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Nachhaltiges Handeln im beruflichen und privaten Alltag

Sustainable Behaviour at Work and in Private Life

Ulrike Seebacher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PRV500018
  • Förderprogramm proVISION
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2008
  • Projektende 31.08.2011
  • Bewilligungssumme 349.897 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (15%); Soziologie (30%); Wirtschaftswissenschaften (55%)

Keywords

    Ernährung, Bewegung, Mobilität, Gesundheit, Alltag, Unternehmen

Abstract Endbericht

Das Projekt geht davon aus, dass Erfahrungen und praktizierte Handlungsweisen des beruflichen Alltags auf den privaten Alltag einwirken können. Es leistet einen Beitrag, um im Rahmen des betrieblichen Settings MitarbeiterInnen zu befähigen, nachhaltige Lebensweisen umzusetzen. Die Innovation des Projektvorhabens liegt in einem "doppelten Brückenschlag": Einerseits in der Verbindung von gesundheitsrelevanten mit ökologischen Themen und andererseits in einer Zusammenführung der unternehmerischen Sichtweise mit der Alltagsperspektive der MitarbeiterInnen. Globaler und sozialer Wandel und damit verbundene Flexibilisierung und Deregulierung der Erwerbsarbeit führen zu wachsenden Anforderungen an die alltägliche Lebensführung und zunehmend zu "nicht-nachhaltigen" Handlungsweisen. Zugleich gibt es Anzeichen für eine (wieder) wachsende Umweltorientierung, Sensibilisierung für gesunde Ernährung, Interesse für Gesundheit und zunehmende Bereitschaft, "nachhaltig" zu leben. Die Konsum- und Lebensstilforschung fokussiert bisher auf Handlungen im privaten Alltag und berücksichtigt kaum, welchen Einfluss das berufliche Setting als "Antriebsfaktor" für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensweise hat. Unternehmen engagieren sich im Sinne von CSR (Corporate Social Responsibility) für Umweltschutz, Gesundheitsförderung und Chancengleichheit ihrer MitarbeiterInnen. Sie haben aber diese zumeist nur in ihrer beruflichen Rolle im Blick. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Projektes, die Wechselwirkung von beruflichem und privatem Alltag zu untersuchen, um nachhaltige bzw. vorsorgende Lebensweisen zu stärken. Die Bereiche Ernährung, Bewegung und Mobilität sind besonders relevant, da sie große Bedeutung für die Umwelt und, aufgrund ihrer Verbindung mit Gesundheit und Wohlbefinden, auch für die AlltagsakteurInnen haben. Überdies gibt es bereits einschlägige betriebliche Maßnahmen und Management-Aktivitäten, an die angeknüpft werden kann. Das Team wählt ein problem- und akteursorientiertes Untersuchungsdesign und wendet unterschiedliche, vorwiegend sozialwissenschaftliche Methoden, unter Berücksichtigung verschiedener disziplinärer Sichtweisen sowie von Gender-Aspekten, an. Synergien zwischen bisher unverbundenen Handlungsbereichen (Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Chancengleichheit), Handlungskontexten (Arbeit, Leben) und Handlungsebenen (Individuen, Unternehmen, Gesellschaft) werden genutzt, um ein integriertes Konzept "Nachhaltiges Handeln im beruflichen und privaten Alltag" zu entwickeln. Projektoutput ist ein Toolkit für Unternehmen, das aufzeigt, wie vorhandene betriebliche Aktivitäten sowie Managementansätze und -instrumente verknüpft, weiterentwickelt und integriert umgesetzt werden können, damit sie nachhaltige Praktiken und Handlungsmuster im beruflichen und privaten Alltag fördern. Der Einsatz des Toolkits in der Praxis wird durch einen Wissenstransfer systematisch gefördert. Das Projekt liefert Ergebnisse für Forschung und Praxis des Nachhaltigkeitsmanagements von Unternehmen und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (Bildungsmodul mit Lehrlingen) sowie neue Erkenntnisse für die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Konsum- und Lebensstilforschung.

