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Die Rolle der Protein Sulfonierung in CD8+ T Zellen

The role of protein sulfation in CD8+ T cells

Klaus Schmetterer (ORCID: 0000-0001-9328-4871)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT7770724
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 11.11.2024
  • Projektende 10.05.2028
  • Bewilligungssumme 599.998 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    CRISPR genome engineering, Tumor Immunology, CD8+ T cells, Protein Sulfation, Post Translational Modification

Abstract

Unser Immunsystem ist die natürliche Abwehr unseres Körpers gegen Infektionen aber auch gegen Krebs. CD8+ T-Zellen, eine Gruppe von weißen Blutkörperchen, spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie können Krebszellen erkennen und eliminieren und sind damit ein effektives Werkzeug in der Krebsbehandlung. Allerdings finden Krebszellen oft Wege, die T-Zell Abwehr zu umgehen oder zu unterdrücken, was die Wirksamkeit unserer Immunantwort einschränkt. In den letzten Jahren haben zahllose wissenschaftliche Studien innovative Krebsbehandlungen entwickelt, sogenannte Immuntherapien, die darauf abzielen, die Fähigkeit unseres Immunsystems zur Krebsbekämpfung zu verstärken. Ein vielversprechender Ansatz ist die CAR-T-Zell-Therapie, bei der die T-Zellen eines Patienten genetisch so verändert werden, dass sie Krebszellen besser angreifen können. Während diese Therapie bei einigen Blutkrebsarten (z.B. Leukämien) bemerkenswerte Erfolge gezeigt hat, ist sie bei der Behandlung solider Tumore (z.B. Lungenkrebs, Brustkrebs,) oft weniger wirksam. Unser Forschungsprojekt zielt darauf ab, das Potential der CD8+ T-Zellen für die Krebsimmuntherapie zu verstärken, indem wir uns auf einen Prozess namens Protein-Sulfatierung konzentrieren. Bei diesem Prozess werden kleine chemische Schwefel-Gruppen an Eiweiß-Stoffe in T-Zellen angehängt, was deren Funktion beeinflussen kann. Wir haben entdeckt, dass wir durch die Manipulation eines Enzyms namens TPST2, das für die Protein-Sulfatierung verantwortlich ist, T-Zellen aktiver und effektiver bei der Bekämpfung von Krebszellen machen können. Mithilfe modernster Gen-Editierungs-Techniken (die Genschere CRISPR/Cas9) planen wir, spezifische TPST2-Ziel-Proteine in T-Zellen zu identifizieren, die die krebsbekämpfenden Fähigkeiten von CD8+ T-Zellen verstärken können. Wir werden diese verbesserten T-Zellen sowohl in Laborexperimenten als auch in Tiermodellen testen, um sicherzustellen, dass sie sicher und wirksam sind. Unser Ziel ist es, neue Strategien zu entwickeln, um leistungsfähigere CAR-T-Zellen zu erzeugen, die die Herausforderungen bei der Behandlung solider Tumore überwinden können. Diese Forschung könnte zu wirksameren Krebsimmuntherapien führen und potenziell neue Hoffnung für Patienten mit schwer zu behandelnden Krebsarten bieten. Indem wir ein bis jetzt nicht beforschtes komplexes Thema der T-Zellen Biologie entschlüsseln, zielen wir darauf ab, die Grenzen der Krebsbehandlung zu erweitern und zur laufenden Revolution in der Immuntherapie beizutragen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Ralf Schmidt, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Robert Kralovics, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in

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