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Die Opern Antonio Caldaras für Salzburg (1717-27)

Antonio Caldara’s Operas for Salzburg (1717-27)

Carlo Bosi (ORCID: 0000-0002-8414-4321)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT6692024
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.11.2025
  • Projektende 31.10.2029
  • Bewilligungssumme 443.141 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (80%); Sprach- und Literaturwissenschaften (20%)

Keywords

    Salzburg, Opera, Vienna, Caldara, Scores, Libretti

Abstract

Salzburg war der erste Schauplatz nördlich der Alpen, an dem ein vollständig vertonter dramatischer Text aufgeführt wurde: Sehr wahrscheinlich war dies Monteverdis Orfeo, der 1614 am Hof des kunst- und musikbegeisterten Fürsterzbischofs Markus Sittikus von Hohenems (reg. 1612-19) aufgeführt wurde. Die ersten dokumentierten drammi per musica, die nach diesem hypothetischen Orfeo in Salzburg aufgeführt und produziert wurden, stammen aber aus dem letzten Drittel des 17. Jahrhunderts, von denen nur eine einzige Partitur erhalten ist: Das ist Heinrich Bibers Chi la dura la vince (ca. 1690-92), auf einem Libretto des geheimnisvollen Francesco Maria Raffaelini, der weitere Opernlibretti für Salzburg verfassen sollte. Später, unter der Regentschaft von Fürsterzbischof Franz Anton von Harrach (reg. 1709-27), lieferte Antonio Caldara, Vize-Kapellmeister des Wiener Kaiserhofs, von 1717 bis 1727 jährlich drammi per musica und oratori nach Salzburg, die meistens ursprünglich für Harrachs Hof konzipiert wurden. Über die Aufführungsbedingungen von Caldaras Opern für die Salzburger Hofbühne ist nicht viel bekannt, und tatsächlich gibt es bisher, mit einer einzigen Ausnahme, weder eine Ausgabe noch eine umfassende Studie über sie: Beinahe sämtliche autografe Einzelexemplare dieser Opern befinden sich im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Antonio Caldara war einer der geschätztesten Komponisten seiner Zeit mit etwa einem Tausend ihm zugeschriebenen Werken, darunter vielen Opern. Seine Musik steht in nichts jener anderer heute anerkannten Zeitgenossen, wie z.B. Vivaldi, nach und die Bühnenwerke stellen einen beträchtlichen Teil seiner musikalischen Produktion dar. Obwohl klassisch in ihrem Aufbau, weisen die meisten seiner Opern, und insbesondere jene für Salzburg, eine aktive Teilnahme einer reichen Instrumentenpalette auf, die mit der jeweiligen Stimme in einen oft aufregenden Dialog treten, in diesem manchmal an den Kantaten J.S. Bachs erinnernd. Caldaras Opern zählen aber auch unter den allerersten, die komische intermezzi zwischen den Akten nördlich der Alpen einführen: Diese lockern die dramatische Handlung der umgebenden Oper auf und gelten als die Vorboten der späteren komischen Oper. Dieses Projekt wird sich erstmalig mit den Salzburger Opern Caldaras befassen, welche die erste kontinuierliche weltliche musiktheatralische Tradition des Fürst-Erzbistums bilden und deren möglichen Einfluss auf die spätere Entwicklung der Salzburger Musikgeschichte noch ganz unerforscht bleibt. Außer einer Monografie und einer internationalen Tagung am Ende des Projekts, sieht dieses Vorhaben die kritische digitale Edition zweier wichtigen Opern (Il germanico Marte, 1721 und Camaide, imperatore della China, 1722) mit ihren dazugehörigen intermezzi vor, die allen Interessierten, seien es professionelle Interpreten oder Laien, frei zur Verfügung gestellt sein werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Mozarteum Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Alan Maddox, University of Sydney - Australien
  • Andrea Zedler, Universität Bayreuth - Deutschland

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