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Sowjetische Kriegsgefangene in der besetzten Ukraine 1941-44

Life and Death of Soviet POWs in Occupied Ukraine, 1941-1944

Dieter Pohl (ORCID: 0000-0002-3777-6473)
  • Grant-DOI 10.55776/PAT8195523
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.01.2024
  • Projektende 31.12.2027
  • Bewilligungssumme 399.604 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Soviet POWs, Ukraine, German Mass Crime, WWII, Mass death

Abstract

Während die Geschichte des Holocaust weltweit mit großem Aufwand erforscht wird, ist über die zweitgrößte Opfergruppe der nationalsozialistischen Herrschaft, die gefangenen Rotarmistinnen und Rotarmisten, viel weniger bekannt. Schätzungsweise zweieinhalb bis drei Millionen sowjetische Kriegsgefangene starben in deutscher Gefangenschaft. Tausende wurden direkt getötet, die meisten starben jedoch an den Folgen der katastrophalen Bedingungen aufgrund mangelnder Unterbringung und Ernährung. Mehrere Facetten dieser Tragödie sind erforscht, insbesondere die deutsche Politik gegenüber den sowjetischen Kriegsgefangenen und ihr Schicksal in den Lagern im Deutschen Reich. Das Leben und Sterben der Rotarmisten und Rotarmistinnen in der besetzten Ukraine, wo die meis- ten von ihnen unmittelbar nach ihrer Gefangennahme in Lagern festgehalten wurden und fast eine Million ums Leben kamen, ist jedoch nur in Umrissen bekannt. Ziel des Projektes ist es, ein nahezu unbekanntes Kapitel der nationalsozialistischen Vernichtungspoli- tik zu rekonstruieren und gleichzeitig das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen in die Ge- schichte des Dritten Reiches und seiner Besatzungspolitik, aber auch in die Entwicklung der sowje- tischen Gesellschaft unter der Besatzung einzubetten. Insbesondere über die spezifischen Zusam- menhänge in der besetzten Ukraine wissen wir bis dato sehr wenig. Folgende Fragen werden im Projekt behandelt: Wie wirkte sich die deutsche Hunger- und Zwangsar- beitspolitik auf den Umgang mit den sowjetischen Kriegsgefangenen aus? Welche Rolle spielten die deutschen Vorstellungen von Ukrainern und Ukrainerinnen sowie ethnische Hierarchien? Wie wur- den weibliche Rotarmisten im Falle einer Gefangennahme speziell behandelt? Welches spezifische Schicksal erlitten jüdische Kriegsgefangene? Welche Rolle spielten die Topographie sowie die lokale Besatzungspolitik bei der Verpflegung und Unterbringung? Wie waren die Lager strukturiert? Wie nahmen sich die Kriegsgefangenen selbst wahr, wie wurden sie von der umliegenden Bevölkerung wahrgenommen? Die Ausweitung des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine im Februar 2022 rückte letztere in den Mittelpunkt des internationalen Interesses, nicht zuletzt auch in der Geschichtswissenschaft. In der Tat war die Ukraine in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, Schauplatz extremer Massengewalt. Der wichtigste Effekt dieses Projekts ist ein besseres Verständnis der deutschen Gewalt im Osten Europas, aber auch der Besonderheiten einer speziellen Art von Krieg. Das Ausmaß der Massenverbrechen an den sowjetischen Kriegsgefangenen in der Uk- raine ist in Österreich sowie in ganz Europa weithin unbekannt. Zudem bestand jahrzehntelang auch seitens der Sowjetunion kaum Interesse, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%

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