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Daimyatsshinto und Yoshikawa Shinto in Nordjapan

Domain Shinto and Yoshikawa Shinto in Northern Japan

Stefan Köck (ORCID: 0009-0005-5847-4801)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT4754924
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 15.02.2025
  • Projektende 14.02.2029
  • Bewilligungssumme 440.943 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (10%); Politikwissenschaften (10%); Soziologie (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    Religious Reforms, Aizu domain, Hirosaki domain, Hoshina Masayuki, Yoshikawa Koretaru, Early Modern Japan

Abstract

Das Projekt ist mit der Erforschung einer Reihe bedeutender religiöser Reformen befasst, die in den 1660er Jahren in verschiedenen japanischen Fürstentümern (Daimyaten) umgesetzt wurden. Diese Reformen werden hier als Daimyatsshinto bezeichnet. Ein zentrales Merkmal des Daimyatsshinto war die Trennung von Buddhismus und Shinto, die dadurch als eigenständige religiöse Institutionen sichtbar wurden (shinbutsu bunri). In diesem Projekt liegt der Fokus auf dem Studium der Reformen der Daimyate Aizu und Hirosaki. Damit werden Forschungen zu Okayama und Mito vervollständigt, mit denen vorangehende Projekte befasst waren. Aizu und Hirosaki zeichnen sich dadurch aus, dass in ihnen nicht nur Daimyatsshinto-Reformen umgesetzt wurden. Die Fürsten beider Daimyate wurden auch in den Yoshikawa Shinto initiiert, eine neue Shinto-Schule. In der Folge wurde die Deifizierung lokaler Fürsten gemäß Riten des Yoshikawa Shinto zu einem Charakteristikum in beiden Fürstentümern. In diesem Projekt wird daher auch die Entwicklung des Yoshikawa Shinto und dessen Rolle beim allgemeinen Aufstieg des Shinto im 17. Jahrhundert untersucht. Vorangegangene Forschungen zu Daimyatsshinto haben ergeben, dass der Aufstieg des Shinto im frühmodernen Japan sowohl mit konfuzianischen Strömungen wie auch mit der politischen Instrumentalisierung des Buddhismus in Zusammenhang stand. Diese Entwicklungen waren besonders in Aizu, dem Fürstentum Hoshina Masayukis (16111673) bedeutsam. Masayuki spielte zudem eine führende Rolle in der Zentralregierung (bakufu), wo er religionspolitische Maßnahmen und Entscheidungen von nationaler Tragweite durchsetzte. Durch seine Förderung wurde Yoshikawa Shinto landesweit bekannt und in der bakufu Verwaltung verankert. Auch Tsugaru Nobumasa (1646 1710), der Fürst von Hirosaki, förderte Yoshikawa Shinto und machte sein Daimyat neben Aizu zu einer weiteren Hochburg dieser Shinto Schule im frühmodernen Japan. Frühere Studien zu Okayama und Mito konnten zeigen, dass lokale religiöse Reformen einen wesentlich größeren Einfluss auf langfristige Entwicklungen im Shinto hatten, als bislang angenommen wurde. In Aizu und Hirosaki war dieses Vermächtnis des Daimyatsshinto besonders ausgeprägt, gerade auch wegen der kontinuierlichen Zusammenarbeit beider Daimyate mit dem Yoshikawa Shinto. Deswegen werden in diesem Projekt neben Aufgaben und Zuständigkeiten auch Selbstdarstellungen des Yoshikawa Shinto untersucht. Studien in westlichen Sprachen haben die Religionsreformen in Aizu bisher nur am Rande erwähnt. Zu Hirosaki existieren so gut wie keine Studien. In Japan wurden zwar relevante Forschungen durchgeführt, aber sowohl dort wie im Westen haben sich Wissenschaftler bislang kaum mit der langfristigen Bedeutung der religionspolitischen Maßnahmen zu Shinto und Buddhismus befasst. Diese Lücke soll mit diesem Projekt unter Heranziehung des Konzeptes Daimyatsshinto in Teilen geschlossen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Mitsuru Takahashi, Fukushima Museum - Japan
  • Hisafumi Takimoto, Hirosaki University - Japan
  • Hisao Ueda, Kanazawa University - Japan
  • Tomokatsu Inoue, Saitama University - Japan
  • Mark Teeuwen, University of Oslo - Norwegen

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