Gilchrist, University of Bristol - Vereinigtes Königreich

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