Das Projekt geht davon aus, dass Erfahrungen und praktizierte Handlungsweisen des beruflichen Alltags auf den privaten Alltag einwirken können. Es leistet einen Beitrag, um im Rahmen des betrieblichen Settings MitarbeiterInnen zu befähigen, nachhaltige Lebensweisen umzusetzen. Die Innovation des Projektvorhabens liegt in einem "doppelten Brückenschlag": Einerseits in der Verbindung von gesundheitsrelevanten mit ökologischen Themen und andererseits in einer Zusammenführung der unternehmerischen Sichtweise mit der Alltagsperspektive der MitarbeiterInnen. Globaler und sozialer Wandel und damit verbundene Flexibilisierung und Deregulierung der Erwerbsarbeit führen zu wachsenden Anforderungen an die alltägliche Lebensführung und zunehmend zu "nicht-nachhaltigen" Handlungsweisen. Zugleich gibt es Anzeichen für eine (wieder) wachsende Umweltorientierung, Sensibilisierung für gesunde Ernährung, Interesse für Gesundheit und zunehmende Bereitschaft, "nachhaltig" zu leben. Die Konsum- und Lebensstilforschung fokussiert bisher auf Handlungen im privaten Alltag und berücksichtigt kaum, welchen Einfluss das berufliche Setting als "Antriebsfaktor" für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensweise hat. Unternehmen engagieren sich im Sinne von CSR (Corporate Social Responsibility) für Umweltschutz, Gesundheitsförderung und Chancengleichheit ihrer MitarbeiterInnen. Sie haben aber diese zumeist nur in ihrer beruflichen Rolle im Blick. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel des Projektes, die Wechselwirkung von beruflichem und privatem Alltag zu untersuchen, um nachhaltige bzw. vorsorgende Lebensweisen zu stärken. Die Bereiche Ernährung, Bewegung und Mobilität sind besonders relevant, da sie große Bedeutung für die Umwelt und, aufgrund ihrer Verbindung mit Gesundheit und Wohlbefinden, auch für die AlltagsakteurInnen haben. Überdies gibt es bereits einschlägige betriebliche Maßnahmen und Management-Aktivitäten, an die angeknüpft werden kann. Das Team wählt ein problem- und akteursorientiertes Untersuchungsdesign und wendet unterschiedliche, vorwiegend sozialwissenschaftliche Methoden, unter Berücksichtigung verschiedener disziplinärer Sichtweisen sowie von Gender-Aspekten, an. Synergien zwischen bisher unverbundenen Handlungsbereichen (Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Chancengleichheit), Handlungskontexten (Arbeit, Leben) und Handlungsebenen (Individuen, Unternehmen, Gesellschaft) werden genutzt, um ein integriertes Konzept "Nachhaltiges Handeln im beruflichen und privaten Alltag" zu entwickeln. Projektoutput ist ein Toolkit für Unternehmen, das aufzeigt, wie vorhandene betriebliche Aktivitäten sowie Managementansätze und -instrumente verknüpft, weiterentwickelt und integriert umgesetzt werden können, damit sie nachhaltige Praktiken und Handlungsmuster im beruflichen und privaten Alltag fördern. Der Einsatz des Toolkits in der Praxis wird durch einen Wissenstransfer systematisch gefördert. Das Projekt liefert Ergebnisse für Forschung und Praxis des Nachhaltigkeitsmanagements von Unternehmen und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (Bildungsmodul mit Lehrlingen) sowie neue Erkenntnisse für die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Konsum- und Lebensstilforschung.

Forschungsstätte(n)
  • Interdisziplinäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Dietmar Vollmann, Bundesland Steiermark , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Christoph Hörhan, GÖG - Gesundheit Österreich GmbH , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Jürgen Sicher, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Roman Mesicek, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Sonja Kainz, Sonstige Forschungs- oder Entwicklungseinrichtungen , nationale:r Kooperationspartner:in

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