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Fokus auf intratumoral cDC2 und DC3

Shine the spotlight on intratumoral cDC2 and DC3

Patrizia Stoitzner (ORCID: 0000-0002-8488-6704)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT5895324
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.02.2025
  • Projektende 31.01.2029
  • Bewilligungssumme 448.004 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (20%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (80%)

Keywords

    Dendritic Cells, Subtypes, Melanoma, Tumor Microenvironment, Spatial Imaging

Abstract

Dendritische Zellen (DC) spielen eine essentielle Rolle als Auslöser der Immunantwort im Falle einer Infektion oder bei Tumorwachstum in der Haut. Ihre Funktion ist es Tumorantigene aufzunehmen und diese nach Transport in die Lymphknoten an die Effektor T-Zellen zu präsentieren. Diese T-Zellen wandern in das Tumorgewebe ein, um dort Krebszellen zu eliminieren und Tumorimmunität auszulösen. Die Familie der DC besteht aus verschiedenen Subtypen, die in der Induktion der antitumoralen Immunantwort spezielle Funktionen ausüben. In der Vergangenheit war der Fokus im Tumorimmunologie Gebiet auf einem spezifischen Subtyp, nämlich den conventional DC type 1 (cDC1) aufgrund ihrer ausgezeichneten Fähigkeit CD8+ T-Zell Effektor Funktion zu stimulieren. Jedoch ist der Beitrag der anderen DC-Familien Mitgliedern, den cDC2 und den erst kürzlich entdeckten DC3, zur Tumorimmunität noch wenig untersucht. Daher ist das Ziel des SpotDCNet Projekts die cDC2 und DC3 ins Scheinwerferlicht zu stellen, um ihre spezifische funktionelle Rolle in der Tumorimmunität zu untersuchen. Mit dem SpotDCNet Projekt wollen wir lernen wie cDC2 und DC3 immunstimulatorische oder immunregulatorische CD4+ und CD8+ T-Zellantworten im Melanom auslösen. Ziel ist es das komplexe Kommunikationsnetzwerk zwischen DC und T-Zellen im Tumorgewebe aber auch im Tumor-drainierenden Lymphknoten besser zu verstehen. Kürzlich entwickelte technologische Fortschritte ermöglichen es nun detaillierte Analysen in einer bisher bespiellosen Auflösung zu den DC Subtypen und deren zellulären Interaktionen im Tumorgewebe durchzuführen. MitEinzel-Zell RNA Sequenzierung,multiplex TM Durchflußzytometrie und neuester Bildgebung mit der MACSima Technologie wollen wir das komplexe DC Netzwerk im Tumorgewebe von Mausmodellen und Melanom Patient*innen untersuchen. Diese neuen Technologien ermöglichen es uns einen Überblick über die Verteilung, Lokalisierung und Veränderungen in den DC Subtypen im Verlauf der Tumorentstehung als auch der Tumorprogression zu bekommen. Etablierte Mausmodelle und Patient*innen Proben werden nebeneinander untersucht und die Ergebnisse mit spezifischen immunologischen Tests validiert, um die funktionellen Fähigkeiten der verschiedenen DC Subtypen besser zu verstehen. Durch diesen einzigartigen interdisziplinären Forschungsansatz wird das SpotDCNet Projekt neue Einblicke in die Immunzell-Interaktion im Melanom und der Funktion der verschiedenen DC Subtypen in der Regulation von Tumorimmunität geben. Zusätzlich wird dieses Projekt mögliche prädiktive Biomarker sowie auch neue Ansätze zur Verbesserung von Immuntherapien identifizieren.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 60%
  • Universität Innsbruck - 40%
Nationale Projektbeteiligte
  • Barbara Del Frari, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Guido Wollmann, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Natalie Sampson, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Rainer Biedermann, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Sieghart Sopper, Medizinische Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Francesca Finotello, Universität Innsbruck , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Doris Wilflingseder, Veterinärmedizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Marc Schmitz, Technische Universität Dresden - Deutschland
  • Niels Schaft, Universitätsklinikum Erlangen - Deutschland
  • Jan Böttcher, Universitätsklinikum Tübingen - Deutschland

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