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Totholzzersetzung in Zentraleuropäischen Wälder

Deadwood Decay in central European FORests

Mathias Neumann (ORCID: 0000-0003-2472-943X)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT6986524
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.06.2025
  • Projektende 31.05.2028
  • Bewilligungssumme 429.924 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (50%)

Keywords

    Carbon, Biodiversity, Forest Management, Habitat Value, Experiments

Abstract

Totholz (das ist, abgestorbene Holzsubstanz) ist ein wichtiger und großer Kohlenstoffpool in unbewirtschafteten Wäldern und wird auch in bewirtschafteten Wäldern wichtiger werden, da Änderungen in der Forstwirtschaft und/oder häufiger werdende Störungen wahrscheinlich zu einem höheren Totholzanteil in Wäldern führen werden. Die zukünftige Totholzdynamik kann derzeit nicht genau eingeschätzt werden, da ein konzeptionelles Verständnis und wichtige Daten zu Kohlenstoffvorräten und Kohlenstoffflüssen von Totholz, zu der Bedeutung von Pilzen für den Totholzzerfall und den Lebensraumwert von Totholz fehlen. DD FOR wird ein konzeptionelles Verständnis der Totholzdynamik entwickeln während seiner beobachtbaren Lebensdauer von der Totholzbildung bis zur Fragmentierung und Eingliederung in den Boden. In DD FOR erwarten wir, dass die Temperatur der Haupttreiber des Totholzzerfalls ist und dass die Erwärmung in höher gelegenen Lagen stärker ist. Daher werden die Ergebnisse von DD FOR helfen, die Auswirkungen der globalen Erwärmung auf den Kohlenstoffkreislauf zu quantifizieren. Wir werden auch testen, ob Totholz unter mäßigen Feuchtigkeitsbedingungen schneller zerfällt und wie die Bewirtschaftung die Zerfallsraten durch Entrindung, Totholzposition und/oder Umweltbedingungen verändern kann. Wir werden Feldexperimente durchführen und Modelle zur Veränderung von Totholz entwickeln, die mit anderen Felddaten und/oder Waldwachstumsmodellen kombiniert werden können. Unsere Feldexperimente, die Temperatur- und Niederschlagsgradienten Mitteleuropas abdecken (~3-8 C durchschnittliche Jahrestemperatur, ~700-1700 mm jährliche Niederschlagssumme), werden europäische Forschungsinitiativen zur Totholzforschung ergänzen. Für wichtige Baumarten Mitteleuropas (z. B. Picea abies, Pinus sylvestris, Fagus sylvatica, Quercus sp.) werden wir Sequenzen von Feldexperimenten mit unterschiedlichem Totholzalter (sogenannte Chronosequenzen) erstellen, aufbauend auf Pilotstudien des Antragstellers und der vorhandenen Forschungsinfrastruktur. Für ausgewählte Totholzstücke werden wir mit geeigneten Fallen ein Monitoring von holzbewohnenden Insekten durchführen und die Pilzgemeinschaften anhand von Holzproben, Fruchtkörperinventaren und modernsten Analysemethoden, einschließlich Meta-Barcoding, quantifizieren. Dadurch werden Benchmarks für die Zerfallsrate von Pilzarten festgelegt, abhängig vom Klima und ihrem Wirt. DD FOR wird von einem wissenschaftlichen Beratungsgremium aus nationalen und internationalen Kollegen unterstützt, das gezielt ausgewählt wurde, um Synergien mit anderen Totholzprojekten zu schaffen und die Übernahme der Projektergebnisse für die totholzbezogene Kohlenstoffberichterstattung sicherzustellen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Sebastian Seibold, Technische Universität Dresden - Deutschland
  • Claus Bässler, Universität Bayreuth - Deutschland

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